Im zweiten Trimester des Jahres sind die Mieten laut dem Immobilienportal Fotocasa noch einmal um 2,1 Prozent gestiegen. Im Jahresvergleich lagen die Mietpreise im Juni mehr als zehn Prozent über dem Niveau vom Juni 2025. Damit liegen die Preissteigerungen auf den Kanarischen Inseln immer noch über dem nationalen Durchschnitt.
Die höchste Steigerung wurde auf den Kanaren in Telde und Las Palmas auf Gran Canaria registriert und auf Teneriffa in Adeje, Santa Cruz, Candelaria und in Puerto de la Cruz. Leicht gesunken sind die Mieten in La Laguna, Arona und in Granadilla de Abona auf Teneriffa und auf Gran Canaria in San Bartolomé de Tirajana.
Am teuersten wohnt man in Mogán auf Gran Canaria mit 21,55 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von San Bartolomé de Tirajana. Günstiger sind die Mieten in La Oliva auf Fuerteventura, Arona und Adeje auf Teneriffa und am günstigsten in Icod de los Vinos im Norden von Teneriffa, wo der Mietpreis durchschnittlich nur bei 10,34 Euro pro Quadratmeter liegt.
SV-AR
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