Die Kanarische Regierung hat beschlossen, 750 industrielle Unternehmen des Archipels bei den durch die Orient-Krise verursachten Mehrkosten im Transportwesen zu unterstützen. Es wurde ein Etat von insgesamt 3,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Nach den Angaben des Gesundheitsministeriums waren es mehr Frauen (60 Prozent) als Männer, die an den Folgen der Hitze gestorben sind, fast alle älter als 65 Jahre.
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Das Ministerium für Tourismus und Arbeit hat der Kanarischen Arbeitsagentur 59 Millionen Euro für Bildungsprogramme zur Verfügung gestellt. Das Hauptziel besteht darin, die beruflichen Qualifikationen und Weiterbildungen der arbeitslosen Bevölkerung zu verbessern und zu erweitern. Darüber hinaus soll ihr Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert und das Weiterbildungsangebot an den aktuellen Bedarf der Unternehmen und der verschiedenen Wirtschaftssektoren des Archipels angepasst werden. Der Servicio Canario de Empleo (SCE) berät die Arbeitslosen über das Angebot.
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Nach Angaben von Meteored soll es in den nächsten Tagen zu einem erheblichen Temperaturanstieg von bis zu 35 Grad kommen. Die Wetterfrösche erwarten das Eintreffen von Wüstensand, Calima, der die Hitze noch verstärkt. Es ist mit tropischen Nächten zu rechnen. Am Schlimmsten soll es am Donnerstag und am Freitag werden.
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Bürgermeisterin Carolina Darias hat gestern (31. August) die 21. Internationale Konferenz über die Nachhaltige Entwicklung von Energie-, Wasser- und Umweltsystemen (SDEWES) eröffnet. Dieses Event findet zum ersten Mal in Spanien statt und vereint 500 Experten aus aller Welt in Las Palmas. Darias hob hervor, wie gut sich die Stadt zur Austragung internationaler Kongresse eigne.
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Gestern (31. August) hat Guaguas Municipales die neue Linie 19 zwischen dem Hafen-Terminal, El Sebadal und dem Hafengebiet in Betrieb genommen. Damit werden die Linien 18 und 19 in einer vereint, um die Verbindung zwischen dem Hafen-Terminal an der Plaza von Manuel Becerra, El Sebadal und dem Hafengebiet zu verbessern.
Die Linie fungiert als Rundfahrt, die am Hafen-Terminal beginnt und endet und den Service für Hafen-Arbeiter und Besucher verbessern soll. Zu den Hochzeiten fährt jede halbe Stunde ein Bus.
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Heute beginnt in Artenara die Wanderausstellung „Conocer para Conservar“, die die Bevölkerung für den Schutz der endemischen Pflanzen sensibilisieren soll. Auf Gran Canaria gelten 32 endemische Arten, die ausschließlich auf der Insel vorkommen, als vom Aussterben bedroht. Weitere 12 Arten werden als gefährdet eingestuft.
Die Ausstellung bringt den Besuchern die einzelnen Arten nahe und klärt darüber auf, wie man diese schützen kann, zum Beispiel durch Einhaltung der Wanderwege und dem Verzicht auf das Mitnehmen endemischer Pflanzen.
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Die Gemeinde hat den öffentlichen Fahrstuhl von San José wieder in Betrieb genommen.
Stadtrat Carlos Díaz erklärte, dieses sei ein erster Schritt bei der Inbetriebnahme derartiger städtischer Installationen. Die Gemeinde hatte deren Instandsetzung, Inbetriebnahme und Wartung neu in Auftrag gegeben.
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Nachdem vor drei Wochen drei Pferde auf einem Reiterhof in San Bartolomé die Tirajana positiv auf das West-Nil-Virus getestet worden waren, entdeckte man nun eine neue Infektion auf einem Reiterhof in Santa Brígida. Dort leben 54 Pferde, aber bislang ist nur eines positiv getestet worden.
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Gestern (31. August) haben hohe Wellen die Promenade von Arinaga überspült und mit Steinen übersät. Den Anwohnern ist dieses Phänomen als „Gezeiten von El Pino“ bekannt, weil es sich üblicherweise zu den „Fiestas von El Pino“ wiederholt.
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Die Gemeinde hat einen Plan der Nachhaltigen Mobilität in der Stadt aufgestellt. Bis 2030 will man den Autoverkehr erheblich senken und dafür sorgen, dass 75 Prozent der Fortbewegungen in der Stadt nicht motorisiert ausgeführt werden. Dazu sollen Netzwerke aus Fußgänger- und Fahrradwegen, zwei Umweltzonen in San Juan und San Gregorio und eine städtische Busrundlinie eingeführt werden.
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Gestern (31. August) ist ein Mann bei einem schweren Unfall auf der Autobahn GC-1 in Höhe von Tarajalillo ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Las Palmas. Die herbeigeeilten Rettungskräfte versuchten, den Mann, der einen Herzstillstand erlitten hatte, wiederzubeleben, aber die Versuche blieben erfolglos. Es konnte nicht geklärt werden, ob der Mann den Herzstillstand vor dem Unfall oder danach erlitten hatte.
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Das Teide-Observatorium hat dazu beigetragen, ein 337 Lichtjahre entferntes System als Planetensystem zu identifizieren, das zwei sehr unterschiedliche Welten beheimatet: eine sehr heiße, vergleichbar mit einer Welt aus Lava, und eine, die bewohnbar zu sein scheint.
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Es wurde bekannt, dass sich am 9. August ein Mann fast aus dem zehnten Stockwerk eines Hotels im Zentrum von Puerto de la Cruz gestürzt hätte.
Als die Beamten der Policía Nacional im zehnten Stock eintrafen, fanden sie den Mann auf dem Sims eines für die Öffentlichkeit gesperrten Bereichs vor, der sich auf der anderen Seite der Glasabtrennung der Terrasse der Hotelbar befand. Der Mann ließ sich erst nach drei Stunden intensivem Dialog von seinem Vorhaben abbringen, bis er freiwillig den Sims verließ. Er wurde in das Universitätskrankenhaus der Kanaren zur ärztlichen Versorgung gebracht.
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Gestern (31. August) ist in der Garage eines Wohnhauses in La Laguna ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehrleute stellten fest, dass sich keine Person in der Garage befand und löschten den Brand, bevor er sich ausbreiten konnte.
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Die Guardia Civil und der Zoll haben im Hafen von Santa Cruz zwei Personen festgenommen, die in dem Fahrzeug, mit dem sie von Gran Canaria gekommen waren, 22 Kilogramm Kokain versteckt hatten. Die Nervosität der beiden hatte die Beamten alarmiert. Der Wert der Ware entspricht 1,3 Millionen Euro.
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Im Juli und August öffnete der beste Wasserpark der Welt – auch in diesem Jahr wurde dem Park wieder von Tripadvisor der Award „Travellers’ Choice Best of the Best 2026“ in der Kategorie Wasserparks verliehen – wieder nachts für seine mittlerweile legendären „Siam Nights“ und feierte erneut eine Rekordmarke. In diesem Sommer nahmen 120.000 Besucher das Angebot des Siam Parks wahr und erfreuten sich an der nächtlichen Beleuchtung, den Attraktionen und dem gemäßigteren Zulauf.
Loro Parque-Vizepräsident Christoph Kiessling bedankte sich bei den Einwohnern Adejes, die immer zu dem Park stehen würden.
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Das Gymnasium (IES) San Marcos wird ab dem neuen Schuljahr zum Integrierten Zentrum für Berufsausbildung (CIFP) umfunktioniert. Hier werden 400 Schüler lernen. Drei neue Kurse erhöhen das Angebot der Berufsausbildungen. Damit erreichen bestimmte Angebote, die bislang nur in La Laguna und Santa Cruz gelehrt wurden, nun auch die Schüler im Norden.
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Gestern (31. August) Nachmittag wurde im Barranco von La Verdellada ein toter Mann gefunden. Die Rettungskräfte bargen den Körper. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Es kam zu Verkehrsverzögerungen auf der Vía de Ronda.
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Die Oceania Allura besuchte am 30. August den Hafen von Santa Cruz. Das erst ein Jahr alte Schiff fasst 1.200 Passagiere und 800 Besatzungsmitglieder. Es verfügt über 600 Kabinen und wurde als Luxusschiff kleinerer Größe konzipiert.
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Gestern (31. August) hat die Seenotrettung ein Flüchtlingsboot mit 97 Menschen an Bord gerettet. Das Boot war von dem Hubschrauber Helimer 204 ungefähr 55 Kilometer südlich von El Hierro entdeckt worden. Ein Rettungsschiff brachte das Boot nach La Restinga, wo die Flüchtlinge medizinisch versorgt wurden.
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Die Guardia Civil hat eine Frau festgenommen, der sechs Raubdelikte vorgeworfen werden. Sie soll mehrmals an einem Apartmenthaus in Costa Calma hochgeklettert sein, um in die Apartments zu gelangen und Geld, elektronische Geräte und persönliche Gegenstände mitzunehmen. Dabei nutzte sie die Zeitspanne, in der die Gäste üblicherweise am Buffet ihr Abendessen verzehrten.
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Stadträtin Maite Corujo hat gestern (31. August) die städtischen Sommer-Camps für beendet erklärt und verabschiedete die teilnehmenden Kinder.
Im Juli und August nahmen 215 Familien das Angebot in Anspruch. Ihre Kinder erlebten einen Sommer voller Aktivitäten in den Kindergärten und Grundschulen Titerroy, Argana Alta und Adolfo Thopham. Dies erleichterte den Familien die Vereinbarkeit von Schulferien und beruflichen Verpflichtungen.
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Gestern (31. August) um 4.13 Uhr ging ein Notruf ein und die Leitstelle wurde über einen Brand in einem Hotel in der Straße Maciot in Playa Blanca informiert. Die Feuerwehr entdeckte den Brandherd in einem ein Quadratmeter großen Zählerraum und konnte das schwelende Feuer sofort löschen.
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La Gomera feiert die 65. Ausgabe der „Jornadas Colombinas“ unter dem Motto „Auf den Spuren der Geschichte“. Das Programm findet vom 2. bis 18. September statt. Wir haben die Höhepunkte des Programms zusammengefasst:
Am 5. September ab 9 Uhr findet das Colombino-Veteranen-Turnier auf dem städtischen Fußballplatz von Alajeró statt. Dabei kommen Spieler zusammen, die über viele Jahre hinweg Teil des Insel-Fußballs waren. Um 18.30 Uhr wird in der Ausstellungshalle der Regierungsverwaltung eine Ausstellung zum Silbo Gomero, der Pfeifsprache von La Gomera, und dem Salto del Pastor, zwei wesentliche Ausdrucksformen des kulturellen Erbes und der Identität der Insel, eröffnet.
Am 7. September tritt um 20 Uhr die Pianistin Cristina Rodríguez Pastor, am 8. September ebenfalls um 20 Uhr die Pianistin Laura Gordo Gil im Auditorio Insular de La Gomera auf. Um 20 Uhr findet auf der Plaza de la Encarnación in Hermigua die musikalische Show „México inolvidable“ mit der venezolanischen Sängerin Josefina Alemán und ihr Mariachi-Ensemble statt.
Am 10. September ab 8 Uhr findet in Agulo auf der Plaza de Leoncio Bento eine gastronomische Verkostung unter dem Motto „Gomera-América“ statt. Anschließend wird dort um 20 Uhr die Veranstaltung „Cuéntame milongas“ präsentiert – eine musikalische Reise durch die argentinische Liedtradition mit David Muñoz.
Am 11. September wird auf der Plaza de San Pedro in Valle Gran Rey um 20 Uhr eine musikalische Show mit dem Motto „El sueño de un Nuevo Mundo“ (Der Traum einer Neuen Welt) veranstaltet.
Am 12. September wird die Plaza de La Constitución in Vallehermoso um 18 Uhr zur Bühne für den „Gran Circo Colombino“.
Am 13. September tritt um 20 Uhr auf der Plaza de El Salvador in Alajeró das renommierte Septeto Santiaguero auf. Die zweifachen Gewinner eines Latin Grammy kommen mit ihrer Show „Y sigo pa’lante Tour“ nach La Gomera.
Das vollständige Programm finden Sie im Internet: https://www.lagomera.es/noticia/la-gomera-celebra-la-lxv-edicion-de-las-jornadas-colombinas-bajo-el-lema-tras-l
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Am 4. September von 18 Uhr bis 23.55 Uhr findet auf dem Parkplatz vom Palmengarten das „La Trend Festival“ statt. Das von Deep Delay geleitete Wanderfestival bietet Urban Music an und richtet sich vor Allem an junge Menschen.
Unter anderem wird JC Reyes auftreten, der Rap, Reguetón und Drill mit Flamenco verbindet und mit Hits wie „Nacer de nuevo y Vivir pa“ die Jugend begeistert. Darüber hinaus werden lokale DJs auftreten.
Die Karten können über die Webseite des Festivals erworben werden: https://latrendfest.com/
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Am 4. September ab 16 Uhr findet im Stadtpark von Arinaga das „Festival Mareas Vivas“ mit einem Calisthenics-Wettbewerb, einem musikalischen Nachwuchswettbewerb, einer Skateboard-Show, einem Pedal-Car-Parcours, einer Gaming-Zone, einem Rallye-Simulator, Bola Canaria und verschiedenen Workshops statt.
Um 22.30 Uhr beginnt auf der Plaza de Arinaga die Salsa-Nacht mit Troveros de Asieta und Son de Caney.
Am 5. September findet um 20.30 Uhr das Nationale Folklorefestival von Agüimes auf der Plaza de Arinaga statt. Ab 23.30 Uhr gibt es Tanz mit DJ Ulises Acosta und Aseres.
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Vom 26. bis zum 27. September findet auf der Plaza de la Constitución die traditionelle Honig-Messe mit Verkostungen, Workshops und Gastronomie statt.
Am 26. September von 10 Uhr bis 20 Uhr und am 27. September von 10 Uhr bis 15 Uhr können die Besucher die verschiedenen Honig-Erzeugnisse Teneriffas und auch andere selbstgemachte Produkte verkosten.
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Am 19. September findet die Romería von San José de la Rambla statt. Die Gemeinde lädt Einwohner und Besucher zu dieser besonderen Fiesta ein, um mit Familie, Freunden und Gästen die alten Traditionen zu feiern.
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Am 4. und 5. September findet im Rahmen der „Fiestas del Pino“ wieder der typische Kunsthandwerksmarkt in der Straße Antonio Pino Pérez, im Garten La Era und auf der Plaza de Las Abuelas statt.
Bürgermeister Eloy Martín erklärte, der Markt würde jedes Jahr wachsen und freute sich, dass die Gemeinde so zahlreiche Künstler beheimatete.
Der Markt öffnet am 4. September von 17 Uhr bis 20 Uhr und am 5. September von 11 Uhr bis 20 Uhr.
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Am 6. September findet von 8.30 Uhr bis 17 Uhr in der Fußgängerzone der Avenida los Marrero, Playa de Mogán, die neunte Mango- und Avocado-Messe statt.
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Die Ursprungsgebiete Islas Canarias-Canary Wine, Ribeira Sacra (Galizien) und Priorat (Katalonien) haben sich mit weiteren neun Weingütern – darunter Bodegas Viñátigo auf Teneriffa – zusammengeschlossen, um im Rahmen eines nationalen Projekts die Möglichkeiten der KI und der Drohnen für zukünftige Probleme wie Plagen und Klimawandel auszutesten.
Das Projekt Penvitis+ wird vom Staat mit 600.000 Euro unterstützt. Die Forschung konzentriert sich auf Hänge mit einem Gefälle von über 30 Prozent, an denen die Arbeiten immer noch per Hand durchgeführt werden müssen.
Im Rahmen des Projekts sollen Algorithmen erarbeitet werden, die 80 Prozent der Plagen und Krankheiten vorhersagen können.
Die zweite Forschungslinie konzentriert sich auf den Einsatz von Drohnen zur Verteilung von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Diese könnten die Arbeitszeit um 30 Prozent verkürzen und dazu führen, dass sich die Arbeiter an besonders steilen Hängen nicht mehr in Gefahr begeben müssten.
Die dritte Linie sieht den Einsatz von Begrünungen vor, mit dem Ziel, die Auswirkungen von Hitzewellen um 30 % zu reduzieren und damit sowohl die Reifung der Trauben als auch die Widerstandsfähigkeit des Weinbergs zu fördern.
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Jorge Escuder, Präsident der Industriellen-Vereinigung der Kanaren (Asinca), gab bekannt, die kanarische Industrie strebe einem Anteil am regionalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 7,7 Prozent an.
Der Sektor zeige sich trotz der Schwierigkeiten robust, widerstandsfähig und als Arbeitgeber für qualifizierte und stabile Arbeitsplätze. Er wachse stärker als der Durchschnitt, so Escuder.
Die zuletzt veröffentlichten Daten sind erfreulich: Die Produktion stieg im zweiten Quartal dieses Jahres um 4,5 % und damit stärker als der nationale Durchschnitt (2,9 %). Auch die Zahl der bei der Sozialversicherung gemeldeten Beschäftigten nahm zu, und das Unternehmervertrauen verbesserte sich. Auf der Schattenseite steht jedoch, dass die Preise im Juli aufgrund der weltweiten Krise um 18,5 % anzogen.
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Das Sportamt der Kanarischen Regierung hat angekündigt, an der zweiten Auflage der Gran Canaria Experience (GCE) vom 2. bis 6. September im Einkaufzentrum Alisios in Las Palmas de Gran Canaria teilzunehmen.
Während der fünf Festivaltage bietet der Sportbereich den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, fünf Sportarten kennenzulernen und selbst auszuprobieren: Fechten, kanarischer Ringkampf, Schach, Tai-Chi und Taekwondo. Ergänzt wird das Angebot durch den Bereich Motorsport und Simulation, in dem das Publikum über Simracing einen Einblick in den Automobilrennsport erhalten kann.
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Luis Tandón, Augenarzt am Krankenhaus Doctor Negrín, hat mit zwei weiteren Kollegen vom Festland an einer Mission der Stiftung Elena Barraquer in Asien teilgenommen. Die Mission fand bereits im Februar statt und wurde jetzt publik.
Nachdem sich die Gesellschaft der Ophthalmologen Sri Lankas mit dem Zentrum Barraquer in Verbindung gesetzt hatte, leitete diese die erste Hilfsaktion in Asien ein. Luis Tandón nahm teil. Er erzählte, er und seine Kollegen hätten vier Tage am Stück Personen mit dem Grauen Star an einem Auge operiert, für die Operation des zweiten Auges blieb keine Zeit, um möglichst vielen Menschen helfen zu können. Dank ihres pausenlosen Einsatzes konnten 464 Menschen wieder sehen.
Der 51-jährige Augenarzt erklärte im Nachhinein, er sei überrascht gewesen, einmal über den weiten Fortschritt des Grünen Stars in Sri Lanka, bevor operiert würde, und zum anderen darüber, dass viele Einheimische, wohl wegen der Unbeliebtheit von Sonnenbrillen, bereits mit 60 Jahren daran leiden würden.
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Zwei Spielerinnen der Basketball-Mannschaft SPAR Gran Canaria, Aisha Mbengue und Trinity Ezeanatogu, haben in diesem Sommer mit den spanischen Nationalmannschaften Gold in der Europameisterschaft der unter 16-Jährigen beziehungsweise Silber in der Weltmeisterschaft der unter 17-Jährigen und Gold in der Europameisterschaft der unter 18-Jährigen gewonnen.
Nicht umsonst ist die von Begoña Santana geleitete und von Mingo Díaz gegründete Institution nach wie vor eine echte globale Talentschmiede. Sie kann auf mehr als 78 internationale Spielerinnen, 35 Basketballerinnen mit Stipendien in den USA, 7 Olympiateilnehmerinnen und 5 Spielerinnen verweisen, die von der WNBA ausgewählt wurden.
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In der Nacht vom 29. auf den 30. August fand am Melenara-Strand das große Feuerwerk-Spektakel statt. Das Unternehmen Piromart feuerte 396 Kilogramm pyrotechnisches Material ab und gab mehr als 2.000 Feuerungsbefehle. Das Feuerwerk begeisterte 20 Minuten lang rund 55.000 Menschen.
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Firgas hat die alte Straßenbeleuchtung durch LED-Lampen austauschen lassen. Damit bezweckt die Gemeinde eine effizientere und nachhaltigere Beleuchtung, die die Strom- und Wartungskosten senkt.
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Die Geduld der 150 Bewohner von Verdejo ist am Ende. Der Zustand der Zufahrtsstraße zu dem Weiler in den mittleren Höhenlagen von Santa María de Guía ist untragbar.
Brombeersträucher überwuchern die Straße, Autos stürzen aufgrund fehlender Sicherheitsvorkehrungen und der eingeschränkten Sicht in die Tiefe, und Asphaltstücke lösen sich und fallen den Barranco hinunter.
Im Mai 2024 war die städtische Straßenreinigung zum letzten Mal in diesem Gebiet im Einsatz. Seitdem sehen sich die Bewohner von Verdejo gezwungen, selbst Hand anzulegen: Mit Hacke und Machete entfernen sie das Gestrüpp entlang der knapp 1,5 Kilometer langen Nebenstraße.
Nun schlagen sie Alarm und fordern dringend Abhilfe.
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Gestern (30. August) wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Park Hermanos Millares im Bereich Escaleritas und zu einem brennenden Haus in der Straße Dolores de la Roche im Ortsteil Vegueta gerufen.
Es wurden keine weiteren Informationen bekannt gegeben.
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Am späten gestrigen Abend (30. August) wurde die Feuerwehr alarmiert und rückte gleich zweimal wegen Bränden an verschieden Stellen von Siete Palmas aus.
In der Nähe der an dem Zugangskreisverkehr gelegenen Tankstelle war ein Auto in Brand geraten. Um 22 Uhr kämpften die Feuerwehrleute noch gegen die Flammen an, die die Bewohner wegen der Nähe zur Tankstelle in Unruhe versetzt hatten.
In der Avenida Felo Monzón brannte ebenfalls ein Auto.
Beide Fahrzeuge brannten vollends nieder.
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Die Gemeinde hat mit den Arbeiten zur Installation eines Systems begonnen, das die Fahrer über eine Informationssäule in Echtzeit über freie Parkplätze auf 24 Parkplätzen und in Parkgaragen informiert.
Anfang 2027 sollen die zwölf im Projekt vorgesehenen Infosäulen den Betrieb aufnehmen.
Ziel der Initiative ist es, die Suche nach einem Parkplatz zu erleichtern und die Verkehrsstauungen zu mindern.
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Die „La Primitiva“ der staatlichen Lotterie- und Wettgesellschaft hat bei der Ziehung am 29. August erneut einen bedeutenden Gewinn auf Teneriffa ausgeschüttet. Einer der beiden Tippscheine mit einem Gewinn der zweiten Kategorie wurde in der Lotteriestelle an der Avenida Las Palmeras Nummer 9 in El Sauzal validiert. Der glückliche Gewinner erhält knapp 96.000 Euro – vor Steuern.
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Die Stiftung Amica (Begleitung, Motivation, Inklusion, Verbindung und Aktivierung der älteren Frauen der Kanaren) wird im September zum ersten Mal auf Teneriffa ihr dreimonatiges kostenfreies Programm im Kampf gegen die Vereinsamung älterer Frauen anbieten.
Zweimal in der Woche treffen sich bis zu 15 Teilnehmerinnen, mit denen an Intelligenz, Emotionen, psychosozialen Fähigkeiten und Trauerbewältigung gearbeitet wird. Man versucht, Vereinsamung zu entdecken und zu verhindern.
Amica geht auch ein spanienweites Problem an: 57 Prozent der spanischen Senioren haben sich noch niemals mit dem Internet auseinandergesetzt.
Die Stiftung bringt den Teilnehmerinnen bei, wie sie auf einfache Art und Weise das Internet für sich nutzen und so zu mehr Autonomie finden können.
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Gestern (30. August) fand in Tejina der Tag der „Corazones“ (Herzen) statt. Die Bewohner der drei Ortsteile, jeweils in grünen, orangenen und gelben T-Shirts, strömten mit ihren zwölf Meter hohen Strukturen, behängt mit hundert Kilogramm Obst, landwirtschaftlichen Produkten und handgefertigtem Brot mit künstlerischen Formen, zur Kirche.
Das Feuerwerk hatte den Marschbefehl gegeben. An der Kirche angekommen, hörten sie der Andacht zu. Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Inseln, und Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez waren auch zugegen.
Anschließend wurden die „Corazones“ aufgestellt, um bis heute Mittag bestaunt werden zu können.
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Seit gestern Abend (29. August) ist der Inselstraßenring zwischen Icod de los Vinos und El Tanque gesperrt. Die Strecke wird neu asphaltiert. Der Verkehr wird auf die TF-42 und die TF-82 umgeleitet. Die Arbeiten sollen zwei Wochen andauern.
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Am 29. August zur Mittagszeit fiel ein junger Mann auf dem Camino El Baden von seinem Pferd. Mit mehreren Traumata wurde der 24-Jährige in das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria eingeliefert.
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Am 29. August am frühen Nachmittag ist ein 75-Jähriger mit seinem Fahrzeug bei Lomo de Oliva in einen Barranco gestürzt. Er musste von Feuerwehrleuten aus dem Barranco gerettet und zu den Sanitätern transportiert werden. Der Mann, der diverse schwere Traumata erlitt, wurde vor Ort stabilisiert und ins Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria gebracht.
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Gestern (30. August) am frühen Morgen ist es auf der Südautobahn TF-1 am Kilometer 69 im Gemeindegebiet von Arona zu einem schweren Unfall gekommen, an dem zwei Autos und ein Motorrad beteiligt waren. Die Feuerwehr, der Notfalldienst, die Guardia Civil und die Straßenwartung eilten zum Unfallort. Ein Mann erlitt eine Fraktur an der unteren Extremität und wurde in das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria eingeliefert.
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Die Regierungsverwaltung hat mit dem Projekt „Plánta-te“ ein innovatives Programm auf den Weg gebracht, das gleich mehreren Seiten dient. Im Rahmen des mit 3,4 Millionen Euro ausgestatteten Sozialen Arbeitsplans der Insel wurden 155 arbeitslose Personen aus den sechs Gemeinden eingestellt, insbesondere über 60-Jährige. Diese führen Arbeiten zur Instandhaltung der Insel durch, wie beispielsweise die Säuberung von aufgegebenen Feldern, die Neupflanzung von Bäumen, den Erhalt der Flächen. Dazu kommen Arbeiten zur Prävention von Waldbränden und zum Erhalt der Naturschutzgebiete.
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Während des ganzen Sommers haben sich junge Menschen der Gemeinde im altersfreien Bereich der La Garita de Arrieta getroffen, um sich den E-Sports zu widmen und an den Wettbewerben der EA Sports FC 26 und NBA 2K26 teilzunehmen.
Der Wettbewerb schloss mit dem Sieger Rayco Fontes ab. Zweiter wurde Airam Torres. Bürgermeisterin Evelia García gratulierte den Gewinnern.
Die erste Auflage dieses Turniers zeichnete sich durch Respekt, Sportlichkeit und gutes Ambiente aus.
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Bürgermeister Juan Cabrera und der Stadtrat haben sich bei den Mitarbeitern des Abfallentsorgungsunternehmens Urbaser bedankt, die am Wochenende Caleta de Fuste gesäubert haben. Nachdem ein Müllwagen wegen einem Schaden ausgefallen war, hatte sich der Abfall angesammelt. Mit vereinten Kräften packten nun alle Mitarbeiter am Wochenende an, um Caleta de Fuste wieder rein zu machen.
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Am Nachmittag des 29. August fand im Reitzentrum „El Aceitunal“ von Tetir ein Wettbewerb der „Doma Vaquera“ statt, bei dem Reiter und Pferd eine Serie von Übungen ausführten, die aus der Landarbeit stammen.
Der Wettbewerb ist Teil der „Copa ANCCE“, einer offiziellen Reitturnierserie in verschiedenen Disziplinen für reinrassige spanische Pferde. Sie wird von der Asociación Nacional de Criadores de Caballos de Pura Raza Española (ANCCE), dem nationalen Verband der Züchter von reinrassigen spanischen Pferden, geregelt.
Die Qualifikationsturniere finden das ganze Jahr über an verschiedenen Austragungsorten in ganz Spanien statt.
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Am 5. September um 20.30 Uhr findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz das Céline Dion- Tribute-Konzert statt. Hier kann man die großen Hits der Diva bei dieser wundervollen Hommage genießen. Karten gibt es für 20 bis 25 Euro bei Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es
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Am 5. September ab 18 Uhr leitet in der Marina von Arrecife die „AEV Channel Gala“ die Konzertreihe „Arrecife en vivo“ (Arrecife live) ein. Es treten sechs kanarische Bands und Künstler auf, darunter Toti Sanz und 15 Feet Underground, deren Musikrichtungen von Pop über Rock bis Reggae reichen. Der Eintritt ist kostenlos.
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Am 5. September um 20 Uhr tritt das Septeto Santiaguero im Rahmen seiner Sigo pa’lante Tour im Teatro Leal in La Laguna auf. Mit mehr als 25 Jahren Bühnenerfahrung gehört das Septeto Santiaguero nach wie vor zu den bedeutendsten internationalen Vertretern der traditionellen kubanischen Musik. Seine Energie, Authentizität und Verbundenheit mit den musikalischen Wurzeln haben das Publikum auf Bühnen rund um die Welt begeistert.
Die Karten für 15 Euro gibt es auf teatroleal.es
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Am 5. September findet im Liceo Taoro ab 20.30 Uhr ein Sommer-Konzert von El Coyote Cojo, die Musik der 80er-, der 90er- und der 2000-er Jahre spielen, mit anschließendem Tanzabend statt. Der Eintritt ist frei.
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Am 27. September ab 12 Uhr findet wieder der Schwimm- und Laufwettbewerb „Muelletlón“ statt.
Teilnehmen kann jeder über 18 Jahren.
Der Start erfolgt in der Straße Santo Domingo. Zunächst ist ein Lauf von 2,5 Kilometern zu bewältigen. Darauf folgt das Schwimmen über einen Kilometer. Der letzte Teil besteht erneut aus einem Lauf von 2,5 Kilometern.
Es gibt 5 Alterskategorien zwischen 18 und 69 Jahren. Antreten kann man alleine, im Paar, in der Staffel oder in der paralympischen Disziplin. Es winken Preise von bis zu 250 Euro. Die Einnahmen kommen der Spanischen Krebs-Vereinigung zugute.
Der Kinder-Wettbewerb findet am 26. September ab 17 Uhr statt. Die Einnahmen werden der gemeinnützigen Organisation „Atletas Sin Fronteras“ gespendet.
Anmelden kann man sich im Internet bis zum 20. September: https://maskmeventos.com/
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Vom 9. bis zum 15. November findet in Corralejo die 39. Auflage des Internationalen Festivals der Flugdrachen statt.
Das Datum sollte man sich schon einmal vormerken.
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Das Amt für Ökologischen Wandel und Energie der Kanarischen Regierung hat ein neues Hybrid-Schiff in den Betrieb genommen, um den Schutz und die Überwachung der Besonderen Erhaltungsgebiete (BEG) der Inseln zu verstärken.
Konkret soll das 1,2 Millionen Euro teure Schiff im Gebiet Teno-Rasca, Teneriffa, im Kampf gegen die Wildfischerei eingesetzt werden.
Seit 2018 stehen dem Amt zwei Geschwisterschiffe zur Verfügung, die „Mar Canario“ mit Basis in Puerto Colón (Teneriffa) zur Überwachung des Besonderen Erhaltungsgebietes von Teno-Rasca und der Seegraswiesen im Süden Teneriffas, sowie die „Isla La Graciosa“ mit Basis in Puerto Rico (Gran Canaria) zur Kontrolle der im Besonderen Erhaltungsgebiet gelegenen Seegraswiesen von Playa del Inglés, der Küste von Mogán und der Seegraswiesen von Güigüí.
Das neue Schiff, getauft auf den Namen „Mariano H. Zapata“, ist 14 Meter lang und 4,35 Meter breit und mit Hybridantrieb ausgestattet. Es wird den Bereich Teno-Rasca übernehmen, sodass eines der beiden anderen Schiffe La Gomera abdecken kann.
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Der kanarische Notfalldienst (SUC) hat vor akrobatischen Sprüngen von Molen, Wellenbrechern oder Felsklippen gewarnt, die zu Verletzungen wie Verrenkungen und Prellungen bis hin zu Knochenbrüchen führen können, oder Schlimmerem.
Das Risiko steigt, wenn man die Tiefe des Wassers nicht kennt und über das Vorhandensein von Felsen auf dem Meeresgrund nichts weiß. Eine weitere Gefahr stellt das Ausrutschen dar, wobei der Körper gegen den Rand der Mole prellen kann. Die Experten weisen auch auf die Bedeutung der Höhe hin. Je höher man abspringt, desto größer ist die Aufprallgeschwindigkeit.
Zu den gefährlichsten Sprungtechniken zählt der Notfalldienst den „Backflip“, den „Sideflip“ und den „Frontflip“. Dabei handelt es sich um einen Rückwärts-, Seitwärts- beziehungsweise Vorwärtssalto. Außerdem wurden der „Fontana“ genannt, ein Rückwärtssprung mit einem angewinkelten Bein, sowie der „Barani“, bei dem ein Vorwärtssprung mit einer 180-Grad-Drehung kombiniert wird. Beim „Botijo“ oder „Piloto“ springt die Person zunächst mit ausgestrecktem Körper und zieht sich kurz vor dem Eintauchen ins Wasser zusammen.
Es wird dazu geraten, die Tide und den Zustand des Meeres sowie die Tiefe vorm Sprung zu überprüfen. Auch sollten ortskundige Personen nach dem Vorhandensein von Felsen auf dem Meeresgrund befragt werden. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass sich keine weitere Person unter einem befindet, wenn man springt.
Die zwei größten Risiken bei diesen Sprüngen bestehen zum einen in einem Aufprall auf den Grund aufgrund einer unzureichenden Wassertiefe und zum anderen in einem Aufprall auf den Rand der Mole infolge eines Ausrutschens oder eines missglückten Absprungs.
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Mitte September startet der Ende 2025 von der Kanarischen Regierung beschlossene „Plan Renove“ für Haushaltsgeräte. Ziel des Programms ist es, alte Geräte durch energieeffizientere Modelle mit geringerem Verbrauch und weniger Emissionen zu ersetzen. Es winken Subventionen von 250 Euro bis 450 Euro für einkommensschwache und gefährdete Familien.
Gefördert wird der Austausch von Waschmaschinen, Trocknern, Kühlschränken, Backöfen, Kochfeldern und Dunstabzugshauben. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Förderung ist, dass ein altes Haushaltsgerät abgegeben und durch ein energieeffizienteres Gerät ersetzt wird.
Die Förderanträge können ab dem 15. September gestellt werden. Die Förderung muss vor dem Kauf beantragt und bewilligt werden. Dafür muss man sich auf der Plattform gestion.planrenovecanarias.es registrieren und die entsprechenden Formalitäten erledigen. Auf der Plattform erhält man nähere Informationen zu den austauschbaren Geräten und den Händlern, die an dem Programm teilnehmen.
Die Experten erwarten, dass die bereitgestellten 1,6 Millionen Euro innerhalb von Tagen oder sogar Stunden vergeben sein werden.
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Bürgermeister Marco Aurelio Pérez hat den Bürgern das Projekt zur Erneuerung und Verschönerung der öffentlichen Infrastruktur des in der Nähe des Golfplatzes und der Dünen von Maspalomas gelegenen „Campo Internacional“ vorgestellt, einem Komplex, der für seine Bungalows und Straßen mit den Namen von Reiseveranstaltern bekannt ist.
Im Oktober soll mit der Neuasphaltierung und der Erneuerung der Grünzonen sowie dem Austausch der Straßenbeleuchtung begonnen werden.
Zur Veranschaulichung präsentierte der Bürgermeister einen bildlichen Vergleich von der Straße Touroperador Aurinkomatka, in der man das Vorhaben bereits umgesetzt hat.
In einer zweiten Phase soll die Zufahrt von der Autobahn GC-1 neuasphaltiert werden.
Darüber hinaus ist die Verschönerung von drei Kreisverkehren und die Erneuerung des unterirdischen Gangs zwischen der Avenida Finnair und Unión Europea vorgesehen.
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Gestern (29. August) musste der Fußballklub UD Las Palmas eine schwere Niederlage einstecken. Die Mannschaft unterlag einem weit überlegenen Girona mit 3:1 im Auswärtsspiel.
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Die Regierungsverwaltung setzt nun auch am Spätnachmittag eine Einheit aus Beamten des Umweltamtes, der Guardia Civil, der Policía Canaria und der Policía Local ein, um über die Dünen von Maspalomas zu wachen. Konkret geht es darum, Besucher, die sich in Sperrbereichen oder in Zonen mit eingeschränkter Nutzung aufhalten, auf die Regeln hinzuweisen und auf die offiziellen Wege umzuleiten.
Dies ergänzt die am 26. August eingeführte Sensibilisierung per Lautsprecher. Ein auf dem Mirador de las Dunas installierter Lautsprecher informiert zu den besucherstarken Zeiten von 7.30 Uhr bis 10 Uhr und von 18 Uhr bis 21 Uhr alle 15 Minuten auf Spanisch, Englisch und Deutsch die Besucher darüber, dass sie sich in einem geschützten Naturgebiet aufhalten. In der Durchsage werden die Besucher gebeten, zu dem Erhalt beizutragen, sich nur auf den zugelassenen Wegen aufzuhalten und die Anweisungen zu respektieren.
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Gestern (29. August) wurde auf dem Fußballplatz Octavio Estévez ein Familienfest veranstaltet. Selbst die Erwachsenen zog es auf die Wasserrutsche. Es gab Spielschießen, Schaumparty, Hangeln über dem Wasser, ein Badebecken, Musik und viel Spaß.
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Die Gemeinde hat sich dem Projekt des Kanarischen Gesundheitsdienstes angeschlossen und die Strände und Badegebiete von Sardina, El Faro, Punta de Gáldar, Caleta Abajo, La Furnia, El Clavo, Los Dos Roques, Bocabarranco, Piscina de Emiliano, El Agujero und Caleta Arriba zu rauchfreien Stränden und Badezonen erklärt. Die entsprechende Beschilderung wurde bereits angebracht.
Das Projekt dient dem Gesundheits- und Umweltschutz.
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Was um 1995 als kleine, volkstümliche Hommage an Arinagas maritime Vergangenheit begann, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Feste der Insel entwickelt. Drei Jahrzehnte später lockte die „Vará del Pescao“ bei ihrer 30. Ausgabe am 28. August erneut Tausende Menschen an. Rund um die kleinen Fischerboote, die Musik und die gegrillten Sardinen wurde ein Tag gefeiert, der an die Arbeit der Fischerfamilien erinnert, die sich Anfang des vergangenen Jahrhunderts in dem Küstenviertel niederließen.
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In diesem Sommer ist das „Cine de Verano“ am Salinetas-Strand, ein Pionierprojekt der Kanarischen Regierung, von tausenden Menschen besucht worden. Das Projekt hat sich über mehrere Wochen hingezogen.
Viele Menschen nahmen das kulturelle Angebot an und kamen mit Familie, Handtüchern, Klappstühlen, Essen und Trinken an den Strand.
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Gestern (29. August) in den frühen Morgenstunden kollidierte ein 38-jähriger Motorradfahrer mit einer Mauer am Straßenrand. Der schwere Unfall ereignete sich in der Straße Archipiélago Canario. Zwei Krankenwagen eilten herbei. Die Rettungskräfte konnten jedoch nichts für den verunglückten Mann tun.
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Nemesio Pérez, wissenschaftlicher Koordinator des Vulkanologischen Instituts der Kanaren (Involcan), hat Stellung zu der Studie und der grafischen Darstellung der Magma-Konzentration unter Teneriffa (Radio Europa berichtete) genommen.
Pérez hob die Bedeutung der Studie und des Mappings hervor, denn man habe die Magma-Konzentrationen lokalisiert und die Ursprünge für die seismische Aktivität sowie Anomalien unter dem nordwestlichen Teil der Insel entdeckt.
Der Experte erklärte jedoch auch, dass die Möglichkeit eines Ausbruchs auf Teneriffa gering sei. Es sei aber auf jeden Fall erforderlich, eine verantwortungsvolle Überwachung aufrecht zu erhalten.
Pérez wies auf, man müsse zwischen der vulkanischen Aktivität, der Möglichkeit eines Ausbruchs und Anzeichen für einen bevorstehenden Ausbruch unterscheiden. Eine Magma-Ansammlung unter einem aktiven Vulkan sei an sich nichts Überraschendes.
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Gestern (29. August) ist während des Trail-Laufs „Las Fuentes“ im Ortsteil Camino Tornero plötzlich ein 53-jähriger Teilnehmer gestorben. Quellen berichteten, der Mann hätte einen Herzinfarkt während des Rennens erlitten.
Die Gemeinde hat die restlichen Aktivitäten im Rahmen der „Fiestas de Camino Tornero“ und auch den für heute (30. August) geplanten Sport-Wettbewerb „Hexplo Game“ verschoben.
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Die Gemeinde wird eine Million Euro investieren, um das alte Busdepot an der Straße Marqués de Celada in ein Sozialzentrum für Menschen mit Behinderung und Senioren zu verwandeln.
Das zweistöckige Gebäude hat eine Nutzfläche von 2.000 Quadratmetern. Das entsprechende Umbau- und Renovierungsprojekt wurde bereits ausgearbeitet.
Die Gemeinde will die Bauarbeiten noch vor Jahresende in Auftrag geben und das Sozialzentrum nach einer sechsmonatigen Bauzeit in Betrieb nehmen.
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Der spanische Restaurantführer „Guía Repsol“ hat die Casa del Vino in der Kategorie „Weingüter, Vinotheken und Cocktailbars“ mit einem „Solete“ ausgezeichnet.
Damit haben die Experten die „authentischen, nahen Erlebnisse, mit eigener Identität und hoher Qualität“ der Casa del Vino anerkannt.
Die Casa del Vino ist ein Wein- und Kulturzentrum der Regierungsverwaltung in El Sauzal. Sie befindet sich in der historischen Hacienda de San Simón. Dort gibt es unter anderem ein Wein- und Honigmuseum, eine Vinothek, einen Verkostungsraum, ein Restaurant und eine Tasca. Es werden regelmäßig spezielle Events veranstaltet.
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Die internationale gemeinnützige Organisation Innoceana, die sich dem Schutz, der Erforschung und der Rehabilitation von marinen Ökosystemen widmet, hat in Zusammenarbeit mit der Regierungsverwaltung Seegras-Samen in El Médano und La Jaquita gesammelt und im Labor Jungpflanzen gezogen.
Acht Seegras-Jungpflanzen wurden nun mit Erlaubnis des spanischen Ministeriums für Ökologischen Wandel bei Abades in einer Tiefe von acht bis zwölf Metern eingepflanzt.
Ziel ist es zu überprüfen, ob diese Methode gelichtete Wiesen wieder füllen kann.
Die Seegraswiesen dienten zahlreichen Arten als Rückzugs- und Aufzuchtgebiet, stabilisierten sandige Meeresböden, verbesserten die Wasserqualität, würden Kohlenstoff binden und erhöhten die Widerstandsfähigkeit der Küste, erklärte Innoceana.
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Die Gemeinde hat einen Maßnahmenplan gegen den Lärm auf den Weg gebracht.
Zwar haben sich die Werte gegenüber 2015 verbessert, trotzdem sind 6,5 % der Bevölkerung tagsüber und zwölf Prozent der Bevölkerung in der Nacht zu hohen Werten ausgesetzt.
Die stärkste Lärmbelastung geht von den Autobahnen TF-5, TF-2 und der Landstraße TF-13 aus.
Die Gemeinde plant unter anderem die Neuasphaltierung mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen, eine Neuordnung des Verkehrs sowie die Einrichtung von Umweltzonen. In Kooperation mit anderen Behörden will man sich für eine mögliche Untertunnelung der TF-5 auf ihrem Verlauf durch das Gemeindegebiet einsetzen.
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Das Sturmtief Emilia hatte dem Fußballplatz von „El Sobradillo“ arg zugesetzt, die beschädigten Elemente gefährdeten die Spieler, sodass die Gemeinde nun für zwei Millionen Euro den Fußballplatz erneuern lässt. Man geht davon aus, dass der für Mannschaften, Spieler, Familien und Einwohner wichtige Platz vor Jahresende wieder benutzt werden kann.
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Die Gemeinde hat die neue Trauerhalle „Nuestra Señora del Rosario“ im Ortszentrum eröffnet, die auf einem 1.153 Quadratmeter großen Grundstück in der Straße El Pino errichtet worden ist.
Die Gemeinde hat über eine Million Euro in die Aufbahrungshalle investiert und ein altes Problem gelöst, denn bislang mussten die Bürger immer nach Charco del Pino oder El Médano fahren.
Die Trauerhalle befindet sich nur hundert Meter von der Kirche „San Antonio de Padua“ entfernt. Im Obergeschoss befinden sich die beiden Aufbahrungsräume und Rückzugsräume für die Angehörigen, unter anderem auch ein Balkon.
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Das Projekt „Rutas 2030“ wird am 19. September die Schlucht Barranco de La Laja und den Weg zur Molino del Agua besuchen. Zu den Herausforderungen gehört es, neue Methoden kennenzulernen und zu analysieren, mit denen die Ausbreitung und die Auswirkungen des Lampenputzergrases (Pennisetum setaceum), auf den Kanarischen Inseln auch „Rabo de gato“ genannt, eingedämmt werden können.
Die invasive Pflanzenart stellt nicht nur auf La Gomera, sondern auf allen Inseln ein Umweltproblem dar. Bisher sind die Versuche, diese invasive Art endgültig zu bekämpfen, erfolglos geblieben – obwohl im gesamten Archipel bereits mehr als 17 Millionen Euro in diesen Kampf investiert wurden.
Mit diesem neuen Vorhaben setzt die kanarische Regierung die Umsetzung der Agenda 2030 fort. Dazu gehört auch eines ihrer Projekte mit der größten Beteiligung: die „Rutas 2030“, die darauf ausgerichtet sind, die traditionellsten Wirtschaftszweige des Archipels mit der Wissenschaft zu verbinden.
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Die Gemeinde hat eine öffentliche Stellungnahme aufgesetzt, die Bürgermeister David de Vera am 2. September, dem Tag der Autonomie von Ceuta, um 12 Uhr vor dem Rathaus verlesen wird.
De Vera erklärte, Puerto del Rosario wolle allen Bürgern von Ceuta seine Zuneigung und Solidarität übermitteln, und den Wunsch, dass die Stadt so schnell wie möglich zur Normalität, Ruhe und Sicherheit zurückfinde.
Die Gemeinde vertritt die Ansicht, dass der staatliche Umgang mit der massiven Ankunft von Flüchtlingen am 30. und 31. Juli nicht vereinbar gewesen sei mit einer angemessenen Verwaltung der Migrantenströme, so De Vera.
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Wie einige andere Inselkrankenhäuser auch, hat das Generalhospital von Fuerteventura mit einer Note 9,56 von zehn sehr gut bei der Umfrage zur Patientenzufriedenheit abgeschnitten.
Am besten bewertet wurden die Abteilungen für Neurologie, Pädiatrie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
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Die Gemeinde hat mit den Arbeiten zur Erweiterung des Friedhofs begonnen. Es werden fast tausend neue Nischen und Bestattungsstellen eingerichtet sowie Wege und schattige und grüne Plätze für die Besucher angelegt.
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Das Museum für Natur und Archäologie Teneriffas (MUNA) richtet im September eine neue Ausgabe des MUSA-Festivals aus, das sich in diesem Jahr auf Mexiko konzentriert. Ein vielfältiges, multidisziplinäres Programm wird dem Publikum die Möglichkeit bieten, den historischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Reichtum Mexikos näher kennenzulernen.
Vom 1. September bis zum 1. November findet die Ausstellung „Concomitancias. Legados, presencia y futuros indígenas en Méjico y Canarias“ (Parallelen. Vermächtnisse, Präsenz und indigene Zukünfte in Mexiko und auf den Kanarischen Inseln) statt. Unter dieser Prämisse lädt die Ausstellung zu einer Reise durch die historischen Verbindungen, Parallelen und Spannungen zwischen den Kanarischen Inseln und Mexiko ein.
Am 4. September wird um 21 Uhr eine Performance veranstaltet, es gibt traditionellen mexikanischen Tanz von Yacambú und Yuli und ihrem Mariachi sowie eine Session mit mexikanischen Klängen von DJ Kali. Der Eintritt ist frei, aber begrenzt, und ab zwei Tagen vorher online reservierbar.
Am 5. September wird ein Workshop zum Drucken mit Cochenille und Gestaltung von Stempeln, inspiriert von Mexiko und den Kanarischen Inseln, von 11 Uhr bis 13 Uhr oder von 17 Uhr bis 19 Uhr angeboten. Der Eintritt ist frei, aber begrenzt.
Das vollständige Programm finden Sie im Internet: https://www.museosdetenerife.org/muna-museo-de-naturaleza-y-arqueologia/festival-musa-mexico-72840/?utm_source=acumbamail&utm_medium=email&utm_campaign=museos-de-tenerife
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Am 1. September gastiert das spanische Nationalballett im Teatro Pérez Galdós in Las Palmas. Es führt das Stück „Afanador“ (Dieb) auf, das Elemente des Flamencos mit klassischem Ballett vereint. Auf der Bühne tanzen 39 Tänzerinnen und Tänzer zu einer Choreografie von Rubén Olmo. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es zum Preis von 21 Euro über teatroperezgaldos.es.
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Vom 4. bis zum 6. September findet wieder die beliebte Kunsthandwerksmesse in Pinolere statt. Es werden rund 200 Kunsthandwerker teilnehmen.
Die diesjährige Auflage ist dem Holz und dessen Verarbeitung gewidmet. Es wird spezifische Ausstellungen, Workshops und Aktivitäten geben.
Am 4. September wird die Messe um 10 Uhr geöffnet.
Es wird erneut ein Shuttle-Bus-Dienst eingerichtet, der jede Stunde von der Avenida Sor Soledad Cobián nach Pinolere fährt.
Das vollständige Programm kann im Internet abgerufen werden: https://www.laorotava.es/sites/default/files/documentos/programa-2026.pdf
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Am 4. und 5. September wird in Puerto de la Cruz die elfte Auflage des „Phe Festival“ veranstaltet.
Um die 30 Künstler werden auf drei Tribünen für Stimmung sorgen. Die musikalischen Stilrichtungen sind sehr vielfältig und reichen von Punk und Techno über Afro-Funk, Disco, Indie-Rock, Pop und Urban Music, unter anderem.
Auftreten werden Fat Dog und Getdown Services aus Großbritannien. Auf nationaler Ebene stechen VVV (Trippin You), Rufus T-Firefly und Carlos Ares hervor. Das kanarische Talent wird von Choclock, Zerach oder Good Franco vertreten. Dazu kommen viele weitere internationale, nationale und kanarische Gruppen und Künstler.
Eine der drei Bühnen wird den Tanzvorstellungen vorbehalten. Zu den auftretenden Künstlern gehören Phil Hartnoll, Roman Flügel, Alexis Taylor, Yung Prado und Candela.
Seit dem 7. August ist bereits die „Phe Gallery“ im Museum der modernen Kunst Eduardo Westerdahl im alten Zollhaus eröffnet. Am 4. September findet das „BMX Water Jump“ an der Hafenmole, am 4. und 5. September der Urban-Sports-Wettbewerb im Skatepark von San Antonio und am 5. September die „Phe Yoga Sessions“ und „Phe Wine“ statt.
Die Organisation wird 2.000 Euro und fünf Prozent der Einnahmen von Eintrittskarten durch das Spanische Notfall-Komitee an Venezuela weiterleiten.
Die Karten können im Internet erworben werden: https://tickety.es/event/phe-festival-2026
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Am 4. September um 19 Uhr eröffnet die junge katalanische Pianistin Cèlia Margalef Boquera die neue Konzertsaison im Camel House mit einem frischen und sehr spanisch geprägten Programm. Die Eintrittskarten gibt es auf der Webseite: camelhouse-lanzarote.com
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Am 4. und 5. September wird in Antigua die 31. Auflage der „Rally de Tierra“ ausgetragen.
„Neu in diesem Jahr ist, dass es am Freitag, den 4. September, nach dem offiziellen Start auf der Plaza de Antigua einen nächtlichen Show-Abschnitt auf dem Gelände des Käsemuseums geben wird“, gab Bürgermeister Juan Cabrera bekannt.
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Am 5. September um 19.30 Uhr und am 6. September um 18 Uhr präsentiert das Spanische Nationalballett das Stück „Afanador“ im Auditorio in Santa Cruz. Das spanische Nationalballett war zuletzt vor 16 Jahren auf Teneriffa zu Gast. Karten gibt es zum Preis von sechs Euro für Personen unter 30 Jahren und generell für 16 Euro über auditoriodetenerife.com.
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Ricardo Haroun, Direktor des Universitätsinstituts Ecoaqua der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC), hat die Politik zum dringenden Handeln aufgefordert.
Laut Haroun gibt es auf den Kanaren 403 Abwasserleitungen ins Meer, von denen 291 nicht genehmigt seien. Bei den meisten würde nur eine sekundäre Behandlung des Abwassers stattfinden, sodass eine erhebliche Menge an Phosphor und Stickstoff ins Wasser gelange, die gefährlich für die Meereslebewesen sei. Darüber hinaus würde es beim Menschen zu Dermatitis, Augenentzündungen und Magenproblemen kommen. Dabei bleibe die Frage, warum die Abwässer nicht einer tertiären Behandlung unterzogen würden, damit sie viel sauberer ins Meer geleitet werden könnten.
Ein weiteres Problem stelle die Sole der Meerwasserentsalzungsanlagen dar, die dem Wasser entzogene Salze wieder ins Meer zurückführen würden. Diese Salze lagerten sich durch ihre stärkere Dichte am Meeresboden und konkret in den Seegraswiesen (Sebadales) ab, die für viele Fischarten eine Art Kindergarten für den Nachwuchs darstellten. Die Seegraswiesen würden von dem erhöhten Salzgehalt stark bedroht.
Hinsichtlich der ins Meer führenden Abwasserrohre erklärte der Experte, dass es sie auf allen Inseln gäbe. Besondere Sorge bereiteten ihm unter anderem die Bereiche von Playa de las Burras auf Gran Canaria, El Médano auf Teneriffa oder Corralejo auf Fuerteventura.
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