Wie bereits berichtet, wird am Freitag oberhalb von La Guancha eine Waldbrandsimulation durchgeführt. Zu diesem Zweck wird das kanarische Warnsystem ES-Alert eingesetzt. Um 8 Uhr und 14 Uhr werden alle Mobiltelefone, die sich im Funkbereich von La Guancha befinden, eine Aufforderung zur Evakuierung erhalten. Bitte denken Sie daran: Das ist nur eine Übung!
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Schon seit Jahrzehnten kooperieren Astrophysiker der Kanarischen Inseln mit Kollegen aus China. Nun kündigte China an, in das Gran Telescopo de Canarias (GTC) investieren zu wollen, das auf dem Roque de los Muchachos auf La Palma installiert wird. China wird ein neues wissenschaftliches Gerät im Wert von 20 Millionen Euro beitragen. Die Akademie der Wissenschaften in China wird damit Mitglied des internationalen Projekts, so wie es auch Mexiko und die Universität von Florida sind. Das neue Instrument soll im Kosmos nach Planeten suchen, die der Erde ähnlich sind.
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Allein im Monat April hat die Stadt Las Palmas in fünf Stadtteilen 175 Einsätze gegen Ratten und Insekten durchgeführt. Bei diesen Einsätzen werden ausschließlich autorisierte Mittel verwendet, die weder für Menschen noch für Haustiere eine Gefahr darstellen.
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Nationalpolizisten haben in Las Palmas einen 28-jährigen Mann festgenommen, der eine Frau um 62.755 Euro betrogen hat. Der Verdächtige hatte für die Familie gearbeitet und einen Neffen seines Opfers betreut. Nach seiner Entlassung nutzte er das familiäre Hintergrundwissen und wandte sich an die Tante, indem er vorgab, der Neffe zu sein. Über mehrere Monate ließ er sich von ihr Geld für verschiedene Probleme und persönliche Bedürfnisse überweisen. Der Schwindel flog auf, als der Neffe bei einem Familientreffen nichts von dem Geld wusste. Die Betrogene ging daraufhin zur Polizei.
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Lokalpolizisten von Mogán beobachteten in der Nähe des Einkaufszentrums Ancora in Arguineguín frühmorgens zwei verdächtige Männer. Bei einer Durchsuchung stellten sie 15 verkaufsfertig verpackte Kokaindosen sowie 590 Euro Bargeld sicher. Beide wurden festgenommen.
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Auf Teneriffa sind laut dem aktuellen Bericht der Cáritas 2.853 Menschen obdachlos. Das ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem, sondern auch eine extreme Belastung für die Gesundheit der Betroffenen. Deshalb wird eine enge Zusammenarbeit von Sozialverbänden mit den Institutionen der Inselregierung gefordert, um gegen das Problem vorzugehen.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz war zum Wochenbeginn auf der Baustelle im Stadtteil María Jiménez zu Besuch. Vor Ort wollte er sich über den Fortgang der Arbeiten informieren. Im Moment entstehen dort 37 Wohnungen mit Tiefgaragenstellplatz, die nach Fertigstellung zu fairen Mieten vergeben werden. Der kanarische Baubeauftragte Pablo Rodríguez, der den Bürgermeister begleitete, betonte, dass derzeit auf allen Kanarischen Inseln 2.000 Wohnungen gebaut würden und 4.000 weitere in der Planungsphase seien. Damit soll der Wohnungsnot aktiv entgegengewirkt werden.
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Die Einheit gegen Cyberkriminalität in Santa Cruz ermittelt derzeit gegen eine 26-jährige Frau aus Jaén (Andalusien), die versucht hat, eine Inselbewohnerin um über 11.000 Euro zu betrügen. Die Frau gab sich als Bankangestellte aus und entlockte ihrem Opfer unter dem Vorwand, auf ihrem Konto wäre ein Betrugsfall aufgetaucht, ihre Kontonummer und Geheimzahl. Danach versuchte sie insgesamt 11.278,91 Euro von dem Opferkonto zu überweisen. Dank des schnellen Eingreifens der Polizei, konnte das verhindert werden. Die Polizei rät: Niemals einer SMS vertrauen, niemals Geheimzahlen am Telefon preisgeben, die Authentizität überprüfen, indem man direkt bei der Bank anruft und Telefonnummern ignorieren, die in diesen SMS genannt werden.
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Im Ortsteil Radazul Bajo in El Rosario wurden die Schäden an der Strandpromenade und an den Liegeplätzen direkt am Strand behoben, die vom Sturmtief Theresa verursacht worden waren. Bürgermeister Escolástico Gil war es wichtig, den beliebten Küstenabschnitt möglichst schnell wieder sicher nutzbar zu machen.
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Die Tür Nummer 17 zum Fußballstadion Heliodoro Rodriguez López in Santa Cruz ist der Gemeinde Santa Úrsula gewidmet. Es zeigt einen Teil des Wanderwegs nach Candelaria. „Wir sind sehr stolz darauf, an einem so wichtigen Punkt, wie dem Fußballstadion präsent zu sein. Diese Tür repräsentiert nicht nur unsere Gemeinde, sondern auch unsere Geschichte, unsere Traditionen und unsere enge Verbundenheit zum Sport“, erklärte der Bürgermeister Juan Acosta Méndez zur Einweihung.
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Am 4. und 5. September wird in Puerto de la Cruz das elektronische Musik- und Urban-Festival, Phe Festival, gefeiert. Die Organisatoren freuen sich derzeit über die hochkarätige Zusage von Fat Dog aus Großbritannien. Außerdem werden die Elektronikband VVV aus Madrid und die Rockband EZEZEZ aus Bilbao anreisen.
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Mitarbeiter des Umweltschutzamtes haben im Teide-Nationalpark ein deutsches Urlauberpärchen mittleren Alters gestellt, das eine rote Tajinaste ausgerissen hatte, um sie mitzunehmen. Außerdem hatten sie mehrere Steine als Souvenir eingesammelt. Beides ist im Naturschutzpark verboten und wird mit Strafen von bis zu 1.500 Euro geahndet.
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Ähnlich wie vor kurzem in Icod de los Vinos hat ein Defibrillator am Mittwoch in der Casa de los Artes in Los Realejos einer Person das Leben gerettet. Ein 58-jähriger Mann ist dort mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Die Anwesenden begannen daraufhin, angeleitet von einer Krankenschwester in der Notrufzentrale, mit einer Herzdruckmassage und setzten den Defibrillator ein, der in dem Kulturzentrum vorhanden war. So konnten sie den Puls noch vor Eintreffen des Rettungswagens zurückholen. Der Patient wurde im kritischen Zustand in das Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert.
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Ein Arzt aus einem öffentlichen Gesundheitszentrum in Los Realejos wurde von Nationalpolizisten wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch festgenommen. Mindestens vier Frauen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren gaben an, dass sie von ihm im vaginal und an der Brust untersucht wurden, nachdem sie Fragen zur Verhütung gestellt hatten. Diese Untersuchungen wurden nie dokumentiert und es hätte dafür im Zentrum eine offizielle Alternative gegeben. Die Ermittlungen laufen noch unter Verschluss, da die Polizei weitere Opfer nicht ausschließt.
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Am Dienstagmittag gegen 11.40 Uhr ist ein Wanderer auf dem Weg zwischen El Palmar und dem Leuchtturm an der Punta de Rasca in Arona gestürzt und konnte nicht weiter. Wegen des schwierigen Geländes forderten die Feuerwehrleute einen Rettungshubschrauber an.
Auch am Mittwochmittag musste eine Hubschraubercrew ausrücken, um bei einem Wanderunfall zu helfen. Dieses Mal war eine 61-Jährige auf dem Königsweg GR-132 bei Agulo auf La Gomera gestürzt. Sie wurde in das Inselkrankenhaus Nuestra Señora de Guadalupe geflogen.
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Bei den International Awards Virtus konnten zwei Weine aus Lanzarote die hochkarätige Jury überzeugen. Die Bodega Lágrima de Malvasia Volcánica wurde für den Rotwein Lágrima de Listan Negro sowie für den Weißwein Lágrima de Malvasía Volcánica mit jeweils einer Goldmedaille ausgezeichnet.
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Entlang der Straße zwischen Mácher und Yaiza wurden in den letzten Tagen über 50 Straßenlaternen gegen LED-Leuchten ausgetauscht. Dadurch sollen die Energieeffizienz verbessert, der ökologische Fußabdruck verbessert und der Strombedarf reduziert werden.
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Am 23. Mai wird auf Lanzarote zum 34. Mal der Ironman Lanzarote ausgetragen. Deshalb werden die Landstraße LZ-10 bei Haría von 9 Uhr bis 17.30 Uhr und mehrere Straßen im Ortskern von 10 Uhr bis 15.30 Uhr gesperrt sein. Außerdem wird es zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs in Órzola, Teguise, Yaiza, Tinajo, Tiás und Arrecife kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
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Auf El Hierro findet derzeit der Wettbewerb der kanarischen Weine statt. In diesem Jahr wurden 251 Weine aus 65 Bodegas eingereicht. Das sind zehn Prozent mehr als im letzten Jahr. Die Weine werden von 18 Sommeliers in einer Blindverkostung bewertet. Erstmals wird es in diesem Jahr auch eine Kategorie für Wermut geben, der auf den Kanaren hergestellt wurde.
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Am 22. Mai um 19.30 Uhr spielt das Sinfonieorchester von Teneriffa im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz. Das Konzert bietet ein breit gefächertes Repertoire von Monteverdi bis Beethoven. Es dirigiert Reinhard Goebel. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Im Rahmen ihrer Los Pilares-Tournee gastiert die argentinische Künstlerin Juana Aguirre am 21. Mai im Teatro Leal in La Laguna. Das Konzert beginnt um 21 Uhr und kostet 18 Euro Eintritt. Karten können über teatroleal.es reserviert werden.
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Am 21. Mai findet im Auditorio Infanta Leonor in Los Cristianos das Solidaritätskonzert Arona Música y Acción statt. Das Konzert beginnt um 19 Uhr und der Eintritt ist frei. Stattdessen wird um unverderbliche Lebensmittel für die Lebensmittelbank gebeten, die dann an einkommensschwache Haushalte verteilt werden.
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Am 22. Mai um 20 Uhr gastiert die spanische Latin-Rockgruppe Café Quijano im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Zu den großen Hits gehören zum Beispiel La Lola. Auf den Kanaren hat die Band eine große Fangemeinde. Karten gibt es ab 50 Euro über auditorioalfredokraus.es.
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Wissenschaftler der Universität von Las Palmas kooperieren mit Fischern, um den Großaugen-Fuchshai (Tiburón Zorro) zu erforschen. Die Forscher des Instituts Ecoaqua wollen mit den Fischern auf den Atlantik fahren, um Exemplare zu vermessen und zu markieren und dann wieder freizusetzen, denn bislang ist nur wenig über diesen Tiefseehai bekannt. „Wir wissen durch die Fischereiberichte, dass sie in unseren Gewässern, vor allem im Süden von Gran Canaria, vorkommen. Aber wir wissen sehr wenig über ihre Lebensweise.“ Die Tiere können bis zu zweieinhalb Meter lang und bis zu 200 Kilogramm schwer werden. Besonders kraftvoll ist ihr langer Schwanz. Das Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase und soll Ende des Jahres und Anfang 2027 umgesetzt werden.
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Die spanische Zentralregierung in Madrid hat zum Wochenbeginn versichert, man werde die internationale Energiekrise im Auge behalten und analysieren. Der Transportminister Óscar Ponte betonte gegenüber dem Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, dass es kurzfristig in Spanien zu keiner Kerosin-Knappheit kommen werde, aber wenn die Konfliktsituation noch länger bestehen bleibt, könnte das für die Kanaren Folgen haben. Auch weil die Urlaubsmärkte verunsichert sind.
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Auf den Kanarischen Inseln hat die Zahl der Menschen zugenommen, die sich mit Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien, Syphilis oder Gonorrhoe sowie mit dem HIV-Virus anstecken. Vor allem in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen. Die Ansteckungsrate auf den Kanaren liegt über dem nationalen Durchschnitt und 63 Prozent der Betroffenen sind jünger als 35. Deshalb wird in Kampagnen gezielt für Safer Sex durch die Nutzung von Kondomen geworben.
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Anlässlich des Papstbesuches am 12. Juni auf Teneriffa fertigt der Architekt und Künstler Alejandro Bautell am Hafen eine Metallkonstruktion an, die 28 Meter lang sein und 300 Quadratmeter vereinnahmen wird. Die Konstruktion hat die Form eines griechischen Kreuzes und aus der Luftperspektive wird es die Insellandschaft mit einheimischer Vegetation, Steinen und Asche nachbilden. Es ist ein vergängliches Kunstwerk.
Zur Messe am 12. Juni werden rund 50.000 Gläubige erwartet. Es werden 400 Stellen eingerichtet, an denen die Kommunion erteilt wird.
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Die Stadt Las Palmas hat neue Müllgebühren festgelegt, die ab Juni gelten sollen. Für leerstehende Häuser werden rund 108 Euro fällig, für bewohnte Häuser knapp 150, für Ferienwohnungen zwischen 132 und 403 Euro und für Apartments in Hotels und Ferienanlagen auch knapp 150 Euro. Die Rechnungen können innerhalb von zehn Monaten gezahlt werden. Die Einzahlung muss über Bankautomaten, die Webseite der Stadt oder über das virtuelle Büro erfolgen.
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Am Dienstagmorgen ist die Autobahn GC-1 in Richtung Las Palmas kollabiert, nachdem drei Autos und ein Schulbus aufeinander gefahren waren. Der Unfall ereignete sich auf der Höhe des Einkaufszentrums Las Terrazas. Glücklicherweise entstand zwar ein hoher Sachschaden, aber es wurde nur eine Frau mit leichten Verletzungen in das Hospital San Roque eingeliefert. Alle Schulkinder blieben unverletzt.
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Mitte März dieses Jahres ist in einem Appartementkomplex in Playa del Inglés ein 82-jähriger Deutscher blutüberströmt in seiner Wohnung gefunden worden. Er erlag wenig später im Hospital Insular de Gran Canaria seinen schweren Verletzungen. In diesem Zusammenhang wurden nun ein 23-jähriger Mann und eine 43‑jährige Frau festgenommen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Deutsche den Mann auf einem Dating-Portal kontaktiert hatte und dass dieser mit ihm in seiner Wohnung verschwand, wo er 80 Minuten blieb. Es konnte auch ein Streit aufgezeichnet werden, bei dem der junge Mann den Älteren zu Boden stieß, wobei dieser sich verletzte. Der Mann stahl zwei Handys und floh. Die Frau war vermutlich die Fluchthelferin. Die beiden Verdächtigen wurden in Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz festgenommen, wo sie ein ganz normales Leben führten. Der 23-Jährige kam in Untersuchungshaft.
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Im Stadtteil El Mayorazgo in Santa Cruz kann es am Mittwoch und Donnerstag zu Gasgeruch kommen. Das kündigte das Unternehmen DISA den Anwohnern an. Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Es werden lediglich routinemäßige Wartungsarbeiten am Flüssiggas-Terminal (LNG) vorgenommen, die allerdings keine Gesundheitsgefahr und kein Risiko darstellen. Das Gas selbst ist geruchsfrei. Was die Nase wahrnimmt, ist Tetrahidrotiofen (THT), das aus Sicherheitsgründen aufgefüllt werden muss. Diese Arbeiten finden alle zwei Jahre statt. Der Geruch wird am Mittwochvormittag und am Donnerstagnachmittag für rund eine Stunde in der Luft liegen.
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Am 19. Mai wird der Internationale Tag der Museen gefeiert. Und das ist ein besonderer Grund, mal wieder in ein Museum zu gehen! Zum einen, weil es an diesem Tag zusätzliche Aktivitäten in den Museen gibt, und zum anderen ist der Eintritt frei.
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In Kooperation mit den italienischen Kollegen haben Nationalpolizisten drei Personen in Santa Cruz de Tenerife und eine in Barcelona festgenommen, die italienischer Herkunft sind und dort per internationalem Haftbefehl gesucht werden. Sie stehen im Verdacht, einem Arm der Mafia und damit einer kriminellen Vereinigung anzugehören und mit gefälschten Dokumenten zu handeln.
Bei der Durchsuchung einer stattlichen Finca in San Miguel de Abona, die einem der Verdächtigen gehört, wurden unter anderem Drogen, Waffen, Bargeld, Dokumente, elektronische Geräte und falsche italienische Kraftfahrzeugkennzeichen sichergestellt.
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Um die Umsätze in den lokalen Geschäften anzukurbeln, ist am Samstag, den 16. Mai, in Candelaria der Día Happy angekündigt. Die Rambla de los Menceyes verwandelt sich in eine einzige Einkaufsmeile, auf der Kunsthandwerker und lokale Geschäftsleute ihre Waren ausstellen. Dazu gibt es Musik, gutes Essen und Freizeitaktivitäten für die ganze Familie. Der „Glückstag“ geht von 11 bis 20 Uhr.
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Das kanarische Gesundheitsamt investiert 6,8 Millionen Euro in den Ausbau des Gesundheitszentrums von Tacoronte. Durch die Vergrößerung sollen neue Räumlichkeiten entstehen, die eine bessere Versorgung von rund 19.683 Patienten ermöglichen. Wie zum Beispiel eine größere Kinderstation, ein Stillraum und eine bessere Notaufnahme. Bereits 2019 wurde mit dem Ausbau begonnen, der dann allerdings durch die Pandemie ausgebremst wurde. Danach musste ein neues Projekt erstellt werden, um den Ausbau fortzusetzen.
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Wie wertvoll ein schnell erreichbarer Defibrillator sein kann, hat der mutige Einsatz von drei Gemeinderäten in Icod de los Vinos gezeigt, die in der letzten Woche einem Mitarbeiter das Leben gerettet haben. (Radio Europa berichtete). Die Inselregierung hat nun auch der Nordgemeinde La Guancha ein halbautomatisches Wiederbelebungsgerät übergeben. Es ist tragbar und kann deshalb flexibel eingesetzt werden. Auf diese Weise sollen auch die Anwohner von La Guancha besser geschützt werden.
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Die Leitung des Flughafenbetreibers Aena dementiert angebliche Hinweistafeln, die auf dem Südflughafen von Teneriffa vor dem Hantavirus warnen sollen. Bei diesen Veröffentlichungen handelt es sich um „Fake-News“, die von Trittbrettfahrern verbreitet werden, deren einziges Ziel es ist, die Menschen zu verunsichern und zu verängstigen. Die Evakuierten des betroffenen Kreuzfahrtschiffes haben das Flughafenterminal noch nicht einmal betreten, sondern wurden von Sonderbussen direkt zu ihrem bereitstehenden Flugzeug gebracht.
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Am Dienstagmittag hat es im Famara-Massiv etwa 40 Meter unter dem Gipfel bei Montaña de Gayo einen 25 Meter breiten Erdrutsch gegeben, der mit viel Staub und Geröll an den Fuß des Gebirges rollte und die Aufmerksamkeit der Anwohner erregte. Die Feuerwehr von La Graciosa, die Lokalpolizei von Haría und Mitarbeiter des Umweltschutzes der Inselregierung inspizierten die Abbruchstelle. Es handelt sich um ein schwer zugängliches und deshalb kaum frequentiertes Gebiet. Allerdings wurde der Weg Camino de Los Caleteros in Mitleidenschaft gezogen. Ursache für den Erdrutsch waren vermutlich anhaltende Regenfälle, die das Gelände instabil machten.
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Am Mittwochabend, den 13. Mai, um 20 Uhr findet am Monumento al Campesino auf Lanzarote zum ersten Mal eine Gala statt, die ganz dem Wohlbefinden der Tiere gewidmet ist. Die Inselregierung will sich öffentlich bei den hunderten freiwilligen Helfern bedanken, die sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen auf Lanzarote engagieren. Ihre Arbeit und Einsatzbereitschaft sollen gewürdigt und sichtbar gemacht werden. Eine Person wird besonders hervorgehoben und geehrt.
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Die Guardia Civil ermittelt derzeit noch in einem Fall, der sich Mitte April ereignete. In einem Transporter haben Polizisten über 126 Kilogramm Roten Thunfisch entdeckt, der vermutlich illegal gefangen wurde und genauso illegal verkauft werden sollte. Diese Thunfischart steht unter strengem Schutz und darf nur mit Lizenz und innerhalb bestimmter Fangquoten gefangen werden. Außerdem dürfen nur überprüfte Fische in den Handel gelangen. Beides war nicht der Fall. Schwere Umweltverstöße können mit Bußgeldern von bis zu 300.000 Euro geahndet werden.
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Seit 85 Tagen ist Airam Concepción Afonso verschwunden. Die Eltern des Autisten gehen davon aus, dass er sich, vermutlich erschreckt durch eine Reizüberflutung, in den Wäldern aufhält. Taucher, die an der Küste von Breña Baja einen Rucksack und eine Jeans gefunden haben, suchen seit Tagen mit Scootern die Küste ab. An der Stelle herrscht eine starke Nord-Süd-Strömung.
Allerdings gibt es auch Menschen, die ihn in den Bergen gesehen haben wollen. Vor 25 Tagen bei Barranco de Aguacencio und vor rund drei Wochen bei Los Cancajos.
Wer Airam tatsächlich begegnet, sollte ihn nicht ansprechen oder anfassen, sondern umgehend den Notruf 112 oder die Einsatzzentrale Cecopin unter der Telefonnummer 922 43 76 50 kontaktieren.
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Polizisten der Policía Canaria haben in Los Llanos de Aridane einen 42-jährigen Mann festgenommen, der wegen häuslicher Gewalt per Haftbefehl gesucht wurde. Die Polizisten traten mit Verstärkung auf, weil es dem Gesuchten schon mehrmals gelungen war, der Polizei zu entkommen. Dieses Mal ließ er sich widerstandslos abführen.
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Am 17. Mai spielen im Rahmen des Konzertreigens Primavera Musical die städtischen Musikgruppen von La Guancha, Santa Cruz und Tegueste. Das Konzert findet im Kammersaal statt und beginnt um 11.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Am 19. Mai gibt der Pianist Paul Lewis im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz ein Klavierkonzert mit Stücken von Wolfgang Amadeus Mozart. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 15 Euro. Karten können über auditoriodetenerife.com gekauft werden.
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Am 21. Mai spielt das Musikkorps der kanarischen Luftwaffe (MACAN) im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Es lädt auf eine Reise durch das breite Repertoire menschlicher Gefühle über die Musik ein. Die Einnahmen des Konzerts gehen als Spende an die Stiftung Pequeño Valiente, die sich um krebskranke Kinder und deren Familien kümmert. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Am Montag hat das Kreuzfahrtschiff MV Hondius wegen der heftigen Windböen aus Sicherheitsgründen vorübergehend im Hafen von Granadilla angelegt. Nachdem die letzten Passagiere von Bord waren und das Schiff aufgetankt worden war, legte es ab und nahm Kurs auf Rotterdam. Nach dem Ablegen wurde der Hafen gründlich desinfiziert. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom, bedankte sich zum Abschied bei den Inselbewohnern: „Wir bedanken uns bei den Menschen auf Teneriffa, wir wissen das Mitgefühl und die Solidarität, die sie uns entgegengebracht haben, sehr zu schätzen. Ohne diese Einstellung wäre die Operation nicht möglich gewesen“.
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Bevor die Besatzung der MV Hondius am Montagabend auslief, hat sich auch Kapitän Jan Dobrogowski zu Wort gemeldet. Er bedankte sich bei der Crew und den Passagieren dafür, wie sie mit der außergewöhnlichen Situation umgegangen sind. „Ich bedanke mich für die Geduld, die Disziplin und die Freundlichkeit, die an Bord geherrscht haben und zur Ruhe und Einheit beigetragen haben. Ich hätte mir unter diesen schwierigen Umständen keine besseren Menschen an Bord wünschen können“, betonte er. Zum Schluss wünschte er allen eine gute Heimreise und bedauerte den Verlust von vier Menschenleben, die sich mit dem Virus angesteckt und das nicht überlebt haben.
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Mehrere Experten sind inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass die Infektion mit dem Hantavirus vermutlich schon in Ushuaia in Argentinien auf das Luxus-Kreuzfahrtschiff gekommen ist. Die Passagiere haben dort im Rahmen einer geführten Tour Vögel beobachtet, bevor sie an Bord des Schiffes gingen. Vermutlich wurde der Virus dabei eingeschleppt. Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine in den Anden typische Form des Virus handelt, die nur sehr selten von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Befürchtung des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, dass eventuell infizierte Ratten an Land schwimmen könnten, wiesen die Experten ab.
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Die kalifornische Kettennatter, die sich auf Gran Canaria invasiv verbreitet, soll auf keinen Fall auf andere Kanareninseln exportiert werden. Deshalb werden an den Häfen in Las Palmas und Agaete Polizeispürhunde eingesetzt, die speziell darauf abgerichtet sind, diese Schlangen zu entdecken. Sie können sich in Radkästen, im Motorraum oder im Auto verstecken und so als „blinde Passagiere“ auf eine andere Insel gelangen. In Agaete haben die Kontrollen bereits begonnen. Zwei Hundeführer, fünf ausgebildete Hunde und eine Trainerin sind im Einsatz.
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Am Montagmorgen haben Nationalpolizisten an der Playa Martorell in Gáldar acht Personen festgenommen, die gerade dabei waren, drei Tonnen Haschisch an Land zu bringen. Auch Lokalpolizisten und die Guardia Civil waren an dem Einsatz beteiligt. Es wurden 90 Haschisch-Pakete sichergestellt, die per Zodiac anlandeten.
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Anlässlich des Día de Canarias am 30. Mai wird schon am Vortag die Aufmerksamkeit auf etwas gelenkt, was schon bei den kanarischen Ureinwohnern zum Speiseplan gehörte: die Ziegenmilch. Am 29. Mai von 17.30 Uhr bis 22.30 Uhr dreht sich in La Cardonera-Veneguera alles um die Ziegenmilch und was man daraus alles zaubern kann.
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Die Mexikanerin und Miss Universe 2025, Fátima Bosch, wurde am Montag vom Festbeauftragten Javier Caraballero im Rathaus empfangen. Sie kam in Begleitung der aktuellen Karnevalskönigin von Santa Cruz, Carla Castro, und der Maikönigin 2026, Elisa García. Während ihres Aufenthalts auf Teneriffa hatte sie bereits Gelegenheit, einige typisch kanarische Gerichte kennenzulernen. Am liebsten mag sie die traditionellen Spareribs mit Kartoffeln, Mais und angemachtem Gofio. Zum Abschied erhielt die Mexikanerin traditionelle kanarische Ringe als Geschenk.
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Am 16. Mai wird auf Teneriffa die neunte Teneriffa-Rundfahrt ausgetragen. Es werden rund tausend Radsportler aus 32 Nationen erwartet. Über 70 Prozent der Teilnehmer stammen nicht von der Insel. Sie werden während der 182 Kilometer langen Rundfahrt durch 13 Ortschaften fahren und insgesamt 4.600 Höhenmeter überwinden. Start und Ziel sind in Puerto de la Cruz. Der Startschuss fällt um 7 Uhr morgens. Der Wettkampf wird live übertragen.
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Nach wochenlanger Ermittlungsarbeit haben Polizisten der Policía Nacional einen Drogenumschlagplatz in einer Wohnung im Stadtteil Los Gladiolos entlarvt. Beim Zugriff wurde ein Paar festgenommen und 250 Gramm Kokain, 73 Gramm Streckmittel und 49 Gramm Haschisch beschlagnahmt. Die Polizisten zeigten sich besonders erschüttert darüber, dass in der Wohnung zwischen Schmutz, Drogen und Ungeziefer die beiden drei und sechs Jahre alten Töchter der Dealer lebten. Das Jugendamt wurde eingeschaltet. Mitarbeiter haben die Mädchen in Sicherheit gebracht und die Fürsorge übernommen.
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„Tito’s ist nicht einfach nur ein Restaurant, es ist eine Institution im Norden Teneriffas. Bekannt für seine trendige Atmosphäre und sein exquisites Angebot verspricht Tito’s einen Abend der besonderen Art. Lass dich von der einzigartigen Kombination aus kulinarischen Genüssen und erstklassiger Unterhaltung verzaubern!“ Mit diesen Worten lädt der Weinritterorden Teneriffas seine Mitglieder am 21. Mai um 19 Uhr zum nächsten Treffen ein.
Wer mehr über den Orden erfahren möchte, kann sich jederzeit über die Webseite oeve-tenerife.org informieren.
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Der Bürgermeister von La Orotava, Francisco Linares, freute sich zum Wochenbeginn, dass der traditionelle Weinanbau im Orotava-Tal als Kulturerbe anerkannt wurde. Bei der einzigartigen Anbauweise „Trenzado“ werden die Rebstöcke ineinander verschlungen, was einem Zopfmuster ähnelt. Der Antrag auf Anerkennung wurde im April 2024 eingereicht.
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Achtung – am Freitag, den 15. Mai, findet in La Guancha in den Randgebieten zum Wald eine Waldbrand-Simulation statt. Vor Beginn der Waldbrandsaison soll die gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte überprüft werden, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Unter anderem werden Menschen, Nutz- und Haustiere evakuiert.
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Bis Mittwoch findet in Adeje der erste Workshop für Drogenspürhunde statt. Bei diesem Treffen, an dem rund 80 Einsatzkräfte teilnehmen, geht es konkret um das Auffinden von Drogenverstecken an ungewöhnlichen Orten. Der kanarische Direktor für öffentliche Sicherheit, Manuel González Alfonso, betonte, dass die gut trainierten Hundestaffeln inzwischen ein wichtiger Bestandteil der kanarischen Polizeiarbeit sind. Im Jahr 2019 gab es gerade einmal sechs Hundestaffeln auf den Kanaren und inzwischen sind es schon fast zwei Dutzend.
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Am Montag wurde ein Schwimmer vor der Küste von Arona an der Playa de Las Ballenas aus höchster Seenot gerettet. Der Mann konnte das Ufer nicht mehr erreichen. Ein Rettungsschwimmer und zwei Feuerwehrleute versuchten, ihn über Wasser zu halten, bis die Seenotrettung mit einem Boot eintraf. Die Gruppe wurde an Bord genommen und zum Hafen von Los Cristianos gebracht. Dort kümmerten sich Rettungskräfte um den Mann. Er wollte nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
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Angesichts des sprunghaften Bevölkerungswachstums in den letzten zehn Jahren in Granadilla de Abona fordern die Vertreter der Gemeinde mehr Polizeikräfte und eine eigene Wache der Nationalpolizei, um die Sicherheit der Bewohner zu garantieren. Parallel dazu hat die für die Sicherheit zuständige Gemeinderätin María Candelaria Rodríguez ein Abkommen zwischen Lokalpolizei und Guardia Civil beschlossen, das eine engere Zusammenarbeit und einen Informationsaustausch vorsieht.
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In diesem Jahr wird die Messehalle in Arrecife am 29. und 30. Mai zum Zentrum der Feierlichkeiten zum Día de Canarias. In den vergangenen Jahren wurde im Parque José Ramírez Cerdá gefeiert, aber da das Programm in diesem Jahr etwas bescheidener ausfällt, wurde auch der Standort geändert.
Derzeit wird an der Gestaltung des Programms gefeilt. Dafür hat die Inselregierung über 106.000 Euro bereitgestellt. Bis zum 11. Mai können noch Vorschläge eingereicht werden.
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Ein Aufklärungsflugzeug der kanarischen Seenotrettung hat am Montag vor der Küste von Lanzarote ein Zodiac entdeckt, das manövrierunfähig war und Luft verlor. Sofort wurden die Koordinaten an die Seenotrettung weitergegeben. Sie kamen gerade noch rechtzeitig an, um die 56 Menschen an Bord zu retten. Wenige Minuten später wäre das Boot untergegangen. Die Migranten aus der Westsahara waren erschöpft und leicht unterkühlt. Sie wurden in den Hafen von Arrecife gebracht. Eine schwangere Frau wurde für eine Untersuchung in das Inselkrankenhaus eingeliefert.
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Am 4. Mai wurde die 56-jährige Belgierin Katty Oosterlick, die seit rund zehn Jahren in Corralejo lebte, vermisst gemeldet. Schnell geriet der 22-jährige, drogensüchtige Sohn in das Visier der Ermittler. Vor allem, nachdem Videoaufnahmen bestätigten, dass er in einem Baumarkt Sägen, Messer, Putzmittel und Plastiksäcke gekauft hat. Im Zuge der Ermittlungen gestand der Verdächtige, seine Mutter getötet, zerstückelt und in Mülltüten entsorgt zu haben. Ihre Leichenteile wurden schließlich in der Müllanlage La Zurita in Puerto del Rosario gefunden. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
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Rund 25.000 Menschen haben am vergangenen Wochenende den Kunsthandwerksmarkt in Antigua besucht und fleißig eingekauft. Die Erwartungen der rund 200 Aussteller wurden nach Aussage des zuständigen Gemeinderats Jonathan Peña um 90 Prozent übertroffen. Er hob den inzwischen regionalen Charakter dieser Messe hervor, die zur wichtigen Referenz geworden ist und auch Kunsthandwerker von anderen Inseln anzieht.
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Unter dem Motto „Rincones de una isla“ gibt die Folkloregruppe Tabaiba am 16. Mai ein Konzert im städtischen Theater Juan Ramón Jiménez in Telde. Der Abend wird von einem Erzähler begleitet. Parallel zur Livemusik werden Videoclips der schönsten Punkte auf Gran Canaria gezeigt.
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Wollten Sie schon immer mal bei einer traditionellen Kaffee-Ernte dabei sein? Am 15., 16. und 23. Mai organisiert die Gemeinde Agaete Ausflüge zur Kaffee-Plantage. Agaete ist eine der einzigartigsten Anbauflächen in Europa. Nur hier gehört die Kultivierung der Kaffeebohne zur kanarischen Tradition. Pro Tag können bis zu 30 Personen teilnehmen und von 9 bis 13 Uhr Kaffeekirschen ernten. Die Anmeldung erfolgt über das Rathaus.
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Am 22. Mai gibt der junge Nachwuchspianist und Komponist Adam Heron ein Klavierkonzert im Camel House in Mácher. Der 22-jährige Künstler nigerianisch-philippinischer Abstammung hat bereits zahlreiche internationale Preise erzielt. Zurzeit ist er Stipendiat des James-McCune-Smith-Stipendiums an der Universität von Glasgow.
Das Konzert beginnt um 19 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Karten können über camelhouse-lanzarote.com oder über die Telefonnummer 658 268 942 vorbestellt werden.
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Spanien und die Kanarischen Inseln haben weltweite Anerkennung für die Art und Weise erfahren, wie sie die Evakuierung der Kreuzfahrtpassagiere der MV Hondius organisiert haben. Die Evakuierung verlief planmäßig. Sie wurde von der spanischen Zentralregierung organisiert und vom spanischen Militär durchgeführt. Die Ersten, die das Schiff verließen, waren die Spanier. Sie wurden nach Madrid ins Militärkrankenhaus gebracht, wo sie bis zu 45 Tage Quarantäne einhalten müssen. Ein französischer Passagier zeigte auf dem Flug nach Frankreich leichte Symptome. Ebenso ein Amerikaner, der zurück in die USA geflogen wurde. Die letzten Passagiere mit Flügen nach Australien, Asien und in die Niederlande werden das Schiff am Montag verlassen. Vor 19 Uhr wird es auftanken, abdrehen und Kurs auf Rotterdam nehmen. Die Besatzung wird für die Überfahrt voraussichtlich fünf Tage brauchen.
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Vor dem Wochenende hat die Europäische Kommission in Brüssel klargestellt, dass bereits gekaufte Flugtickets nachträglich nicht verteuert werden dürfen. Das heißt, wer sein Urlaubsticket schon in der Tasche hat, ist fein raus. Die Fluggesellschaften dürfen natürlich ihre Ticketpreise angesichts der gestiegenen Kerosinpreise erhöhen. Das gilt aber nicht rückwirkend für bereits gekaufte Tickets.
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Die kanarischen Unternehmer unterstützen den Besuch des Papstes im Juni in Bezug auf die Logistik, Organisation, Sicherheit und die Bereitstellung von Lebensmitteln. Außerdem haben sie zugesichert, gläubigen Mitarbeitern die Teilnahme an dem Gottesdienst zu ermöglichen. „Es ist eine Ehre, den Heiligen Vater hier zu empfangen, und wir beteiligen uns gerne an einem reibungslosen Ablauf“, betonte der Präsident des Unternehmerverbandes CECOE Tenerife, Pedro Alfonso.
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Die kanarische Regierung hat die Fluggesellschaften aufgefordert, die geplanten Ausgaben für die kanarischen Flughäfen zu überdenken. Konkret geht es darum, dass in den Südflughafen von Teneriffa bis 2031 insgesamt 375 Millionen Euro investiert werden sollen, während für den Flughafen Gando auf Gran Canaria nur 219 Millionen vorgesehen sind. Dabei habe der Flughafen Gran Canaria das höhere Passagieraufkommen, weil auf Teneriffa die nationalen Ankünfte größtenteils vom Nordflughafen aufgefangen werden.
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Im April wurden in Las Palmas mehr als 600 Maßnahmen ergriffen, um die Infrastruktur zu verbessern. In 469 Fällen wurde die Beleuchtung verbessert und 137-mal wurden Schäden auf Gehwegen in verschiedenen Stadtteilen behoben.
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Dank der feinen Spürnasen von Harry und Alma wurden in der vergangenen Woche bei einer Routinekontrolle auf der Paketstation des Gefängnisses Las Palmas I rund fünf Gramm Heroin und 18,3 Gramm Kokain entdeckt, die im Saum von Handtüchern versteckt waren. Die Drogen wurden beschlagnahmt.
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Ab dem 19. Mai führt die regionale Fluggesellschaft ein neues Tarifsystem ein.
Die Passagiere können dann unter unterschiedlichen Optionen wählen und so ihren Ticketpreis selbst auswählen. Die Marke setzt auf „low cost amable“ (liebenswürdig preiswert) und reagiert mit der Umstellung auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Fluggäste.
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In der Nacht zum Samstag kam es in Agaete zu einem schweren Unfall auf der Calle Norte. Ein Autofahrer hatte drei Fußgänger erfasst. Dabei wurden zwei Frauen im Alter von 56 und 57 Jahren schwer verletzt und ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas gebracht.
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Am 15. und 16. Mai wird auf der Plaza de los Algodoneros in Santa Lucía de Tirajana die Sportmesse Siente el Movimiento (Spüre die Bewegung) gefeiert. Auf der Messe dreht sich alles um sportliche Freizeitaktivitäten und eine gesunde Lebensweise. Unter anderem wird Omaira Perdomo teilnehmen. Sie wurde als erste Trans-Elite-Sportlerin Spaniens bekannt.
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Am 20. Mai wird auf der Plaza de Las Gañanias in Playa Mogán der Europatag gefeiert. Einwohner und Besucher sind eingeladen, mitzufeiern. Geboten wird ein buntes Programm für die ganze Familie. Unter anderem gibt es traditionelle Spiele und Gerichte aus verschiedenen europäischen Ländern, Clowns, Hüpfburgen, Popcorn und Zuckerwatte. Außerdem gibt es einen geführten Rundgang durch das Fischermuseum. Es soll ein Tag werden, an dem Europa sich selbst feiert.
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Eigentlich möchte Santa Cruz eine grüne Hauptstadt sein, in der Bäume, Grünanlagen und gute Luft eine zentrale Rolle spielen. Doch das Unternehmen Dasotec, das mit dieser Aufgabe beauftragt wurde, hat zunächst eine Bestandsaufnahme des vorhandenen Baumbestands gemacht und dabei Alarm geschlagen. Etwa die Hälfte der Bäume im Stadtgebiet ist im roten Bereich und droht abzusterben. Besondere Sorge gilt den Lorbeer-Feigen (Laurel de Indias) an der Rambla, die von einem Pilz befallen sind. Generell kommt in Santa Cruz durchschnittlich ein Baum auf zwei Einwohner. Das ist mehr als von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Diese empfiehlt einen Baum für je drei Einwohner. Die Stadt ist also schon ziemlich grün. Es geht nur darum, den Bestand zu erhalten.
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Das königliche Casino an der Plaza de Candelaria in Santa Cruz wurde unter Denkmalschutz gestellt. Das Gebäude war 1840 Sitz des ersten kulturellen Zirkelkreises, der von 52 Mitgliedern gegründet wurde. Er galt zunächst als Ort für Literatur, Musik und Freizeitgestaltung. Ab 1855 wurde es in Casino de Santa Cruz umbenannt. Im Eingangsbereich beherrscht ein großes Ölgemälde von José Aguiar Garcia das Ambiente. Das Real-Casino ist die älteste Gesellschaft von Santa Cruz. Es wurde im November 2009 von König Juan Carlos I. mit dem königlichen Titel ausgezeichnet.
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Der Künstler Matías Mata, bekannt als Sabotaje al Montaje, hat an der Seniorenresidenz von La Matanza ein Kunstwerk geschaffen, das viele Einwohner bewegt. Es zeigt Menschen, die schon lange in diesem Seniorenheim leben. Auf der Basis zahlreicher Fotos malte er Guillermina, eine der ältesten Frauen der Gemeinde, und ihren Sohn Ramón, der unter dem Down-Syndrom leidet. Beide leben in dem Wohnheim. Auch der Heimleiter Pater Julian wurde in dem Gemälde verewigt.
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Artisten, für die die Schwerkraft außer Kraft gesetzt scheint, atemberaubende Körperbeherrschung und Kunststücke, die so faszinieren, dass man die Welt um sich für eine Weile vergisst. Das hat die Zuschauer auch in diesem Jahr wieder auf dem Mueca-Festival in Puerto de la Cruz begeistert.
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Am 17. Mai wird in La Orotava zum 48. Mal das Crossrennen María Auxiliadora ausgetragen. Die Läufer wählen zwischen verschiedenen Distanzen über 400, 500 und 800 Metern oder über ein, zwei, fünf oder zehn Kilometer. In diesem Jahr werden rund 1.800 Läufer am Start erwartet.
Das Rennen ist vor allem auch deshalb so beliebt, weil es für die Identität der Gemeinde, Nachhaltigkeit und Solidarität steht. Anmeldungen sind über www.crossmariaauxiliadora.com möglich.
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Ein Polizist der Guardia Civil, der während der Evakuierung der Kreuzfahrtpassagiere im Hafen von Granadilla im Einsatz war, erlitt am Sonntagnachmittag einen Herzinfarkt. Rettungskräfte vor Ort versuchten 40 Minuten lang vergeblich, den 62‑Jährigen zu reanimieren.
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Die Straße TF-64 zwischen El Médano und San Isidro wurde am Samstagmittag nach einem Verkehrsunfall vorübergehend gesperrt. Zwei PKW waren kollidiert, wobei sich ein Fahrzeug überschlug. Feuerwehrleute mussten aus diesem Auto eine Person befreien. Vor Ort waren drei Ambulanzfahrzeuge und ein Hubschrauber im Einsatz. Eine 55-jährige Frau und ein 50-jähriger Mann wurden in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz gebracht.
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In der Gemeinde Teguise wurde damit begonnen, die Stromkabel an der Landstraße LZ-20 zwischen Tiagua und Tinajo von den Fassaden der Häuser zu entfernen und unter die Erde zu verlegen. Dadurch wird nicht nur die Ansicht der Fassaden verschönert, sondern die Stromversorgung wird unterirdisch auch sicherer. Für punktuelle Unannehmlichkeiten werden die Anwohner um Verständnis gebeten.
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Die kanarische Seenotrettung hat im Morgengrauen zum Samstag 61 Migranten gerettet, deren Boot von dem Schiff Glovys Symphony entdeckt worden war. Es gab dem Flüchtlingsboot Schutz, bis die Seenotrettung eintraf. An Bord befanden sich 61 Personen, darunter eine Frau, zwei Mädchen, ein Baby und acht unbegleitete Jugendliche. Alle erreichten sicher den Hafen von Arrecife. Eine Person benötigte ärztliche Hilfe und wurde ins Krankenhaus gebracht.
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Am 1. August gastiert UB40 auf Teneriffa und gibt auf dem Parkplatz vor dem Palmetum ein Konzert. Die Ikonen der britischen Reggaemusik bringen ihre großen Hits, wie Red red wine mit.
Der Eintritt kostet 55 Euro für das normale Ticket, 70 Euro für die Frontstage und 110 Euro im VIP-Bereich mit offener Bar. Karten können über tomaticket.es reserviert werden.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 14. Mai, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am 16. Mai gastiert der Künstler El Kanka mit seiner Band im Rahmen der Gira La Calma-Tour im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Platzreservierungen sind über auditorioalfredokraus.es möglich.
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Die Evakuierung der Passagiere des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius begann planmäßig am Sonntag um 8:00 Uhr mit der ersten Ausschiffung der 14 spanischen Staatsbürger, die aufgrund des Hantavirus-Ausbruchs noch an Bord sind. Der von den Behörden ausgearbeitete Plan sieht einen schrittweisen Transfer der Passagiere nach Teneriffa unter umfassenden Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen vor, bevor Flüge für ihre Rückreise auf das spanische Festland organisiert werden.
Aus Madrid sind am Samstag Gesundheitsministerin Mónica García, der Innenminister Fernando Grande-Marlaska und der Direktor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, angereist, um die Evakuierung zu koordinieren. Die 14 Spanier an Bord des Schiffes werden haben als Erste, das Schiff verlassen. Sie wurden in einem abgeschirmten Fahrzeug direkt zum Flughafen gebracht, wo sie eine spanische Militärmaschine direkt nach Torrejón de Ardoz fliegt. Von dort werden sie in das Militärkrankenhaus Gómez Ulla gebracht, wo sie in Quarantäne kommen. Alle Passagiere habe vor dem Verlassen des Schiffes einen Flug, der sie zurück in ihre Heimat bringt. Sie werden nicht den Terminal nutzen, keinen Kontakt mit Außenstehenden haben und werden von den jeweiligen Landesregierungen abgeholt. Passagiere, bei denen das nicht möglich ist, werden von der EU ausgeflogen. Die Passagiere dürfen nur ein kleines Handgepäck, bestehend aus Ausweis, Smartphone und einer Grundausstattung mitnehmen. Das übrige Gepäck verbleibt auf dem Schiff. Ebenso die Person, die an Bord des Schiffes verstorben ist. Die spanische Gesundheitsministerin betonte, dass für die Inselbewohner keine Gefahr besteht.
( Bitte unterlassen Sie auf den Sozialen-Medien die teils unqualifizierten und unterirdischen Kommentare, sie werden fortlaufend gelöscht)
Schade, immer diese bildungsfernen Menschen mit ihren Haha-Kommentaren…






































































































