Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Warnstufe für Regenfälle auf dem gesamten Archipel ab Dienstag auf eine Vorwarnstufe herabgesetzt. Die meteorologische Instabilität hält jedoch an und der staatliche Wetterdienst (Aemet) behält für alle Inseln gelbe Warnungen vor Regen und Gewittern bei. Dabei kann es lokal zu starken oder sehr starken Niederschlägen kommen.
Die Generaldirektion für Notfälle warnt davor, dass die Regenfälle auf Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria innerhalb einer Stunde die Marke von 20 Litern pro Quadratmeter überschreiten könnten. Auf Fuerteventura, Lanzarote und La Graciosa könnten die Niederschlagsmengen 15 Liter erreichen oder übersteigen, wobei ebenfalls mit Gewittern zu rechnen ist.
Diese Anpassung bedeutet eine Herabstufung der regionalen Notfallstufe, signalisiert jedoch nicht das Ende der instabilen Wetterlage. Tatsächlich hält die Regionalregierung die Vorwarnstufe für Gewitter auf den gesamten Kanarischen Inseln aufrecht, da es weiterhin zu lokal intensiven Wetterereignissen kommen kann.
PG-AR
Der Kanarische Unternehmensverband der Umweltberater (AECCM) hat mit Manuel Miranda, dem für Wasserwirtschaft zuständigen Abgeordneten der Kanarischen Inseln, über regulatorische Fortschritte sowie die Erarbeitung eines Konzepts gesprochen. Dabei sollen die gravierenden Probleme der Abwasserentsorgung und der Einleitung von Abwässern auf dem Archipel koordiniert angegangen werden. Hier geht es um die Gesundheit, die Wasserqualität, die marinen Ökosysteme sowie den Ruf der Kanarischen Inseln als internationales Reiseziel.
PG-AR
Nach dem verlängerten Wochenende zu Allerheiligen, wobei dieser Montag, der 2. November, auf den Kanarischen Inseln ein Feiertag war, hält der Arbeitskalender für 2026 noch weitere arbeitsfreie Tage vor Jahresende bereit. Die Arbeitnehmer auf den Inseln dürfen sich im Dezember auf zwei weitere Feiertage freuen, hinzu kommen verschiedene lokale Feiertage, die in den kommenden Wochen in einzelnen Gemeinden begangen werden.
Am Dienstag, den 8. Dezember wird der Tag der Unbefleckten Empfängnis gefeiert und Freitag, den 25. Dezember, der Weihnachtstag. Beide Tage sind auf allen Inseln arbeitsfrei, wie aus dem offiziellen Kalender hervorgeht.
Ergänzt werden diese Termine durch die von den jeweiligen Stadt- oder Gemeindeverwaltungen festgelegten lokalen Feiertage, die vor Jahresende 2026 weitere Gelegenheiten zur Erholung bieten.
PG-AR
Die Reederei-Gruppe Baleària betont in einer Presse-Mitteilung, dass ihre neue elektrische Schnellfähre „España 2030“, die auf der internationalen Linie Tarifa–Tanger eingesetzt werden soll, unter spanischer Flagge ausgeliefert und betrieben wird.
Das Unternehmen weist zudem darauf hin, dass es gegenüber der nationalen Wettbewerbsbehörde „feste Zusagen“ gemacht hat, „die Arbeitsplätze zu erhalten und Investitionen in Höhe von 45 Millionen Euro auf den Kanarischen Inseln zu tätigen“.
PG-AR
Die Kanarischen Inseln nehmen seit Dienstag wie jedes Jahr an der World Travel Market-Messe (WTM) in London teil. Dort möchte man die Position auf dem britischen Markt stärken, welcher den wichtigsten Quellmarkt für Touristen auf die Inseln darstellt.
Mehr als 350 Fachleute und 200 Unternehmen von den Inseln sind auf dieser weltweit bedeutenden Reisemesse vertreten, auf der sich über 5.000 Destinationen präsentieren. Auch die Tourismusministerin Jéssica de León sowie Vertreter der acht Inseln des Archipels werden vor Ort sein.
Die WTM findet erneut in einem Umfeld großer internationaler Unsicherheit statt, wobei britische Touristen weiterhin die wichtigste Kundengruppe für die kanaren bilden. Im bisherigen Jahresverlauf sind 4,87 Millionen britische Touristen auf die Inseln gereist, was einem Anstieg von 1,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
PG-AR
Ein Paket, das Haschisch enthält, wurde am Montag, im Atlantik am Strand La Garita in der Gemeinde Telde entdeckt und wurde von Rettungskräften geborgen.
Wie berichtet wird, erfolgte der Fund gegen 14:00 Uhr in der Nähe von Punta de Las Salinas.
Die Einsatzkräfte begaben sich mit einem Jetski zu der Stelle und fanden das im Wasser treibende Paket. Da das Bündel bereits beschädigt war und zu zerfallen begann, bargen die Rettungskräfte es und brachten es an den Strand.
Am Ufer nahmen Beamte der örtlichen Polizei das Paket, das etwas mehr als 20 Kilogramm wog, in Empfang und transportierten es ab, um es der Dienststelle der Nationalpolizei in Telde zu übergeben. Dort wird weiter ermittelt.
PG-AR
Seit dem 2. und bis 8. November 2026 verwandelt die Winter Pride Maspalomas (San Bartolomé de Tirajana) erneut in einen internationalen Treffpunkt. Für die einwöchige Veranstaltung wird ein wirtschaftlicher Effekt von über 70 Millionen Euro erwartet, zudem werden mehr als 35.000 Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Viele von ihnen betrachten die Veranstaltung laut einer Mitteilung der Organisatoren als ihr liebstes Pride-Festival in Europa.
„Die weltweite Inflation belastet auch den Geldbeutel unserer Besucher. Flüge und Unterkünfte sind teurer als in den Vorjahren, und auch die Lebenshaltungskosten in den Heimatländern beeinflussen die Reiseentscheidungen“, erklärte der Veranstalter der Winter Pride.
PG-AR
Das von der Loro Parque Fundación finanzierte und seit Februar 2025 in „Orca Ocean“ eingesetzte Programm ermöglicht es erstmals, Verhalten und Akustik in Echtzeit zu analysieren.
Ein Forschungsteam der Universidad de La Laguna hat in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift IEEE Xplore eine Arbeit veröffentlicht, in der ein neuartiges Instrument auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) beschrieben wird. Es dient dazu, die Lautäußerungen von Orcas in Echtzeit zu klassifizieren. Das System wurde von den Doktoren Jonás Lüke und Fernando Rosa entwickelt und im Rahmen eines Innovationsprojekts der Loro Parque Fundación finanziert.
PG-AR
Die Notrufnummer der 112 hat an diesem Montag insgesamt 92 Vorfälle bearbeitet, welche mit dem Durchzug des Sturmtiefs über die Kanarischen Inseln zusammenhängen, darunter auch einen vollständigen Stromausfall auf der Insel La Palma.
Der Leiter des Notrufs 112 teilte in einer Erklärung mit, dass sich 68 Vorfälle auf Teneriffa, 16 auf La Palma, 5 auf El Hierro und 6 auf La Gomera ereigneten.
„All diese Vorfälle standen in direktem Zusammenhang mit dem Ausfall der Grundversorgung; sie betrafen vor allem Unterbrechungen der Stromversorgung“, hieß es.
PG-AR
Weil ihr Frauchen völlig überraschend verstorben ist, suchen der achtjährige Tesla und sein siebenjähriger Sohn César dringend ein neues Zuhause. Beide sind unzertrennlich, mittelgroß und haben einen sehr lieben Charakter. Es wird dringend eine Familie gesucht, die ein Herz für beide Hunde hat, damit sie sich nicht auch noch voneinander trennen müssen.
Interessenten werden gebeten, sich an Beatrix Keilhack unter der Telefonnummer +49 171 5295665 zu wenden.
SV-AR
Die Stadtverwaltung von San Cristóbal de La Laguna ist von einem schwerwiegenden Cybersicherheitsvorfall betroffen, der einen Großteil ihrer zentralen digitalen Dienste beeinträchtigt hat. Dies machte die sofortige Aktivierung von Notfallprotokollen für die IT-Infrastruktur erforderlich. Der Angriff, dessen Herkunft und tatsächliches Ausmaß noch unbekannt sind, hat den Betrieb von Systemen gestört, die für die Verwaltungsarbeit der Gemeinde unerlässlich sind.
Die Stadtverwaltung bestätigte am Montag, dem 2. November, dass Teile ihrer technologischen Infrastruktur betroffen sind. Dies hat direkte Auswirkungen auf verschiedene Plattformen und Anwendungen, die sowohl von den städtischen Mitarbeitern als auch von den Bürgern genutzt werden.
Der tägliche Betrieb der lokalen Verwaltung könnte durch die Folgen des Angriffs zahlreiche städtische Verfahren und Verwaltungsvorgänge beeinträchtigen, bis der Normalbetrieb wiederhergestellt ist.
PG-AR
Ein Strommast in der Gemeinde El Sauzal auf Teneriffa ist am Nachmittag dieses Montags in Brand geraten. Dies führte zu teilweisen Unterbrechungen der Stromversorgung in verschiedenen Teilen der Ortschaft.
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des städtischen Friedhofs, mitten im Zentrum von El Sauzal, wo ein Feuer ausbrach, das die elektrische Infrastruktur in Mitleidenschaft zog.
PG-AR
Arona verabschiedet und veröffentlicht den Plan zur Überprüfung und Kontrolle von Ferienunterkünften, angepasst an die Änderungen durch das Gesetz 7/2026.
Die Stadtplanung leitet die Überprüfung und Kontrolle der 6.886 Ferienunterkünfte ein, die in der von der Regierung der Kanarischen Inseln übermittelten Liste enthalten sind. Zudem stellt die Gemeinde ein neues Antragsformular bereit, um die Legalisierung bzw. Bestätigung jener Unterkünfte zu erleichtern, die unter diese Regelung fallen können.
Die Umsetzung des Plans erfolgt schrittweise nach einem einheitlichen und konsistenten Verfahren. Vor-Ort-Kontrollen werden bei Unterkünften durchgeführt.
PG-AR
Die Abteilung für historisches Erbe des Cabildo de Tenerife wird in den kommenden Tagen das Schutznetz am Glockenturm der Kirche San Juan Bautista in Villa de Arico durch ein kräftigeres Netz ersetzen. Nach Angaben der Inselverwaltung soll das Problem der Tauben damit in Kürze behoben sein.
„Es wurde restauriert, und schon nach acht Monaten ist es nicht mehr nutzbar“, fasst Pfarrer Cristo Manuel León zusammen. Er verhehlt nicht seine Besorgnis angesichts der Ansammlung von Taubenkot und toten Jungtauben.
Bei den vor acht Monaten abgeschlossenen Arbeiten wurden das Dach, der Turm und die Sakristei unter Verwendung von neuem Kiefernholz saniert, zudem wurde das Mauerwerk gereinigt und instand gesetzt sowie die Glocken repariert, die nach vielen Jahren des Schweigens wieder zu hören sind. Um die Vögel fernzuhalten, hatten die Arbeiter Kunststoffnetze angebracht, die sich jedoch als unzureichend erwiesen haben.
PG-AR
Die Stromversorgung auf der Insel La Palma ist wieder vollständig hergestellt, nachdem es am Morgen dieses Montags, zu einem kompletten Stromausfall gekommen war. Endesa bestätigte, dass die Versorgung um 10:26 Uhr wieder voll funktionstüchtig war. Der großflächige Stromausfall hatte fast vier Stunden angedauert und 50.508 Anschlüsse betroffen.
PG-AR
Der Internationale Tag der Biosphärenreservate wird alljährlich am 3. November begangen und lädt uns dazu ein, einen genaueren Blick auf Gebiete zu werfen, die ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Mensch und Natur anstreben und aktiv daran arbeiten. Dieser von der UNESCO im Jahr 2021 ins Leben gerufene Tag würdigt die Bedeutung dieser Räume: Sie sind Orte, an denen der Erhalt der biologischen Vielfalt, Forschung, Bildung und die nachhaltige Entwicklung der dort lebenden Gemeinschaften Hand in Hand gehen können.
Das Biosphärenreservat La Gomera ist ein anschauliches Beispiel für dieses Konzept.
PG-AR
Ein weiteres Boot mit 19 Menschen subsaharischer Herkunft ist auf der Insel El Hierro eingetroffen. Damit steigt die Zahl der Migranten, die seit Samstagabend in acht Booten auf den Kanarischen Inseln angekommen sind, auf 510, wie der Seenotrettungsdienst Salvamento Marítimo mitteilte.
Neben diesem Boot erreichten in den vergangenen Stunden sieben weitere Boote mit Migranten die kanarischen Küsten, drei davon auf El Hierro und vier auf Lanzarote.
Mit einem dieser Boote, einem Schlauchboot mit insgesamt 139 Migranten, das in der vergangenen Nacht etwa 150 Kilometer nordöstlich von Arrecife (Lanzarote) geborgen wurde, kamen sieben Menschen ums Leben.
PG-AR
Das Tiefdruckgebiet über dem Atlantik wird uns auch diese Woche weiter begleiten. Somit gibt es gebietsweise immer wieder Regenfälle.
Besonders auf den Inseln El Hierro, La Palma und La Gomera kann es zu vereinzelten, teils sehr heftigen Schauern kommen, bei denen die Niederschlagsmenge innerhalb einer Stunde 30 Liter übersteigen kann.
PG-AR
Die spanische Regierung hat einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Flugverbindungen zwischen La Palma, La Gomera und El Hierro unternommen. Der Minister für territoriale Politik, Ángel Víctor Torres, gab bekannt diese Strecken als „Verpflichtung zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen“ (OSP) einzustufen.
Wie Torres mitteilte, wurde das Dokument am vergangenen Freitag im Rahmen eines Eilverfahrens offiziell versandt.
„Die Verpflichtung zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen auf den Flugstrecken zwischen den ‚Grünen Inseln‘ (La Palma, La Gomera und El Hierro) ist unumkehrbar“, erklärte der Minister, der darauf hofft, dass die eingegangenen Stellungnahmen positiv ausfallen werden.
PG-AR
Auf den Kanarischen Inseln kamen zwischen Januar und Oktober 2026 etwa 59 Menschen durch Ertrinken ums Leben. Das waren fünf mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025, als 54 Todesfälle verzeichnet wurden. Dies geht aus Daten der Vereinigung zur Prävention von Wasserunfällen „Canarias, 1500 Km de Costa“ hervor.
Im Oktober wurden 19 Personen bei Unfällen an den Küsten oder in Schwimmbädern auf den Kanaren in Mitleidenschaft gezogen: Es gab vier Todesopfer, drei Schwerverletzte, drei mittelschwer Verletzte, drei leicht Verletzte sowie sechs Personen, die unverletzt gerettet wurden.
Die Gesamtzahl der im Jahr 2026 gemeldeten Betroffenen beläuft sich auf 202 Menschen. Neben den Todesfällen gab es 14 Personen in kritischem Zustand, 33 Schwerverletzte, 30 mittelschwer Verletzte, 26 Leichtverletzte sowie 40 Rettungseinsätze.
PG-AR
Die Stadtverwaltung von Las Palmas setzte anlässlich des Allerheiligenfestes besondere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen um, um einen reibungslosen Ablauf der Feierlichkeiten zu gewährleisten. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, verlief der Tag ohne nennenswerte Zwischenfälle. Es wurden 850 Kilogramm Abfall eingesammelt und 580.000 Liter Wasser zur Reinigung der öffentlichen Bereiche verwendet.
PG-AR
Die staatliche Vergabestelle veröffentlichte den Verkauf von zwei Grundstücken in Tamaraceite durch die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria. Über die städtische Gesellschaft Geursa sollen durch diese Veräußerung Einnahmen generiert werden, um Investitionen in den sozialen Wohnungsbau zu finanzieren, ein Vorhaben, das seit Jahrzehnten auf sich warten lässt. Dies geschieht nun in einem Stadtviertel, dessen städtebauliche Erweiterung Gegenstand von Debatten und Widerstand in der Nachbarschaft ist.
Hier sollen jetzt Rohbauten fertig gestellt werden, sowie neue Wohnungen entstehen.
PG-AR
Das Tiefdruckgebiet, das die Inseln derzeit beeinflusst, brachte am Sonntag Schnee und Eis auf den Pico del Teide. Zudem kam es auf den Inseln Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro zu Felsstürzen, herabfallenden Ästen, örtlichen Überschwemmungen sowie Stromausfällen.
Die Notruf- und die Sicherheitsleitstelle 112 meldete allein bis 10:00 Uhr rund 50 Vorfälle auf Teneriffa und La Palma. Im Laufe des Vormittags konzentrierten sich die Niederschläge vor allem auf den Westen, Süden und Südosten Teneriffas – insbesondere auf die höher gelegenen Gebiete der Gemeinden Adeje, Arona, Vilaflor, Guía de Isora, Granadilla, San Miguel, Arafo und Güímar.
Im Bereich des Flughafens Südflughafens und des Küstenorts El Médano fielen zwischen 08:00 und 09:00 Uhr 26 Liter Regen pro Quadratmeter. Dies führte zu starken Wasserabflüssen auf den Straßen, die bis an den Strand reichten, sowie zu punktuellen Überschwemmungen. In Arona und Adeje traten zudem Abwasserkanäle über die Ufer.
PG-AR
Die sechs Kliniken in Tres de Mayo, El Médano, San Cristóbal de La Laguna, El Sobradillo, Puerto de la Cruz und Costa Adeje, die Vivanta auf Teneriffa betrieb, sind seit dem 27. Oktober bis auf Weiteres geschlossen.
An den Türen oder Schaufenstern hängt lediglich ein Zettel mit der Aufschrift: „Dieser Standort stellt seinen Betrieb vorübergehend ein“, versehen mit einem QR-Code, der auf die Website des Unternehmens verweist. Scannt man diesen Code mit dem Smartphone, informiert das Unternehmen seine Patienten über die finanzielle Lage: Es wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet, in dessen Zuge nun ein Verkauf der Kliniken stattfindet. Man geht davon aus, diesen Prozess „in den kommenden Wochen“ abschließen zu können. Gleichzeitig werden die Patienten gebeten, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen, damit sie über eine mögliche Wiedereröffnung informiert werden können.
Mit dieser Situation sahen sich kürzlich Hunderte von Patienten auf Teneriffa konfrontiert, die Schließung der Kette betrifft jedoch das gesamte Filialnetz in Spanien.
PG-AR
Die Gesundheitsbehörde hat in den Gesundheitszentren von Granadilla und Arafo zwei neue Anlaufstellen eingerichtet, an denen „Vorsorgeverfügungen“ abgegeben und registriert werden können.
Der Hauptzweck dieser Vorsorgeverfügungen besteht darin, dass die verfassende Person schriftlich ihre Wünsche und Anweisungen hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Versorgung sowie der medizinischen Behandlungen festhält, also festlegt, welche Maßnahmen sie akzeptiert oder ablehnt. Dies soll sicherstellen, dass diese Vorgaben vom medizinischen Personal respektiert und umgesetzt werden, falls die Person nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen selbst zu äußern, aber eine medizinische Behandlung erforderlich wird.
PG-AR
Der Handelsverband der Kanarischen Inseln (Fedeco Canarias) drückte jetzt seine Anerkennung dafür aus, dass präventive Maßnahmen der Polizei die institutionelle Koordination sowie die verantwortungsvolle Haltung der Bevölkerung dazu beigetragen haben, Gewalttaten, Plünderungen und Zerstörungen im Einzelhandel auf Teneriffa zu verhindern, dies im Zusammenhang mit den unter dem Stichwort „Blocus“ angekündigten Aktionen.
Der Verband weist jedoch darauf hin, dass das Ausbleiben von Unruhen nicht bedeutet, dass keine Schäden entstanden sind. Die Sorge vor möglichen Zwischenfällen führte ersten Schätzungen der Branche zufolge dazu, dass etwa 40 % der Geschäfte in den betroffenen Handelszonen ihre Türen geschlossen ließen. Damit verzichteten sie auf einen Geschäftstag, der für das Halloween-Verkaufsgeschäft von besonderer Bedeutung gewesen wäre.
PG-AR
Das Sturmtief, das am Sonntag über Teneriffa zog, hat an verschiedenen Orten der Insel zu Steinschlägen, herabfallenden Ästen, punktuellen Überschwemmungen und Stromausfällen geführt. Die Notruf- und Sicherheitsleitstelle 112 meldete seit Mitternacht über 50 Vorfälle auf den Kanarischen Inseln.
In Santa Cruz de Tenerife verzeichnete die Stadtverwaltung während der ersten Phase der Regenwarnung etwa zehn Einsätze. Zu den nennenswertesten Vorfällen zählen der Bruch eines großen Astes auf der Rambla de Santa Cruz, Steinschläge in El Tablero und María Jiménez sowie ein Stromausfall am frühen Morgen.
Die Rettungs- und Einsatzkräfte bleiben angesichts der weiteren Entwicklung des Unwetters in Alarmbereitschaft.
PG-AR
Am Vormittag dieses Sonntags kam es in verschiedenen Teilen Teneriffas zu Stromausfällen, welche durch die starken Regenfälle verursacht wurden. Der Stromausfall betraf bereits am frühen Morgen verschiedene Gemeinden der Insel.
Betroffen waren Los Silos im Nordwesten Teneriffas sowie mehrere Gebiete in Santa Cruz de Tenerife. Auch im Süden in Gegenden wie Las Chafiras und Costa del Silencio kam es zu Unterbrechungen der Stromversorgung.
Es waren rund 180.000 Kunden von der Störung betroffen; der Ausfall dauerte 27 Minuten, von 08:24 bis 08:51 Uhr.
PG-AR
Gegen 8:30 Uhr fielen im Bereich des Flughafens Teneriffa Süd und El Médano innerhalb einer Stunde etwa 26 Liter pro Quadratmeter. Eine Regenintensität, die nahe an die Schwelle für eine Warnung der Stufe „Orange“ heranreichte.
PG-AR
La Palma erwachte am Montagmorgen ohne Strom und das inmitten eines Unwetters, das Niederschlagsmengen von bis zu 62 Litern pro Quadratmeter mit sich brachte.
Der auf der Insel aufgetretene vollständige Stromausfall betraf insgesamt 50.508 Anschlüsse. Die Ursache des Vorfalls, der sich während eines heftigen Gewitters ereignete, ist derzeit noch unbekannt.
Der großflächige Systemausfall ereignete sich um 06:38 Uhr.
Ein erschwerender Faktor für die Wiederherstellung der Stromversorgung war der Ausfall der 66-Kilovolt-Leitung „Guinchos-Valle“. Hierbei handelt es sich um die einzige Stromübertragungsleitung der Insel, für deren Betrieb Red Eléctrica zuständig ist.
PG-AR
Die Inselverwaltung von La Gomera und das Rote Kreuz verstärken die Betreuung benachteiligter Menschen auf der Insel.
Beide Organisationen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die mit 100.000 Euro dotiert ist. Man möchte die Lebensqualität von Menschen verbessern, die sich in schwierigen sozialen Lagen befinden, von Ungleichheit betroffen sind oder unter Ausgrenzung leiden.
PG-AR
Der Tierschutzverein „Amigos de los Animales El Juaclo“ auf der Insel El Hierro hat über seine sozialen Netzwerke einen dringenden Appell veröffentlicht. Anlass ist die Aufnahme von 17 Hunden am Sonntag, eine Situation, die den Verein aufgrund des Mangels an Ressourcen und Platz vor große Schwierigkeiten stellt.
„Wir brauchen dringend Hilfe“, heißt es in dem Beitrag der Organisation. Darin wird darauf hingewiesen, dass die derzeitigen Einrichtungen nicht über ausreichende Kapazitäten verfügen, um so viele Tiere aufzunehmen.
„Heute sind 17 Hunde bei ‚El Juaclo‘ angekommen. Wir haben weder die nötigen Mittel noch den Platz, es fehlen freie Gehege und genügend Decken, um die Tiere zu versorgen“, erklärt der Tierschutzverein und räumt ein, dass die Betreuung all dieser Tiere eine große Herausforderung darstellt.
PG-AR
Auf der Insel La Palma galt seit Montagnacht um 2 Uhr die höchste Alarmstufe wegen starker Regenfälle, die sich wie vorhergesagt einstellten. Bis zum Morgen fielen bis zu 62 Liter pro Quadratmeter. Um 6.38 Uhr kam es dann durch einen Schaden an der Hauptleitung Guinchos-Valle zu einem kompletten Stromausfall auf der Insel. Davon sind 50.508 Haushalte betroffen. Die Ursache des Ausfalls ist derzeit noch nicht geklärt. Der Stromanbieter Endesa arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Versorgung.
Am 1.November trat die neue Zollabwicklungsgebühr der Europäischen Union in Kraft, die Online-Einkäufe um 2 Euro pro Produktkategorie verteuert. Das bedeutet, dass die Gebühr nicht pro Paket erhoben wird, sondern für jede deklarierte Produktart bzw. Kategorie.
Enthält ein Paket beispielsweise einen Kugelschreiber, ein Notizbuch und einen Schlüsselanhänger, so handelt es sich um drei verschiedene Artikel und es fällt eine Abwicklungsgebühr von insgesamt 6 Euro an. Enthält ein Paket hingegen zwei identische Kugelschreiber, so gilt dies als ein einziger Artikel, für den eine Gebühr von 2 Euro anfällt.
Diese neue Gebühr von 2 Euro ist nicht mit der Gebühr von 3 Euro pro Artikel zu verwechseln, die seit dem 1. Juli für Einkäufe aus Drittländern mit einem Wert von bis zu 150 Euro gilt. Es handelt sich um zwei separate Gebühren, die kumulativ anfallen. Somit sind Online-Einkäufe ab heute mit einem Aufschlag von insgesamt 5 Euro belastet.
PG-AR
Der im Juni vom Finanzministerium der kanarischen Regierung beim spanischen Staat eingereichte Vorschlag, die IGIC-Befreiung für E-Commerce-Einkäufe bis zu einem Wert von 150 Euro aufzuheben, wird in der laufenden Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt. Diese Befreiung war 2016 eingeführt worden, um den Online-Handel in einer Zeit zu erleichtern, in der die Zollabwicklung mit enormen Schwierigkeiten verbunden war. In den letzten Jahren führte sie jedoch zu ständigen Beschwerden seitens des stationären Einzelhandels auf den Kanaren, der die Steuer entrichten muss, da dieser darin einen unlauteren Wettbewerb sieht.
Durch die vorgezogenen Neuwahlen ist das Gesetzgebungsverfahren ins Stocken geraten und eine Umsetzung würde eine Änderung des REF-Gesetzes (Gesetz 20/1991 vom 7. Juni) erfordern. Seit der Einreichung des Antrags im Juni dieses Jahres hat die kanarische Finanzministerin Matilde Asián keine Rückmeldung mehr erhalten. Nach der Ankündigung vorgezogener Wahlen und der Auflösung des Parlaments deutet alles darauf hin, dass die Änderung erst unter einer neuen Regierung, die aus den kommenden Wahlen hervorgeht, realisiert werden kann.
Die kanarische Regierung hatte beschlossen, die IGIC-Befreiung abzuschaffen, um die Gleichstellung wiederherzustellen.
PG-AR
Wollten Sie am heutigen Feiertag, dem 2. November, auf den Kanarischen Inseln einkaufen zu gehen?
Am heutigen Tag dürfen die Geschäfte auf allen Inseln des Archipels öffnen. Die entsprechende Genehmigung erlaubt es den Betrieben, für die Kundschaft zu öffnen, verpflichtet sie jedoch nicht dazu. Die konkreten Öffnungszeiten hängen daher vom jeweiligen Geschäft ab, es ist ratsam, sich vorab zu informieren, falls Sie ein bestimmtes Geschäft aufsuchen möchten.
PG-AR
Wie der Seenotrettungsdienst Salvamento Marítimo mitteilte, wurden seit Samstagabend insgesamt 363 Migranten aus drei Booten in Gewässern nahe den Kanarischen Inseln gerettet. Zwei Boote befanden sich in der Nähe von El Hierro, eines in der Nähe von Gran Canaria.
Das erste Boot, an Bord 193 Personen mit 173 Männern, zehn Frauen und zehn Minderjährigen, wurde von dem Rettungsschiff „Salvamar Navia“ eskortiert und traf um 19:30 Uhr ein.
Die Menschen an Bord stammten aus dem Senegal, Gambia, Guinea (Conakry), Mali und der Elfenbeinküste. Sie waren von Barra (Gambia) aus in See gestochen.
PG-AR
Etwa zehn Fahrzeuge, die in der Umgebung des Bestattungsinstituts San Miguel in Las Palmas de Gran Canaria geparkt waren, wurden in der Nacht zum vergangenen Donnerstag Ziel einer Diebstahlserie. Mehrere Autobesitzer fanden ihre Fahrzeuge mit eingeschlagenen Scheiben vor und stellten fest, dass Gegenstände aus dem Innenraum entwendet worden waren.
„Es kann doch nicht sein, dass Menschen, die das Bestattungsinstitut aufsuchen, nicht in Ruhe und ohne die Angst, dass in ihr Auto eingebrochen wird, von ihren Angehörigen Abschied nehmen können“, beklagte einer der Betroffenen gegenüber der lokalen Presse.
PG-AR
Am Samstag wurde im Bereich der Schlucht Barranco de Guiniguada hinter der Schule San Vicente de Paul in Las Palmas der leblose Körper eines Mannes entdeckt.
Die Meldung ging gegen 8:00 Uhr ein, woraufhin verschiedene Rettungskräfte, darunter Polizei und Feuerwehr, zum Fundort ausrückten. Nachdem sie die Stelle mithilfe von Kletter- und Abseilausrüstung erreicht hatten, bestätigten sie den Tod der aufgefundenen Person.
Aufgrund des schwierigen Geländes wurde im weiteren Verlauf ein Rettungshubschrauber der kanarischen Regierung angefordert.
PG-AR
Eine 65-jährige Wanderin hat sich bei einem Sturz in der Gegend von Charco Azul bei El Risco (Gemeinde Agaete) mittelschwere Verletzungen zugezogen. Dies teilte die Notruf- und Sicherheitskoordinierungszentrale 112 der Kanarischen Inseln mit.
Der Vorfall ereignete sich am Samstag gegen 14 Uhr. Einsatzkräfte der Feuerwehr des Notfallverbands von Gran Canaria begaben sich an den Unfallort, bargen die Frau und übergaben sie vor Ort den Sanitätern, welche sie in das Krankenhaus
„Doctor Negrín“ auf Gran Canaria brachten.
PG-AR
Ein Paar wurde am Freitagmorgen gegen 5.30 Uhr von der Guardia Civil aus einer brennenden Hütte gerettet. Die Hütte befand sich auf einem Grundstück in der Straße Paredilla in Santa Lucía de Tirajana. Beide erlitten Verbrennungen sowie eine mittelschwere Rauchgasvergiftung. Sie wurden medizinisch versorgt und in das Gesundheitszentrum von El Doctoral gebracht.
PG-AR
Die Regierung leitet das Verfahren für den Bau weiterer 36 Sozialwohnungen in Telde auf Gran Canaria ein
Anlässlich des 675. Jahrestages der Stadtgründung in Telde wurde über den Stand dreier Wohnungsbauprojekte in Jinámar sowie über Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von 60 Sozialwohnungen informiert.
PG-AR
Vom Freitag, dem 6. November, bis Sonntag, dem 8. November, wird die Avenida de Ansite in Cruce de Arinaga (Agüimes) zum Schauplatz der XXIII. „Feria del Sureste“ Die Veranstaltung umfasst 150 Stände aus Agüimes, Ingenio und Santa Lucía de Tirajana sowie ein vielfältiges Kultur-, Gastronomie- und Viehzuchtprogramm für Besucher jeden Alters.
Die Messe öffnet am 6. November um 10:00 Uhr ihre Tore, gefolgt von der offiziellen Eröffnungsfeier um 11:00 Uhr. Den ganzen Tag über ziehen Musikgruppen aus Agüimes, Ingenio und Santa Lucía de Tirajana über das Gelände.
PG-AR
Die Generaldirektion für Notfälle der Regierung der Kanarischen Inseln hatte die Bevölkerung zu äußerster Vorsicht aufgerufen. Grund hierfür ist eine zunehmende Wetterinstabilität in den kommenden Tagen, die durch ein über die Inseln ziehendes Tiefdruckgebiet verursacht wird. Auch für den heutigen Montag wurde in der vergangenen Nacht für die Gipfelregionen und die Westseite von La Palma eine Alarmstufe wegen heftigen Regenfällen ausgerufen. Im Laufe des Tages gilt dies auch für die Insel Teneriffa. Insbesondere im Anaga-Gebirge werden sehr starke Niederschläge erwartet, die das Risiko von Überschwemmungen bergen.
Lokal soll es auch Gewitter mit Windböen geben.
PG-AR
Die als vandalistisch getarnten Proteste von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die unter dem mittlerweile berüchtigten Label „Blocus“ (ursprünglich aus Frankreich stammend und inzwischen europaweit verbreitet) organisiert wurden, sind am Samstagabend an den beiden auf Teneriffa gewählten Brennpunkten völlig im Sande verlaufen: In der Calle Castillo in Santa Cruz, der wichtigsten Einkaufsstraße der Hauptstadt, sowie auf der sogenannten „Goldenen Meile“ (Milla de Oro) in Playa de las Américas (Adeje) blieb es ruhig.
Das massive Polizeiaufgebot zeigte Wirkung. Von den erwarteten Ausschreitungen der sogenannten „Generation Z“ war weit und breit nichts zu sehen – sie blieben schlichtweg aus. Zwar hielten sich einige potenzielle Teilnehmer in der Nähe auf, doch beschränkten sie sich darauf, zu rauchen, sich zu unterhalten und auf ihre Handys zu schauen und.
Das ist nochmal gut gegangen….
PG-AR
Die Betreiber einer Finca auf Teneriffa haben eine Belohnung von 1.000 Euro für die Wiederbeschaffung von zwei Köhlerschildkröten ausgesetzt, die ihren Angaben zufolge vor etwa einer Woche gestohlen wurden. Die Tiere lebten seit 17 Jahren bei ihrer Familie, diese bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche und hoffen, dass die öffentliche Bekanntmachung des Verschwindens dazu beiträgt, die Tiere wiederzufinden.
Anzar Armiche, Verantwortlicher von „El Sueño de Mamá“ einem Ort, der der Natur, dem Wohlbefinden und dem Respekt vor Tieren gewidmet ist, hat sich an die Presse gewandt, um auf den Vorfall aufmerksam zu machen und die Bevölkerung um Hilfe zu bitten.
PG-AR
Ein beunruhigender Fund hat in der Gemeinde Santa Úrsula auf Teneriffa für Besorgnis gesorgt. Die Facebook-Seite „Los Jardineros de Tenerife“ berichtete, dass am bekannten Aussichtspunkt „Mirador de la Cruz de La Atalaya“ Hahnenköpfe entdeckt wurden, möglicherweise im Zusammenhang mit einem Santería-Ritual.
Dem in den sozialen Netzwerken verbreiteten Beitrag zufolge wurden die Überreste am vergangenen Donnerstag an diesem in den höheren Lagen der Gemeinde gelegenen Ort gefunden, der häufig von Einheimischen, Besuchern und Wanderern aufgesucht wird.
Der Vorfall wird als „makabrer Santería-Fund“ bezeichnet. Zudem wurde die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, um zu klären, wer für diese Geschehnisse verantwortlich sein könnte.
PG-AR
Die Gewerkschaft CSIF hat das „mangelhafte“ Personalmanagement bei der Lokalpolizei kritisiert und der Stadtverwaltung vorgeworfen, Führungspositionen „missbräuchlich und dauerhaft“ nur vorübergehend zu besetzen. Nach Angaben der Gewerkschaft werden Instrumente wie die vorübergehende Zuweisung von Aufgaben oder die zeitweilige Abordnung systematisch anstelle einer dauerhaften Stellenbesetzung eingesetzt.
Wie die CSIF mitteilte, werden mindestens 16 Führungspositionen auf vorläufiger Basis ausgeübt, die neue Stellen im einfachen Dienst sind dabei noch gar nicht mitgerechnet.
Um diese Entwicklung zu stoppen, forderte die Gewerkschaft von der Stadtverwaltung einen Plan zur Normalisierung der Personalsituation.
PG-AR
In der Calle del Castillo in Santa Cruz de Tenerife herrschte am Samstagnachmittag absolute Normalität, trotz Aufrufen in den sozialen Netzwerken, anlässlich von Halloween Unruhen zu stiften.
Diese Ruhe steht im Kontrast zu der Sorge, die in den vergangenen Tagen unter Geschäftsleuten und Behörden aufgekommen war. Angesichts der Befürchtung, es könne zu Plünderungen, Sachbeschädigungen an Geschäften oder Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften kommen, waren präventive Maßnahmen ergriffen worden.
Tatsächlich hatten einige Geschäfte in der Calle del Castillo bereits am Freitag ihre Schaufenster mit großen Metallplatten gesichert.
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Die Stadtverwaltung von Puerto del Rosario erweitert ihre Öffnungszeiten. Der Bürgerservice ist nun von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 15:00 Uhr erreichbar. Damit soll den Einwohnerinnen und Einwohnern der Zugang zu den städtischen Dienstleistungen erleichtert werden.
Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf Wünsche aus der Bevölkerung.
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Die Landwirtschaftliche Ateilung das Consejo Regulador de Vinos de Lanzarote veranstaltet vom 3. bis 8. November die zwölfte Ausgabe der „Semana Malvasía“ (Malvasía-Woche). Sie lädt dazu ein, die Weinkultur der Insel durch Erlebnisse zu entdecken, die den Wein mit Musik, Kunst, Gastronomie und der Landschaft verbinden.
Das Programm beginnt am morgigen Dienstag, dem 3. November, in der Bodega El Grifo mit „Vinos & Vinilos“. Am Mittwoch, dem 4. November, findet im Lanzarote Art Center in San Bartolomé der inzwischen klassische Workshop statt, der Wein und Kunst vereint.
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Die Inselverwaltung von La Gomera startet am morgigen Dienstag, dem 3. November, die Anmeldephase für Betriebe, die an der Kampagne „Weihnachts-Konsumgutscheine 2026“ (Bono Consumo Navidad 2026) im Rahmen der Initiative „Yo Compro en La Gomera“ teilnehmen möchten.
Mit dieser Aktion will man den Einkauf im lokalen Einzelhandel während der Weihnachtszeit fördern und die Wirtschaftstätigkeit in den sechs Gemeinden der Insel stärken.
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Der staatliche Wetterdienst prognostiziert für das Wochenende unbeständiges Wetter auf den Kanarischen Inseln. Es ist mit wechselnder Bewölkung, teils anhaltenden Niederschlägen sowie möglichen Schauern zu rechnen, welche von vereinzelten Gewittern begleitet werden können. Die Regenfälle betreffen vor allem die mittleren Höhenlagen und Gipfelregionen der gebirgigen Inseln, während die Temperaturen weitgehend unverändert bleiben.
Hintergrund dieser Vorhersage ist ein isoliertes Tiefdruckgebiet, das sich dem Archipel von Westen her nähert und am Wochenende zu einer Verschlechterung der Wetterlage führen wird.
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Die Regierung der Kanarischen Inseln hat am Freitag ein Dekret verabschiedet, das erstmals touristische Unterkünfte im Freien regelt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt eine Begrenzung der Aufenthaltsdauer auf 72 Stunden in Bereichen, die für die Übernachtung von Wohnmobilen vorgesehen sind. Zudem wurden neue Anforderungen für Campingplätze und andere touristische Einrichtungen festgelegt.
Die Regionalregierung beabsichtigt damit, einen Wirtschaftszweig zu ordnen, für den es auf dem Archipel bislang keine spezifische und aktuelle Regelung gab.
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Die Kanarischen Inseln berichten von einem erneuten Anstieg der Migranten, welche über die Atlantikroute im Oktober ankamen. Nach vorläufigen Angaben der Regionalregierung sind im vergangenen Monat mehr als 4.000 Menschen auf den Inseln eingetroffen. Zudem stehen mindestens acht Todesfälle im Zusammenhang mit zwei Booten, die die Insel El Hierro erreichten.
Die jüngste Tragödie geschah am Freitag, als ein aus Gambia kommendes Boot südlich der Insel geborgen wurde. Vier der Insassen kamen während der achttägigen Überfahrt ums Leben, darunter ein Baby.
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Die Staatsanwaltschaft der Kanarischen Inseln hat vor einer Zunahme von Gewaltdelikten auf dem Archipel im Jahr 2025 gewarnt. Es gab 133 Verfahren wegen Tötungsdelikten, fast doppelt so viele wie vor vier Jahren. Die Zahl der Verfahren wegen sexueller Übergriffe auf unter 16-Jährige stieg um 42 %. Der leitende Staatsanwalt stuft diese Zahlen als besonders besorgniserregend ein.
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Im November richtet Las Palmas de Gran Canaria erneut temporäre Sammelstellen (PAT – *Puntos de Acopio Transitorio*) ein. Dieser kostenlose Service ermöglicht es den Anwohnern, Möbel, Elektrogeräte, Matratzen und anderen Sperrmüll zu entsorgen, ohne diese einfach auf der Straße abstellen zu müssen. Der von der Stadtverwaltung erstellte Zeitplan sieht insgesamt 105 Standorte vor, welche sich auf die fünf Stadtbezirke der Hauptstadt verteilen.
Die Aktion beginnt am Montag, dem 2. November, und läuft bis zum 30. November. In jedem Bezirk gibt es 21 Standorte, die täglich in verschiedenen Stadtvierteln wechseln. Die Sammelstellen sind jeweils Montags bis Freitags von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
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Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat eine außerordentliche Erhöhung der Ausgaben für den Bau der MetroGuagua-Station in Hoya de La Plata für die kommenden drei Jahre beschlossen. Es handelt sich hierbei um eine finanzielle Maßnahme, die im Gesetz über die Finanzen der lokalen Gebietskörperschaften vorgesehen ist und es der Stadtverwaltung ermöglicht, mehrjährige Ausgaben über die gesetzlich festgelegten Obergrenzen hinaus zu verteilen.
Die Mittel reichten jedoch bei weitem nicht aus, um ein Bauvorhaben von der Größenordnung der Station Hoya de La Plata zu realisieren ein Projekt, das für den Betrieb des künftigen MetroGuagua-Systems von entscheidender Bedeutung ist.
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Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria wird im Jahr 2027 eine neue Müllgebühr einführen und hat die entsprechende Satzung in ihren jährlichen Plan zur Schaffung von Rechtsvorschriften für das kommende Jahr aufgenommen. Allerdings muss die Berechnungsmethode für die Gebühr angepasst noch werden.
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Ein 23-jähriger Mann wurde wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz festgenommen. Er führte vierundzwanzig Tütchen mit insgesamt 13,7 Gramm Kokain bei sich.
In den frühen Morgenstunden dieses Donnerstags hielten Beamte der Lokalpolizei in der Straße León y Castillo einen Autofahrer an. Den Beamten war bekannt, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, da er bereits in der Vergangenheit in polizeiliche Vorfälle verwickelt gewesen war.
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Die für Verwaltungsstreitigkeiten zuständige Abteilung des Gerichts erster Instanz von Santa Cruz hat die einstweilige Verfügung bestätigt, durch die die im geänderten Projekt der Stadtverwaltung vorgesehenen Baumfällarbeiten gestoppt werden. Das Projekt betrifft die Arbeiten bei der Kirche San Gerardo im Stadtviertel La Salud, wo bereits mit den Bauarbeiten für einen Parkplatz mit 80 Stellplätzen begonnen worden war.
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Die 8. Ausgabe der Tricontinentalen Kunsthandwerksmesse, die vom Cabildo de Tenerife organisiert wird, geht ihrem Ende zu. Insgesamt umfasste die Veranstaltung in diesem Jahr zehn Tage und endet am 2. November. Sie verbindet die Präsentation traditioneller Handwerkskunst aus verschiedenen Ländern mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm. Die Messe, an der mehr als 200 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus drei Kontinenten teilnehmen, legte einen besonderen Schwerpunkt auf Mexiko, das diesjährige Gastland, bot aber auch Raum für andere kreative Ausdrucksformen aus Iberoamerika.
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Die historische Altstadt von La Laguna ist am heutigen Sonntag Schauplatz einer neuen Ausgabe des „Isla Calavera Zombie Walk“. Ein großes Fest mit Kostümen, Musik, Make-up und Unterhaltung, das sich an Einheimische, Besucher und Familien richtet. Die Veranstaltung, die vom „Festival de Cine Fantástico de Canarias Ciudad de La Laguna Isla Calavera“ organisiert und maßgeblich von der Stadtverwaltung La Laguna unterstützt wird, hat sich fest in der lokalen Gemeinschaft etabliert und zieht auch Besucher aus anderen Orten an.
Ursprünglich war der „Zombie Walk“ – wie es Tradition ist – für den 31. Oktober, den Vorabend von Allerheiligen, geplant. Er wurde jedoch verschoben, nachdem aufgrund des Zugunglücks in Urda (Toledo) eine offizielle Trauerzeit ausgerufen worden war. Ein Zeichen des Respekts gegenüber den Opfern, ihren Angehörigen und Hinterbliebenen.
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Der Stadtrat von Arona hat einstimmig einen Antrag zur Stärkung des Hochwasserschutzes in der Gemeinde verabschiedet. Die Initiative sieht vor, die am stärksten gefährdeten Gebiete zu identifizieren, Schluchten und Entwässerungseinrichtungen zu reinigen, deren Kapazität zu überprüfen sowie die Einführung eines Frühwarnsystems zu prüfen. Die Regierungskoalition unterstützte den Vorschlag, wies jedoch darauf hin, dass einige der Maßnahmen bereits umgesetzt werden, etwa die schrittweise Installation von Sensoren an strategischen Punkten, um die Einsatzreaktionen des Zivilschutzes und der örtlichen Polizei zu erleichtern.
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Das Gericht erster Instanz in Granadilla de Abona hat einen Beamten der Lokalpolizei von San Miguel de Abona wegen eines leichten Körperverletzungsdelikts verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Beamte während eines Streits in den Räumlichkeiten der Polizeidienststelle einem anderen Vorgesetzten einen Faustschlag gegen die Brust versetzte. Das am 28. Oktober ergangene Urteil verurteilt A. M. P. M. zu einer Geldstrafe von 90 Euro, zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 400 Euro an den Geschädigten sowie zur Übernahme der Verfahrenskosten.
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El Rosario empfängt die Elite des Nordic Walking im Vorfeld des 5. Treffens auf der Finca Don Leandro.
Die Gemeindeverwaltung von El Rosario begrüßte zwei der herausragenden Persönlichkeiten des nationalen und internationalen Nordic Walking: Izaskun Bengoa (Bilbao) und Pedro Romero (Navarra). Beide sind amtierende spanische Meister, Romero ist zudem Europameister. Sie nahmen am gestrigen Samstag, dem 31. Oktober, am „5. Nordic-Walking-Treffen Finca Don Leandro 2026“ teil. Der Sportdezernent Juan Jesús del Rosario hieß die beiden Sportler im Rahmen eines Empfangs willkommen, an dem auch Vertreter des Organisationsteams sowie des Inselverbands für Bergsteigen (Federación Insular de Montañismo) teilnahmen.
Die Veranstaltung wurde vom Inselverband für Bergsteigen von Teneriffa und dem Verein CD Vallivana organisiert und fand in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung von El Rosario statt.
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Die Regierung der Kanarischen Inseln hat für Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro eine Vorwarnstufe wegen Regens ausgerufen. Grund hierfür ist ein heranziehendes Tiefdruckgebiet, das über das verlängerte Wochenende zu Allerheiligen örtlich starke Niederschläge bringen könnte. Die Maßnahme tritt am heutigen Samstag, dem 31. Oktober, ab 21:00 Uhr in Kraft.
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Binter hat sein Flugangebot für den Zeitraum vom 30. Oktober bis 2. November aufgestockt. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf die gestiegene Nachfrage nach Reisen zwischen den Inseln anlässlich des verlängerten Wochenendes zu Allerheiligen. Begünstigt wird diese Entwicklung dadurch, dass der Feiertag vom Sonntag auf den darauffolgenden Tag verlegt wurde, was den Binnentourismus auf dem Archipel ankurbelt.
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Die autonome Polizei der Kanarischen Inseln hat in Las Palmas einen Mann festgenommen, gegen den ein richterlicher Haftbefehl vorlag. Die Festnahme erfolgte im Anschluss an Ermittlungen, durch die es den Beamten gelang, den Aufenthaltsort des Mannes zu ermitteln und ihn aufzuspüren.
Wie die Polizei mitteilte, ist der Festgenommene bereits wegen verschiedener Straftaten polizeibekannt. Dazu zählen unter anderem Einbruch, Diebstahl, Drogenhandel, Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung und tätlicher Angriff. Zudem umfasst sein Vorstrafenregister Verstöße gegen gerichtliche Auflagen und Sachbeschädigung.
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Die Nationalpolizei und der Zoll haben einen Drogenverkaufs- und -vertriebspunkt mitten im Zentrum von Las Palmas ausgehoben. Im Zuge der Operation Quito wurden drei Personen festgenommen. Zudem wurden mehr als anderthalb Kilogramm Marihuana und Haschisch sowie über 5.600 Euro Bargeld sichergestellt.
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Eine Frau ist in ihrer Wohnung im Stadtviertel Schamann in Las Palmas von ihrem Ex-Partner, einem 77-jährigen Mann, mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Der Mann wurde festgenommen und wird des versuchten Tötungsdelikts verdächtigt. Dies bestätigte die Polizei, die den Vorfall als einen Fall von geschlechtsspezifischer Gewalt einstuft.
Der Angriff ereignete sich am Donnerstagnachmittag.
Das 75-jährige Opfer wurde zunächst vor Ort von Rettungskräften versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
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Die Nationalpolizei hat in Las Palmas eine kriminelle Gruppierung zerschlagen, die mutmaßlich in einen gewaltsamen Raubüberfall verwickelt war. Dieser ereignete sich am 13. Oktober in einem Juweliergeschäft im Einkaufszentrum „Las Arenas“.
Im Zuge des Einsatzes wurden sechs weitere Mitglieder der Organisation festgenommen, fünf von ihnen befinden sich auf richterliche Anordnung in Untersuchungshaft. Hinzu kommt der unmittelbar bei der Tat gefasste Täter, der bereits in einer Justizvollzugsanstalt inhaftiert ist.
Der mit extremer Gewalt geplante Raubüberfall ereignete sich kurz nach 21:45 Uhr, als mehrere Maskierte in das Geschäft eindrangen. Sie setzten Feuerlöscher ein, um die Sicht im Innenraum zu beeinträchtigen und so das Handeln der Angestellten sowie das Funktionieren der Sicherheitssysteme zu erschweren.
Anschließend schlugen die Täter die Vitrinen mit Vorschlaghämmern ein und entwendeten Schmuck im Wert von mehr als 110.000 Euro. Auf der Flucht traten sie auf eine Mitarbeiterin eines benachbarten Geschäfts ein, die versuchte, sie aufzuhalten. Auch das Sicherheitspersonal griffen sie an, das eingriff, um sie zu stoppen.
Dank des schnellen Eingreifens der Sicherheitskräfte und der Mithilfe von Bürgern konnte einer der mutmaßlichen Täter nach einem Handgemenge gestellt werden. Er wurde der Nationalpolizei übergeben und auf richterliche Anordnung umgehend inhaftiert.
Den übrigen Beteiligten gelang die Flucht durch einen Notausgang, den sie zuvor blockiert hatten. Sie entkamen mit hoher Geschwindigkeit in einem Fahrzeug, das wenige Tage zuvor bei einem Autohändler in der Hauptstadt gestohlen worden war.
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Die Stadtverwaltung von Telde hat an diesem Freitag ein vorübergehendes Badeverbot für den Strand von Melenara verhängt. Vorausgegangen war eine offizielle Mitteilung der Gesundheitsbehörde von Gran Canaria, nachdem im Wasser Konzentrationen von intestinalen Enterokokken festgestellt wurden, die über den zulässigen Grenzwerten liegen.
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Die Nationalpolizei hat zwei Männer und eine Frau festgenommen, die verdächtigt werden, einen Einbruch in ein Zimmer einer Hotelanlage in Maspalomas im Süden von Gran Canaria begangen zu haben. Die drei Verdächtigen sollen koordiniert vorgegangen sein, um 200 Euro Bargeld zu entwenden, die eine Touristin in einem Koffer aufbewahrt hatte.
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Um eine Wiederholung der Unruhen von Bilbao und Barcelona zu verhindern, müssen präventive Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Das forderte die Präsidentin der Regierungsverwaltung von Teneriffa, Rosa Dávila. Sie wandte sich an den Regierungsbeauftragten auf den Kanarischen Inseln, um ihrer „großen Sorge“ Ausdruck zu verleihen. Anlass sind Anweisungen, die im Zusammenhang mit einem Aufruf der anonymen Plattform „Blocus“ kursieren. Diese beziehen sich auf die Calle del Castillo in Santa Cruz de Tenerife sowie die „Milla de Oro“ in Playa de las Américas.
In den Nachrichten, die bereits zu Tausenden über verschiedene Kommunikationsplattformen verbreitet werden, wird offen dazu aufgerufen, Geschäfte zu plündern, Müllcontainer in Brand zu setzen, öffentliche Verkehrswege zu blockieren und Einsatzkräfte der Sicherheitsbehörden anzugreifen.
Angesichts der Schwere dieser Inhalte und ihrer weiten Verbreitung forderte Dávila, die vorliegenden Informationen „dringend zu analysieren“ und die notwendigen präventiven Maßnahmen zu ergreifen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und Gewerbetreibende, Beschäftigte, Anwohner und Besucher zu schützen.
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Die Sorge vor möglichen Unruhen an Halloween in Santa Cruz de Tenerife ist im Zentrum der Hauptstadt spürbar. Einige Geschäfte in der Calle del Castillo haben damit begonnen, ihre Schaufenster mit Schutzvorrichtungen zu versehen. Dies ist eine Reaktion auf in den sozialen Netzwerken kursierende Aufrufe zu Vandalismus.
Das Bild in diesem Artikel zeigt Arbeiter, die große Metallplatten an der Fassade eines Geschäfts in dieser zentralen Fußgängerzone anbringen. In Nachrichten, die der anonymen Gruppierung „Blocus“ zugeschrieben werden, wird die Straße als einer der betroffenen Orte genannt.
Die Aufnahme verdeutlicht die Vorsichtsmaßnahmen, die angesichts der Unsicherheit ergriffen wurden – ausgelöst durch einen Aufruf für Samstag, den 31. Oktober, der mit den Halloween-Feierlichkeiten zusammenfällt.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife, José Manuel Bermúdez, hat versichert, dass die Stadtverwaltung alle verfügbaren Polizeieinheiten in Bereitschaft hält, um bei etwaigen Gewalttaten am Wochenende eingreifen zu können. Zudem erklärte der Bürgermeister, dass die zuständigen Behörden sowie die verschiedenen Polizeikräfte die örtliche Polizei (Policía Local) und die nationale Polizei (Policía Nacional) – untereinander vernetzt und koordiniert sind, um auf alle Eventualitäten reagieren zu können.
„Santa Cruz ist eine friedliche und tolerante Stadt. Das zeichnet uns aus, und so soll es auch bleiben“,sagte er.
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An Allerheiligen, dem 1. November, bietet das Verkehrsunternehmen TITSA einen Sonderbusverkehr an.
An diesem Tag wird die Linie 932 zu diesem Zweck eingesetzt. Sie fährt vom „Intercambiador“ in Santa Cruz zum Friedhof Santa Lastenia. Die Strecke führt dabei über die Haltestelle José Manuel Guimerá und die Avenida Tres de Mayo in die Stadtviertel Los Gladiolos und Chamberí, bis schließlich Santa Lastenia erreicht wird.
Auf dem Rückweg nimmt der Bus die umgekehrte Route: Von Santa Lastenia aus geht es über Chamberí und Los Gladiolos hinunter in Richtung Manuel Hermoso Rojas, La Salle und José Hernández Alfonso, bis der „Intercambiador” wieder erreicht wird.
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Die Lokalpolizei von Santa Cruz de Tenerife hat den Fund einer Leiche am Strand Las Teresitas bestätigt. Den am Fundort entdeckten Dokumenten zufolge könnte es sich um einen 76-jährigen französischen Staatsbürger handeln. Eine offizielle Identifizierung steht jedoch noch aus.
Der Leichnam wurde im Wasser treibend entdeckt, nachdem eine Privatperson die Beamten darauf aufmerksam gemacht hatte. Nach Eingang der Meldung begab sich eine Streife der Lokalpolizei zum Fundort und informierte die Koordinierungsstelle für Notfälle 1-1-2 der Kanarischen Inseln über den Vorfall.
Die Umstände, die zu dem Todesfall führten, sind derzeit noch unbekannt. Auch zur Todesursache liegen bislang keine offiziellen Angaben vor.
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Der November bringt die Aromen und Geschmacksnoten der besten Weine aus Tacoronte-Acentejo nach La Laguna.
Die Stadtverwaltung und das Weinbaugebiet haben für die Bevölkerung ein umfangreiches Programm mit Weinverkostungen, kulinarischen Events, Musik sowie Kunst- und Comic-Ausstellungen organisiert.
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Die Stadtverwaltung von La Laguna hat eine ausnahmsweise Verlängerung der Schließzeiten für bestimmte Gastronomie-, Restaurant- und Freizeitbetriebe genehmigt. Diese Regelung gilt für mehrere besonders bedeutende Termine im Zeitraum von Oktober 2026 bis Januar 2027. Die Maßnahme, die immer zu dieser Jahreszeit ergriffen wird, betrifft Betriebe mit einer entsprechenden Lizenz oder Genehmigung für den Betrieb von Restaurants und Bars – sowohl mit als auch ohne Musikdarbietungen –, Diskotheken sowie Tanz-, Konzert- und Veranstaltungslokale.
Der Beschluss sieht eine solche Verlängerung der Betriebszeiten für die Halloween-Nacht (31. Oktober), den Tag der Einschaltung der Weihnachtsbeleuchtung (20. November), die „Noche en Blanco“ (28. November), den Vorabend des Verfassungstages (5. Dezember), Heiligabend, Silvester sowie die Nacht vor dem Dreikönigstag vor.
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Die Inselbehörde warnt vor der Gefahr weiterer Gesteinsabstürze. Daher ist es besonders wichtig, den betroffenen Bereich während der Sperrung keinesfalls zu betreten oder zu befahren.
Die TF-445 ist die Straße, die Buenavista del Norte mit Punta de Teno verbindet, einem der meistbesuchten Naturgebiete im äußersten Nordwesten der Insel.
Der Zugang zu diesem Gebiet unterliegt bereits den üblichen Verkehrsbeschränkungen. Zudem teilt die Gemeindeverwaltung von Buenavista del Norte mit, dass es ab dem 19. Januar 2027 aufgrund von Bauarbeiten auf dieser Straße zu Änderungen im Betrieb der TITSA-Buslinie 369 kommt.
Bislang hat die Inselverwaltung noch kein Datum für die Wiedereröffnung der Straße genannt.
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Ein Einsatz der Nationalpolizei gegen Drogenhandel führte zur Festnahme von vier Personen.
Zu den sichergestellten Substanzen gehören knapp 14 Kilogramm Marihuana und mehr als sieben Kilogramm Haschisch sowie verschiedene Cannabis-Derivate – darunter Rosin-Konzentrate, bereits fertig gedrehte Joints und THC-haltige essbare Produkte.
Die Bilanz umfasst zudem eine beträchtliche Menge Bargeld sowie diverse Erzeugnisse, die Tetrahydrocannabinol (THC) – den wichtigsten psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis – enthalten.
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Die Stadtverwaltung von Puerto del Rosario hat die Ausschreibung für Mietzuschüsse für das Jahr 2026 veröffentlicht. Ziel ist es, Personen und Familien in der Gemeinde zu unterstützen, die Hilfe bei der Finanzierung ihres ständigen Wohnsitzes benötigen.
Das Programm ist mit 190.000 Euro aus dem städtischen Haushalt dotiert. Es soll dazu beitragen, die Mietbelastung für diejenigen zu verringern, welche die in den Förderrichtlinien festgelegten Voraussetzungen erfüllen.
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Die Pflegemaßnahmen finden im November statt und betreffen verschiedene Straßen sowie Parkplätze in dem Ferienort.
Die Gemeindeverwaltung von Tías bittet Gastronomiebetriebe um Mithilfe, indem sie ihre Terrassenmöbel entfernen oder schützen.
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Nach den jüngsten widrigen Wetterereignissen auf der Insel ergreift das Cabildo de La Palma über seinen Straßendienst im Bereich Infrastruktur an verschiedenen Orten der Insel Maßnahmen, um Probleme im Zusammenhang mit Steinschlägen und Erdrutschen auf den Straßen zu beheben.
Inselpräsident Sergio Rodríguez betont, dass derzeit nicht nur zahlreiche Arbeiten zur Erhöhung der Sicherheit von Verkehrsteilnehmern und Fußgängern an verschiedenen Stellen des Straßennetzes stattfinden, sondern dass auch auf der Straße „El Galeón“ (LP-202) in Santa Cruz de La Palma ein behördliches Notverfahren zur Schadensbehebung eingeleitet wurde.
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Am 14. November tritt die kanarische Liedermacherin und Künstlerin Alba Gila Aceytuno im Kammersaal des Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas auf. Sie präsentiert eine Mischung aus Folktronica, zeitgenössischem Jazz und eigenen Klangformen. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
Am 19. November dirigiert Leonard Slatkin das Philharmonieorchester von Gran Canaria. Auf dem Spielplan stehen Werke von Schubert und Prokofiev. Das Konzert findet im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas statt und beginnt um 20 Uhr. Kartenreservierung über auditorioalfredokraus.es.
Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in die Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet für Gäste außerdem ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Informationen sind bei Peter Schmidt unter der Telefonnummer 653 063 392 erhältlich.
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Laut einer Analyse von pisos.com entfällt der größte Anteil von 44,5 Prozent der Mietwohnungen auf den Kanarischen Inseln auf die Preisspanne zwischen 1.000 und 1.500 Euro pro Monat.
Auf dem spanischen Mietmarkt liegt der Anteil des Angebots bei einer monatlichen Miete von über 1.500 Euro bei 39,4 Prozent, im Jahr 2025 waren es 37 Prozent.
Der am Mittwoch veröffentlichte Bericht weist darauf hin, dass dieses Mietpreissegment das umfangreichste auf dem Markt ist und innerhalb eines Jahres um 2,4 Prozentpunkte zugelegt hat.
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