Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat seine Agenda angesichts des verheerenden Erdbebens in Venezuela unterbrochen. Er hält ständigen Kontakt mit der Botschaft in Caracas und betont seine Solidarität mit den Venezolanern vor Ort und auf den Kanarischen Inseln.
Auch das spanische Königspaar, Felipe VI. und Letizia, sowie der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez haben ihre Solidarität und ihr Beileid bekundet. Spanien hat die Entsendung einer Spezialeinheit für Notsituationen des Militärs (UME) angeboten. Es wurden Notfalltelefone eingerichtet. Aktuell sind 235 Tote und über 4.300 Vermisste die traurige Bilanz. Zu den Vermissten zählt auch die Abgeordnete der kanarischen Regierung, Isabel Jara Noda, die in der besonders betroffenen Region La Guaira wohnt. Weitere Opfer sind wahrscheinlich.
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Der Vulkanologe der Universität Las Palmas, Juan Carlos Carracedo, bezeichnete kürzlich die seismischen Bewegungen im Teide-Nationalpark als normale seismische Bewegungen in einem vulkanisch aktiven Territorium. „Es wäre falsch, von Anomalien zu sprechen, denn die meisten dieser Erschütterungen sind sehr gering und wir registrieren sie nur deshalb, weil unsere technologische Überwachung so viel besser geworden ist“, erklärt er. Er stimmt mit seinen Kollegen auf Teneriffa überein, dass es derzeit keine Anzeichen eines kurz- oder mittelfristig bevorstehenden Ausbruchs gibt.
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Auszubildende der kanarischen Hotelfachschule Hecansa haben ein Menü aus lokalen Zutaten zusammengestellt, wie es Papst Leo XIV. bei seinem Besuch serviert bekam. Zuerst gibt es eine Brunnenkresse-Suppe und ein Zucchini-Röllchen, gefüllt mit Käse und Gofio. Danach Kohl-Päckchen, gefüllt mit Fleisch vom kanarischen, schwarzen Schwein, und zum Abschluss ein Schoko-Dessert mit Orangenmarmelade. Wer das Menü kosten möchte, hat am 30. Juni und 1. Juli im Hotel Escuela Santa Brígida auf Gran Canaria die Gelegenheit und am 7. und 8. Juli im Hotel Escuela Santa Cruz auf Teneriffa. Das Menü kostet 25 Euro pro Person und muss vorher reserviert werden.
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Die Stadt Las Palmas hat den Auftrag zur Modernisierung der Feuerwehrwache im Stadtteil Miller Bajo ausgeschrieben. Es sollen 2,1 Millionen Euro in eine Generalüberholung des Gebäudes und des Übungsturms investiert werden. Außerdem sollen neue Schlaf- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden. Interessierte Unternehmen können ihre Angebote bis zum 21. Juli um 14 Uhr einreichen.
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Das Provinzgericht in Las Palmas hat am Donnerstag den Prozess gegen den Deutschen M.S. begonnen, dem zur Last gelegt wird, am 31. Dezember 2022 während eines Urlaubs in Maspalomas eine Freundin sexuell missbraucht zu haben. Er hatte die Freundin für die Ferien in seine Wohnung eingeladen. Nach einer durchzechten Nacht ging die betrunkene Frau zum Schlafen in ihr Zimmer. Im Schlaf soll der Angeklagte sie sexuell missbraucht haben, obwohl ihm bewusst war, dass sie aufgrund ihres Zustandes keine Gegenwehr leisten konnte. Die Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Haft, ein zwölfjähriges Kontaktverbot und 10.000 Euro Entschädigung für das Opfer.
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Am Sonntag, 28. Juni, wird in El Tablero zum ersten Mal eine Käsemesse gefeiert. Von 9 bis 14 Uhr gibt es nicht nur Stände mit Käse, Kunsthandwerk und anderen Erzeugnissen, sondern auch traditionelle Spiele und Folkloremusik. Schon am Freitag um 20 Uhr findet im Kulturzentrum Carmelo Pérez eine Käseprobe statt, um die besten Käsesorten auszuzeichnen.
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Die Gemeinde Mogán hat auf ihrer Gemeinderatssitzung am Mittwoch den Bau von 202 Wohnungen im Ortsteil Motor Grande in Puerto Rico beschlossen. Die Wohnungen sollen den Einheimischen zu erschwinglichen Mieten zur Verfügung gestellt werden. Ein wichtiger Schritt, um dem akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken. Der Auftrag wird in Kürze ausgeschrieben.
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Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde die Lokalpolizei am 20. Juni zu einer Bushaltestelle gerufen, an der eine Person auf der Bank lag. Der Mann wachte auf, zeigte sich gegenüber der Polizei aber aufmüpfig. Bei der Aufforderung, die Haltestelle zu verlassen, versuchte er, die Straße trotz Verkehrs zu überqueren. Er ging auf einen Taxifahrer zu, dem er eine Wasserflasche zuwarf und ihn auf die Brust und ins Gesicht schlug. Die Polizisten griffen ein. Sie riefen den Rettungsdienst für den Taxifahrer und überprüften die Personalien des Mannes. Dabei stellte sich heraus, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Daraufhin nahmen sie ihn fest und übergaben ihn der Guardia Civil.
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Die Stadt Santa Cruz hat am Donnerstag das offizielle Karnevalsprogramm bekannt gegeben. Es beginnt am 22. Januar. Die Haupttage finden vom 19. bis 28. Februar statt. Damit weicht Santa Cruz aus logistischen Gründen ausnahmsweise von den kalendarischen Karnevalstagen ab. Denn der Karneval ist 2027 besonders früh, vom 4. bis 8. Februar.
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In Zusammenarbeit mit dem lokalen Abschleppservice will die Stadt Santa Cruz das Abschleppen und Entfernen verlassener Autos aus dem Stadtbild intensivieren. Derzeit wurden 15 Fahrzeuge aus fünf Bezirken entsorgt.
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In Santa Cruz wären fünf Strände von 42 untersuchten Küstenabschnitten für Hunde geeignet. Das ergab eine Studie, die von der Stadt in Auftrag gegeben wurde. Geeignet wären: Las Gaviotas, Las Teresitas, Playa Acapulco im Stadtteil Valleseco, Añaza und Náutico. In Santa Cruz hat jeder vierte Haushalt einen Hund und viele Halter würden es sehr begrüßen, wenn sie mit ihrem Vierbeiner einen Tag am Strand verbringen könnten. Als positive Referenzadresse für ein friedliches Miteinander gilt der Strand in El Puertito de Güímar. Nun überlegt auch die Stadt Santa Cruz, wie und wo sie Strand und Hunde unter einen Hut bringen kann.
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Seit Dienstag verfügt die Stadt La Laguna über vier neue Blaue Flaggen, die sie an ihren Stränden im Gemeindegebiet hissen darf. An den Naturbecken von Bajamar, in Jóver bei Tejina, an der Playa El Arenisco sowie am Küstenweg Camino de San Juanito in Punta de Hidalgo. „Wir freuen uns über die Auszeichnung sehr, denn damit sind wir die Gemeinde auf Teneriffa mit den meisten Blauen Flaggen“, meint der Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez.
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Das Schwimmstadion CDAT in Puerto de la Cruz hat ab dem 1. Juli ein erweitertes Kursangebot. Es gibt Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene, Spezialkurse für Schwangere oder Wassergymnastik. Die Kurse finden vor- und nachmittags statt. Es sind 434 Plätze zu vergeben. Mehr Informationen dazu gibt es direkt im Schwimmstadion.
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Da im Moment gerade die Woche der LGTBIQ+-Szene gefeiert wird, drehen sich viele Veranstaltungen rund um die Regenbogenfahne. Auch in La Orotava wird am Samstag ab 18 Uhr gefeiert, dass die Menschen bunt und divers sind. Die Parade beginnt am Parque Cultural Doña Chana und endet auf dem Rathausplatz.
Die Veranstaltung wechselt jährlich ihren Standort, um deutlich zu machen, dass die LGTBIQ+-Gemeinschaft überall zu Hause ist. Im Jahr 2022 fand sie in Puerto de la Cruz statt, 2023 in La Laguna, 2024 in El Médano und im letzten Jahr in Santa Cruz.
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Die Kinder der Grundschule La Luz in La Orotava haben zum Día de Canarias Szenen aus der Vergangenheit nachgestellt. Die Idee fanden viele so gut, dass sie jetzt auch von der Gemeinde angenommen wurde. Das Ensemble Antonia Jaster & Luis Creaciones wird das Thema im September zu den Feierlichkeiten der Virgen de La Luz aufgreifen und mit Laiendarstellern aufführen. Der Ortsteil La Luz wurde im Jahr 1620 gegründet, als entlang der königlichen Wege von La Orotava nach Los Realejos zunächst eine Kapelle und wenig später die ersten Häuser gebaut wurden. Der Ortsteil hat sich immer eine eigene Identität bewahrt.
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Am Mittwochnachmittag ist ein 20-jähriger Motorradfahrer auf der Straße nach Los Abrigos gestürzt und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Der Verunglückte wurde zunächst in das Krankenhaus Hospital del Sur gebracht, wo sein Zustand stabilisiert werden konnte. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde er danach in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz überführt.
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Dank einer engen Zusammenarbeit der Experimentalfinca der Inselregierung von Lanzarote mit den Imkern auf La Palma, erhielt der Imkerverband von Lanzarote schwarze Bienenköniginnen von La Palma. Diese kanarische Bienenrasse soll helfen, die Genetik der Bienen auf Lanzarote zu verbessern. Auf Lanzarote sind derzeit mehr als 300 Imker registriert.
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Lanzarotes Inselregierung hat der geplanten Photovoltaikanlage in Mácher eine Absage erteilt. Auf einer Fläche von knapp 29.000 Quadratmetern sollten 1.680 Solarmodule installiert werden. Inselpräsident Oswaldo Betancort bestätigte, dass sowohl er als auch die Gemeindeverwaltung von Tías und auch die Bewohner von Anfang an eine kritische Haltung zu dem Projekt hatten. Nun wurde dem Projekt aus Landschaftsschutzgründen eine klare Absage erteilt.
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In San Sebastián kommt die Stadt bei der Reparatur der Schäden, die das Sturmtief Therese an der Strandpromenade hinterlassen hat, weiter. Es wurde ein provisorischer Zugang über eine Brücke in La Longuera geschaffen. Die Zerstörung der ursprünglichen Brücke durch den Sturm hat Anwohner von der Außenwelt abgeschlossen. An der Reparatur der Mauer und der Brücke an der Avenida de los Descubridores wird noch gearbeitet.
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Katholische Gläubige finden in der Kirche San Telmo in Puerto de la Cruz am Sonntag um 10.30 Uhr eine deutschsprachige Messe.
Die evangelische Kirchengemeinde im Norden feiert am 5. und 19. Juli einen Gottesdienst. Die Feiern beginnen jeweils um 17 Uhr in der All-Saints-Church am Taoro Park.
In der evangelischen Kirchengemeinde wird im Haus der Begegnung im Einkaufszentrum Salytien in Costa Adeje am 6. September um 12 Uhr der nächste Gottesdienst gefeiert.
Die Gemeinschaft der evangelischen Christen trifft sich immer sonntags um 17.30 Uhr in der Skandinavischen Kirche in Puerto de la Cruz (gegenüber vom Busbahnhof, neben der Post).
Die Evangelische Freie Gemeinde Süd feiert sonntags um 15 Uhr einen Gottesdienst in der Iglesia Biblica Cristina in der Calle San José 10 in Adeje.
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Sonntags um 15 Uhr bietet die evangelische freie Gemeinde in Adeje einen Gottesdienst mit anschließendem Kaffee und Kuchen an. Mittwoch um 10 wird ein gemeinsames Gebet gesprochen und der Segen erteilt, um 11 Uhr Gespräche mit Gottes Wort, um 12 Uhr Tapas und mehr. Jeweils freitags findet um 19 Uhr ein internationaler Jugendtreff statt.
Die freie Gemeinde trifft sich in der Calle San José 10 in Adeje. Telefonisch ist sie über 689 468 445 erreichbar. Infos auch über efg-teneriffa.org.
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Am Freitag und Samstag (26./27. Juni) findet in El Médano das größte solidarische Musikfestival statt. Los geht das zweitägige Programm am Freitag ab 17 Uhr. Auf dem Programm stehen Folkloregruppen und Künstler wie Aristides Moreno, Soul Sanet, Edwin Rivera und Ni 1 Pelo de Tonto. Der Erlös der Veranstaltung kommt der gemeinnützigen Organisation Solidarios Canarios zugute, die damit Bildungs- und Gesundheitsprojekte in dem Dorf Jalo Koto in Gambia realisieren möchte.
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Katholische Christen sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste im Templo Ecuménico in Playa del Inglés zu besuchen. Am Donnerstag um 18.30 Uhr, am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 11.15 Uhr. Evangelische Christen treffen sich in dieser Kirche immer sonntags um 19 Uhr.
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Evangelische Christen auf Lanzarote können am Samstag um 17 Uhr eine Messe in der Kirche von Puerto del Carmen besuchen oder am Sonntag um 12 Uhr in der Kirche in Playa Blanca.
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Auf den Kanarischen Inseln leben circa 88.000 Venezolaner – das ist eine der größten venezolanischen Gemeinschaften Spaniens. Die Nachricht, dass es in der Nacht zum Donnerstag zwei schwere Beben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela gab, hat bei vielen Sorge um Familienangehörige in der Heimat ausgelöst. Besonders betroffen ist die Provinz La Guaira, in der Dutzende Gebäude eingestürzt sind und mit einer hohen Zahl von Todesopfern gerechnet wird. Die Gegend wurde zum Katastrophengebiet erklärt.
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Spanienweit sind die Kanaren die vierte Provinz, in der die meisten Ferienwohnungen registriert sind. Und das, obwohl nach der Verschärfung der Richtlinien im letzten Jahr 2.330 kanarische VVs verschwunden sind. In der Provinz Gran Canaria sind derzeit 26.998 Ferienwohnungen registriert und in der Provinz Teneriffa 21.358. Unter den Top Ten der spanischen Gemeinden mit den meisten Ferienappartements tauchen zwei kanarische Gemeinden auf: La Oliva auf Fuerteventura liegt auf Platz 8 und Arona auf Platz 9.
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Eine Delegation rund um den Starkoch Alberto González Magallo vom Restaurant San Sebastián 57 in Santa Cruz hat Teneriffa auf den Gastronomie-Tagen vertreten, die vom 16. bis 21. Juni im Café de Paris in Monaco zelebriert wurden. Das Event wurde von der spanischen Botschaft organisiert, um 150 Jahre gute diplomatische Zusammenarbeit zwischen Spanien und Monaco zu feiern. Auch Prinz Albert II. von Monaco nahm daran teil. Zu dem Menü, dessen Dessert nach Prinz Albert benannt ist, wurden kanarische Weine gereicht. Sowohl das Essen als auch der Wein überzeugten die Gäste.
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Nach der Mega-Party am Las-Canteras-Strand in Las Palmas, zu der sich rund 50.000 Menschen versammelt hatten, kamen ab circa 1.30 Uhr die Reinigungstrupps der Stadt zum Einsatz. Sie haben 9,7 Tonnen Müll eingesammelt, davon waren 775 Kilogramm Recycling-Müll. Die Straßen wurden mit 260.000 Litern Wasser und 60 Litern Desinfektionsmittel gesäubert.
Trotz der Menschenmenge meldeten Polizei und Sanitäter eine ruhige Nacht ohne nennenswerte Zwischenfälle.
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An der beliebten Playa de Las Canteras in Las Palmas wurde am Mittwochnachmittag eine 67-jährige Frau mit einem Herzstillstand aus dem Wasser geholt. Rettungsschwimmer begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die wenig später vom Rettungsdienst mit fortgeschrittener Technik fortgesetzt wurden. Die Frau konnte reanimiert werden. Sie wurde in kritischem Zustand in das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas eingeliefert.
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Vom 26. bis 28. Juni trifft sich auf dem Reitplatz des Real Club de Golf in Las Palmas die Elite des kanarischen Reitsports zum Springturnier Copa Audi. Es wird zum 28. Mal ausgetragen. Unter anderem ist die Reiterin Pilar Lucrecia Cordón Muro zu Gast, die 2016 an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilgenommen hat. Erst kürzlich hat sie mit der spanischen Nationalmannschaft den Sieg auf der Copa de Naciones in Lissabon errungen.
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Tausende Besucher sind in der Noche de San Juan an die Playa de Mogán zum Feiern gekommen. Unter anderem wurden 1.500 Maiskolben gegrillt und verteilt. Es gab eine Batucada-Gruppe, Livemusik, und die Tanzgruppe der lokalen Kunstschule führte ein Spektakel auf, in dem sie darstellte, wie die Ureinwohner diese Nacht empfanden. Für sie war die Sommersonnenwende die Zeit des Neuanfangs, die eng mit Spiritualität und der Fruchtbarkeit der Erde verbunden war. Auch in der heutigen Zeit war es eine wahrlich „magische Nacht“.
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Die Gewerkschaft des Krankenpflegepersonals (Satse) schlägt Alarm, denn zur Ferienzeit ab dem 1. Juli werden 72 Betten im Universitätskrankenhaus in Santa Cruz sowie die Einheit zur Betreuung von Patienten im eigenen Zuhause geschlossen. Es fehlt an Personal, das nicht eingestellt wird, und das vorhandene Personal nimmt Urlaub. Zudem kritisiert die Gewerkschaft, dass in vielen Krankenhäusern und Gesundheitsämtern keine Klimaanlagen vorhanden sind und sie deshalb in viel zu warmen Räumen arbeiten müssen.
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In Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz hat die Stadtverwaltung 30 Millionen Euro zum Kauf von 61 Stadtbussen freigegeben. Davon werden 40 Hybridfahrzeuge sein, 17 werden elektrisch und vier mit Diesel angetrieben. Mit dieser Anschaffung soll die bestehende Flotte modernisiert werden.
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Im Januar begannen Ermittlungen der Nationalpolizei in Bezug auf ein Flüchtlingsboot, das im Hafen La Restinga auf El Hierro eintraf. An Bord befanden sich 144 Migranten, darunter Familien mit Kindern und minderjährige Jugendliche. Sie gaben an, von Banjul in Gambia aus sieben Tage lang unterwegs gewesen zu sein.
Die Ermittlungen der Polizei deuteten darauf hin, dass sich unter den Migranten drei Schleuser befanden. Nachdem sich die Beweise verdichtet hatten, reisten Polizisten aus Santa Cruz auf das spanische Festland. Sie nahmen zwei der Verdächtigen im Stadtteil Alcalá de Henares in Madrid und den Dritten in Cuenca fest. Die Männer müssen sich nun wegen Begünstigung der illegalen Migration verantworten.
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Polizisten der Guardia Civil haben drei Männer und vier Frauen im Alter von 24 und 36 Jahren wegen Cyberbetrugs und Geldwäsche festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Personen verschiedener Nationalitäten, die von Ávila, Ciudad Real, Jaén, Málaga, Valencia und Santa Cruz de Tenerife aus agierten. Die Betrüger hackten sich unbemerkt in E-Mail-Konten großer Unternehmen und fokussierten sich auf eine große Rechnung, die ein Unternehmen verließ. Sie fingen diese ab und setzten ihre eigene Kontonummer als Empfänger ein. So konnten sie mit nur zwei Überweisungen 243.718 Euro ergaunern. Das Geld wurde danach über verschiedene Konten umgeleitet.
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Polizisten der Guardia Civil haben in Tacoronte zwei Frauen und zwei Männer festgenommen, denen schwerer Raub und Freiheitsberaubung vorgeworfen wird. Das Quartett hat mutmaßlich ein Opfer überfallen, über den Würgegriff bewusstlos gemacht und dann in eine Wohnung verschleppt. Als das Opfer zu sich kam, hatten die Täter bereits Smartphone und Bargeld gestohlen. Der Mann wurde mit einer Art Machete bedroht, um den Code für eine Bargeldabhebung zu erzwingen. Er konnte aus einem Fenster der Wohnung fliehen und um Hilfe rufen. Die Polizisten drangen dank eines richterlichen Beschlusses in die Wohnung ein. Sie stellten das Smartphone und die Kleidung des Opfers sowie 855 Euro Bargeld sicher. Außerdem fanden sie Beweismittel, die auf Drogenhandel hinweisen, und Werkzeug, das vermutlich von einem anderen Diebstahl stammt. Drei der Verhafteten kamen in Untersuchungshaft.
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Am Día de Canarias hat die Stadt La Orotava zum 23. Fotomarathon „Villa de La Orotava“ aufgerufen und zum Wochenbeginn wurden nun die Gewinner bekannt gegeben. Teilgenommen haben rund 80 Personen, die Motive rund um das Thema „Kanarische Wurzeln“ fotografiert haben.
Bei den bis 17-Jährigen gewannen Giovanni Farrais Castro und Aránzazu Rodríguez de la Cruz Portero den Preis für die beste Serie. Die besten Fotos schossen Juan José Navas Moleiro in der Kategorie ab 18 Jahren, und Daniel Sanz Mayol bei den Minderjährigen.
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In enger Zusammenarbeit mit der Lokalpolizei, der Guardia Civil und dem Umweltschutzamt will die Gemeinde Adeje gegen den Bau von provisorischen Unterkünften in nicht autorisierten Gebieten vorgehen. Durch die Wohnungsnot kommt es immer wieder zu illegalen Ansiedlungen, in denen sich die Menschen mit Notunterkünften behelfen. Das Phänomen zeigt sich vor allem in den Ortsteilen El Valito, Las Moreras, El Puertito und La Caleta. Dagegen möchte die Verwaltung nun gezielt und koordiniert vorgehen.
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Mit einem Umsatz von 69,44 Millionen Euro ist der Mai der bislang bescheidenste Monat dieses Jahr auf Lanzarote. Im März wurde im Vergleich ein Spitzenumsatz von 101,82 Millionen Euro erreicht. Verglichen mit dem Mai 2025 kann trotzdem ein Wachstum von 8,8 Prozent registriert werden. Etwas mehr als zwölf Millionen des Umsatzes, der im Mai erzielt wurde, wurden über Ferienwohnungen eingenommen.
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Feuerwehrleute aus Lanzarote nehmen derzeit an einem nationalen Feuerwehr-Treffen in Madrid teil, auf dem ein Wettbewerb in der Unfallrettung ausgetragen wird. Es geht darum, mögliche Verkehrsopfer schnell, sicher und professionell zu retten. Die Feuerwehr aus Lanzarote hat in der Vergangenheit bereits mehrfach bei Feuerwehrwettbewerben ihre Kompetenz unter Beweis gestellt.
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Die Insel La Gomera investiert mehr als zwei Millionen Euro, um die Flora der Insel von invasiven Arten zu befreien. Diese Pflanzen, wie beispielsweise das Katzengras, verdrängen einheimische Pflanzen und verändern die Ökosysteme.
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Am 1. Juli wird vor dem Auditorio de Tenerife das Stück Mover Montañas (Berge versetzen) von Alberto Velasco aufgeführt. Das Stück wurde 2024 auf dem Internationalen TAC-Festival in Valladolid als „besonders innovativ“ ausgezeichnet. Die Vorstellung dauert rund 40 Minuten und beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Am 3. Juli tritt im Rahmen des Canarias Jazz Festivals die Band Ghost Note im Kammersaal des Auditorio de Tenerife auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und kostet 26 Euro Eintritt. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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Die Festorganisation des Festivals Cañas y Camarones, das in Bajamar schon zum dritten Mal gefeiert wird, wurde auf den Juli vorverlegt, um das schöne Sommerwetter zu nutzen. Es findet in diesem Jahr am 11. Juli ab 12 Uhr mittags bis Mitternacht rund um die Naturbecken von Bajamar statt. Im Mittelpunkt stehen, wie der Name schon sagt, Bier und Meeresfrüchte. Dazu gibt es Livemusik und viele Überraschungen.
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Am Freitag, den 27. Juni, findet in Tito’s Beach Club eine 80er-Party statt. Die Band Coverama spielt die größten Hits aus den 80er Jahren, zum Beispiel von Queen, Pink Floyd, AC/DC und U2 bis hin zu Maná und Seguridad Social aus der spanischen Rockszene. Die Party beginnt um 20 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Am 28. Juni wird in den Bergen oberhalb von Gracachico, in El Tanque und in Santiago del Teide, das Leben der Menschen in früheren Zeiten nachempfunden. Damals, als die Frauen noch für Tauschgeschäfte unterwegs waren, Hexen den „bösen Blick“ verteilten, Pfarrer von Ort zu Ort liefen und das Leben noch sehr mühselig war. Verschiedene Szenen werden theatralisch nachvollzogen. Wer dabei sein möchte, das sind die Stationen:
10 Uhr in San Francisco de La Montañeta, 11.30 Uhr San José de los Llanos und um 13.30 Uhr auf der Plaza von Santiago del Teide. Die Folkloregruppe Paraiso de Arguayo sorgt für die musikalische Unterhaltung.
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Der Direktor der Oper von Los Angeles debütiert am 3. Juli mit dem Philharmonieorchester von Gran Canaria. Auf dem Programm steht die zehnte Sinfonie von Shostakovich. Das Konzert findet im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas statt und beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es über auditorioalfredokraus.es.
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Die spanische Zentralbank bestätigt, dass die Preise für Immobilien auf den Kanarischen Inseln zwischen 2014 und 2025 jährlich um rund vier Prozent gestiegen sind. Das ist quasi das Doppelte des landesweiten Durchschnitts, der bei zwei Prozent liegt. Die Mieten stiegen um jährlich 1,7 Prozent. Nur in Madrid und auf den Balearen war die Preisexplosion auf dem Immobilienmarkt noch größer. Als Hauptgründe gelten die große Nachfrage von nichtresidenten Käufern und die zunehmende Ferienvermietung. Für die Inselbewohner selbst wird eigener und gemieteter Wohnraum immer unerschwinglicher.
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Die Präsidenten der Kanarischen Inseln und aus dem Baskenland, Fernando Clavijo und Imanol Paradales, fordern von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mehr Information und eine bessere Kooperation in Bezug auf den neuen Migrationspakt. Sie beklagen den mangelnden Dialog mit den Grenzregionen, die letztlich die Konsequenzen tragen müssen. „Es kann nicht sein, dass diejenigen, die die Konsequenzen ausbaden müssen, am Rande quasi als Zuschauer bleiben, wenn es um Information, Koordination und Entscheidungen geht“, kritisieren die beiden Politiker einvernehmlich. Ganz abgesehen davon, dass die Mehrheit auf den Kanaren die Regelung über Drittländer nicht gut findet.
SV-AR
Die Ärzte im kanarischen Gesundheitssystem, die seit Monaten immer wieder für bessere Gehälter und Arbeitsbedingungen streiken, lehnen das Angebot, das aus dem Gesundheitsamt kam, als „zynisch, beschämend und inakzeptabel“ ab. Sie fordern nun, dass sich der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, in den Streit einklinkt und hilft, eine vernünftige Lösung zu finden. Auch am Dienstag wurde wieder gestreikt.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, besuchte nach Uruguay nun auch Argentinien. Dort möchte er vor allem die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Canarias und Argentinien stärken. In Argentinien leben mehr als 5.300 Einwohner mit kanarischen Wurzeln. Auch ihnen hat er seine Unterstützung zugesagt. Während seines Besuches traf er sich noch in Uruguay mit Lucia Topolansky Saavedra, der Witwe des ehemaligen Staatspräsidenten von Uruguay, José Mujica, die selbst von September 2017 bis Februar 2020 Vizepräsidentin Uruguays war. Außerdem besuchte er die Kathedrale von Buenos Aires, wo Papst Franziskus als Erzbischof fungierte, ehe er 2013 zum Papst gewählt wurde.
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Am Dienstagabend wurde an der Playa Las Canteras in Las Palmas die Johannisnacht in ausgelassener Sommerstimmung gefeiert. Tausende Menschen in Feierlaune waren gekommen, um den Sommer zu begrüßen. Seitens der Stadt waren Sondereinsatztruppen der Polizei, des Zivilschutzes und der Stadtreinigung im Einsatz, um für Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen. Der Start in den Sommer ist gelungen.
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Am 26. und 27. Juli wird in Telde das 50-jährige Jubiläum der Autorallye Ciudad del Telde ausgetragen. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die mit ihrem Einsatz daran mitgewirkt haben, dass wir diese Rallye nun schon zum 50. Mal austragen können“, erklärte Stadtrat David Espino und bedankte sich vor allem beim Präsidenten des Vereins CD Motor Primera Etapa, José Miguel Zerpa. Die Rallye hat sich weit über die Stadtgrenzen hinaus als wichtiger Event des Motorsports etabliert.
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Am Dienstag hat der Gemeinderat von Mogán einstimmig beschlossen, dass die Virgenes del Carmen von Playa Mogán und Arguineguín zur „Ewigen Ehren-Bürgermeisterin“ von Mogán ernannt werden. Die offizielle Übergabe des symbolischen Zepters findet während der diesjährigen Feierlichkeiten zu Ehren der Virgen del Carmen Mitte Juli statt.
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Auf dem Kongress Island Wines Summit Tenerife haben die Sommeliers Pascaline Lepeltier und Paz Levinson den kanarischen Weinen eine besondere Qualität zugeschrieben. „Die Weinkenner in aller Welt sind interessiert an den kanarischen Weinen, weil sie Geschichten erzählen und auf besondere Weise erzeugt werden“, erklärten sie. Wie auch in anderen Inselterritorien wie auf Kreta, Sardinien, den Azoren und auf Sizilien, haben die Winzer eigene Anbauweisen entwickelt, die an die Bedürfnisse vor Ort angepasst sind.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat am Montag angekündigt, dass die Stadt bis 2030 insgesamt 127 Millionen Euro in die Asphaltierung der Straßen investieren wird. Etwa 100 Straßen und Plätze sollen im „Express-Verfahren“ erneuert werden. Zur Generalüberholung gehören aber auch Drainagesysteme, Kanalisierung, Beleuchtung und die Verschönerung von Plazas.
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Einen Schrecken bekamen in der Johannisnacht die Feiernden an der Playa de Las Teresitas in Santa Cruz. Der Wind trug einen Funken des Johannisfeuers auf eine Palme weiter und steckte sie in Brand. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr vor Ort die Situation schnell unter Kontrolle bringen, bevor sich ein Feuer ausbreiten konnte.
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Nachdem ein Badegast am Teresitas-Strand den Diebstahl eines Smartphones meldete und dessen Standort orten konnte, konnten Lokalpolizisten den mutmaßlichen Täter lokalisieren. Sie stellten bei ihm noch mehr Smartphones, Brillen, Uhren und andere Wertgegenstände sicher, die zum Teil als gestohlen gemeldet waren und ihren rechtmäßigen Besitzern zugeordnet werden konnten. Der Verdächtige wurde festgenommen. Derzeit wird noch ermittelt, ob er auch mit anderen Diebstählen in Verbindung gebracht werden kann.
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Endlich konnte an der Playa Jardín wieder die traditionelle Johannisnacht gefeiert werden. Während der Sperrung des Strandes wurde die Party an die Playa Martiánez verlegt, aber das war einfach nicht dasselbe. Umso mehr freuten sich die Menschen, dass sie im Sand der Playa Jardín bei Livemusik den Sommerbeginn feiern konnten. Allerdings waren nur rund 5.000 Besucher gekommen. Das waren nur halb so viele wie erwartet. Die Stimmung war trotzdem gut und es war sogar angenehm, ein bisschen mehr Platz um sich herum zu haben.
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Seit dem 19. Juni gilt im Teide-Nationalpark ein absolutes Rauchverbot. Wer beim Rauchen erwischt wird, muss mit einer Strafe in Höhe von 100 bis 1.000 Euro rechnen, abhängig davon, ob er einen Schaden angerichtet hat. Wer einen Waldbrand verursacht, fällt unter das Strafgesetz und muss mit bis zu 100.000 Euro Strafe und sechs Jahren Haft rechnen.
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Die Umweltaktivisten der Organisation Atan schlagen Alarm. Der Grund ist eine geplante Fischzuchtfarm, die im Februar vor den Küsten der Strände Playa del Veril und Playa de Troya von der Inselregierung genehmigt wurde. Das Projekt sieht 24 Zuchtbecken à 25 Meter Durchmesser vor, die 45 Hektar Meeresfläche vereinnahmen würden. Dort sollen künftig jährlich 3.000 Tonnen Wolfsbarsch, Dorade und Bernsteinmakrelen gezüchtet werden. Und das direkt angrenzend an das Schutzgebiet Teno-Rasca, in dem Große Tümmler und Unechte Karettschildkröten leben. Noch dazu hat das zuständige Ministerium in Madrid erst im Mai von diesen Plänen erfahren. Die Umweltaktivisten wollen es unbedingt stoppen.
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Dichter Rauch und Flammen im Berghang bei Guaza in Arona haben am Dienstag die Anwohner aufgeschreckt. Auch von der Straße aus waren die Flammen gut zu sehen. Die Feuerwehr rückte sofort aus, um eine Ausbreitung zu verhindern. Derzeit ist nicht klar, ob es sich um Brandstiftung handelt oder ob wegen des Johannisfestes vielleicht ein nicht genehmigtes Johannisfeuer die Ursache war.
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Nationalpolizisten haben drei Verdächtige festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, am vergangenen Mittwoch einen 88-jährigen Briten in Los Cristianos überfallen zu haben, der daraufhin einen Herzinfarkt erlitt. Der Mann starb am vergangenen Sonntag im Krankenhaus.
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Bis zum 15. September hat die Gemeinde Granadilla de Abona die Zahl der Rettungsschwimmer, die an sechs Stränden im Gemeindegebiet im Einsatz sind, verstärkt. Es werden nicht nur mehr Personen eingesetzt, sondern auch die Präsenzzeiten während der Sommerferien verlängert. „Granadilla hat eine besonders schöne Küste, die im Sommer von Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen genutzt wird. Wir möchten sicherstellen, dass die Badegäste unter sicheren Bedingungen ins Wasser gehen“, erklärte der zuständige Gemeinderat Leocadio Machada. Rettungsschwimmer sind an der Playa La Tejita, Playa Central und Playa Chica in El Médano, El Chinchorro, La Jaquita und an der Playa Grande in Los Abrigos präsent.
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Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Lokalpolizei von Granadilla am Samstag einen 74-jährigen Mann gefunden, der seit dem Vorabend als vermisst galt. Der Mann war vom abendlichen Gassi-Spaziergang mit dem Hund nicht zurückgekommen. In der Nähe der Calle Los Parques wurde der Hund des Mannes entdeckt und dann nicht weit davon entfernt der Vermisste, der einen Abhang hinuntergerutscht war. Zivilschutz und Lokalpolizei retteten den Mann und übergaben ihn dem Rettungsdienst.
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Die Inselregierung hat das Projekt zur Überholung der Landstraße LZ-405 zwischen Teseguite und El Mojón ausgeschrieben. Das Auftragsvolumen beträgt über 183.000 Euro. „Diese Straßenerneuerung ist ein weiterer Schritt zu unserem festen Vorhaben, die Infrastruktur auf unserer Insel zu modernisieren und so die Lebensqualität für alle Inselbewohner zu erhöhen“.
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Erneut darf sich die Gemeinde Tías auf Lanzarote über eine Blaue Flagge am Strand von Puerto del Carmen freuen. Sie steht für Sicherheit, eine gute Wasserqualität und sanitäre Anlagen am Strand. „Die Flagge ist ein sichtbarer Beweis dafür, dass sich unser täglicher Einsatz für eine gute Strandqualität lohnt“, meinte der Bürgermeister José Juan Cruz Saavedra.
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Am 15. Juni wurde ein einjähriges, britisches Mädchen aus dem Pool einer Ferienanlage in La Oliva gerettet und wiederbelebt. Aufgrund der ernsten Lage wurde es per Hubschrauber in das Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas geflogen. (Radio Europa berichtete) Dort ist das kleine Mädchen am Dienstag leider an den Folgen des Badeunfalls verstorben.
Bitte gerade jetzt in den Sommerferien, niemals Kinder unbeaufsichtigt im Wasser lassen! Auch dann nicht, wenn sie schwimmen können.
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Vom 25. bis 29. Juni wird in Santiago del Teide der Schutzpatron San Pedro Apóstol gefeiert. Zu den Highlights zählen:
25. Juni um 21 Uhr: Gala zur Wahl der Miss Verano Canarias 2026
26. Juni um 20 Uhr: Festival de tarde
27. Juni um 13 Uhr: Schaumparty für Kinder und ab 23 Uhr Gran Latinazo, eine Tanzparty für Erwachsene mit verschiedenen Livebands.
28. Juni um 13 Uhr: Theatralische Inszenierung der früheren Tauschgeschäfte mit Folklorekonzert und um 19 Uhr Festmesse mit Prozession und Feuerwerk.
29. Juni um 17 Uhr: Festival del Día del Pueblo und um 20 Uhr Festmesse mit anschließendem Festessen.
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Die Kanarischen Inseln sind spanienweit Spitzenreiter in Bezug auf ungewollte Umzüge. Diese kommen zustande, weil Mietverträge nicht verlängert werden, sich die Mieter einer Zwangsräumung gegenübersehen oder sie sich eine Mieterhöhung nicht mehr leisten können. „Diese permanente Sorge, dass man sein Zuhause verlieren könnte, erzeugt bei den Erwachsenen Angstzustände. Für Kinder ist es angesichts häufiger Umzüge schwieriger, stabile soziale Kontakte aufzubauen. Die Gefahr, in der Schule zu versagen, nimmt zu“, erklärt Fernando Rodríguez von der gemeinnützigen Organisation Provivienda in Las Palmas.
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Gemäß dem Protokoll hat das Nationale Geografische Institut den kanarischen Zivilschutz am Montag darüber informiert, dass es in den letzten 48 Stunden 221 Beben in den Cañadas gegeben hat, die aber von der Bevölkerung nicht wahrgenommen wurden. Sie ereigneten sich in zehn bis 15 KM Tiefe und lagen unter der Stärke zwei. Besonders viele Bewegungen wurden in der Nacht zum Montag nach 2.07 Uhr registriert. Die Epizentren lagen im Westen der Cañadas in den Gemeindegebieten Guia de Isora, Vilaflor und Santiago del Teide. Die Aktivitäten sind denen ähnlich, die sich im Februar und März ereigneten. Die Benachrichtigung des Zivilschutzes ist Teil des Zivilschutzprotokolls und ausdrücklich kein Hinweis auf einen möglichen Ausbruch. Dafür sehen die Experten derzeit keine Anzeichen.
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Bei seinem Besuch in Uruguay traf der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, mit zahlreichen Uruguayos mit kanarischer Abstammung zusammen. Er war verwundert, mit wie viel Stolz und Wertschätzung kanarische Traditionen, auch 300 Jahre nach der Auswanderung, noch gepflegt werden. Sogar Rezepte mit Gofio werden noch zubereitet. Dank der sozialen Medien suchen viele nach ihren kanarischen Wurzeln, die 8.000 Kilometer von dem südamerikanischen Land entfernt sind. Derzeit leben in Uruguay 2.500 Menschen kanarischer Abstammung. Clavijo versprach bei seinem Besuch, vier kanarisch-uruguayische Organisationen auch weiterhin zu unterstützen.
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Seit fünf Jahren gibt es in Spanien das Recht auf Euthanasie, wenn es keine Hoffnung auf Heilung gibt und die Patienten austherapiert sind. In dieser Zeit haben 94 Personen eine Sterbehilfe erhalten. So wie die 72-jährige Rosa, die einfach nicht mehr leiden wollte. Sie starb im Kreis ihrer Familie bei einer Tasse Kaffee, lächelnd, ruhig und während sie von ihrem geliebten Hund erzählte. Für sie und ihre Familie war es eine Erlösung nach einem langen Leidensweg.
In den letzten fünf Jahren gingen beim kanarischen Gesundheitsamt 235 Anträge auf Euthanasie ein. Davon wurden 40 Prozent angenommen, 23 Prozent abgelehnt, weil sie die Kriterien nicht erfüllten, 20 Prozent nahmen den Antrag wieder zurück und der Rest verstarb, während die Betroffenen auf eine Antwort warteten.
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Am Montag von 10 Uhr bis 14 Uhr fand in den Bergen bei San Mateo auf Gran Canaria ein Einsatz der Feuerwehr statt, bei dem ein Waldbrand simuliert wurde. Alle Einsatzkräfte befinden sich bis zum 30. September wegen erhöhter Waldbrandgefahr in Alarmbereitschaft. Simulierte Einsätze sind eine wichtige Vorbereitung auf den Ernstfall, der hoffentlich nicht eintritt.
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Tafeln aus Metall erklären am Roque Bentayga auf Gran Canaria die Besonderheiten dieses archäologisch wertvollen Ortes. Doch die Sonne hat die Tafeln so ausgebleicht, dass der Text kaum noch lesbar ist. Sie sollen deshalb erneuert werden.
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Als am Sonntag die traditionellen Salzteppiche im Stadtteil La Minilla Baja gelegt wurden, hat auch die Bürgermeisterin Carolina Darias selbst mit Hand angelegt. Diese Tradition geht bis ins Jahr 1940 zurück, als zum ersten Mal die Straßen für die Prozession der Figur „Sagrada Corazón de Jesús“ (Geheiligtes Herz Jesu) geschmückt wurden. Seitdem hat es sich zu einer der symbolträchtigsten Feierlichkeiten in diesem Stadtteil entwickelt.
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Bei einer Fahrzeugkontrolle fielen Polizisten der Policía Local in Mogán zwei Führerscheine auf, die ihnen verdächtig vorkamen. Einer stellte sich als echt heraus, aber der zweite wurde bei einer genauen Untersuchung als gefälscht entlarvt. Die Person, die den Führerschein benutzt hat, wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt und dem Schnellgericht in San Bartolomé de Tirajana vorgeführt.
Außerdem wurde im Ortsteil Puerto Rico ein Autofahrer gestellt, dessen Führerschein eingezogen war und der dennoch am Steuer saß.
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Zum Johannisfest wies Teneriffas Inselregierung am Montag noch einmal eindringlich darauf hin, dass Feuer in Waldnähe verboten sind. Private Johannisfeuer sind auch nur dann erlaubt, wenn sie angemeldet und genehmigt wurden. Um gut vorbereitet zu sein und die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, sind in dieser Nacht 150 Feuerwehrleute im Einsatz.
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Am Sonntag haben sich über 400 freiwillige Helfer an verschiedenen Punkten der Küsten Teneriffas versammelt, um an Säuberungsaktionen teilzunehmen. Innerhalb der Woche zuvor wurden im Rahmen verschiedener Aktionen, die von 44 Organisationen unterstützt wurden, sogar mehr als 2.000 Freiwillige aktiviert, die in 26 Gemeinden für saubere Küsten sorgten. Bei der Kampagne geht es nicht nur um die momentane Säuberung, sondern um die generelle Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Küsten- und Umweltschutz. Erfreulich war, dass sich viele Kinder und Jugendliche engagiert haben.
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Am Dienstag ab 16 Uhr bis nach Mitternacht wird an den Charcos de Valleseco in Santa Cruz die Johannisnacht gefeiert. „Wir sind überzeugt, dass sich in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen an den Badeplätzen versammeln, um die Johannisnacht zu feiern. Wir haben deshalb ein buntes Programm zusammengestellt, welches sich ganz besonders an Jugendliche richtet und eine gesunde Lebensweise propagiert“, erklärte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez im Vorfeld.
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In Tacoronte sorgen sich Oppositionspolitiker um die Sicherheit rund um die im letzten Jahr eingestürzte Brücke in der Calle Teobaldo Power. Die inzwischen zugewachsene Stelle sei nicht ausreichend vor unbefugtem Zutritt geschützt. Damit sei es eine Gefahrenquelle, die noch dadurch verschärft werde, dass sich in der unmittelbaren Umgebung zwei Schulen befinden.
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Die Stadt Puerto de la Cruz lässt das ehemalige Schießpulverlager El Polvorín in der Nähe des Castillo San Felipe umzäunen, damit es nicht vermüllt, besetzt oder von Vandalen beschädigt wird. Die Stadt hat das geschichtsträchtige Gebäude erworben und will es ausbauen. In Zukunft soll dort ein soziokulturelles Zentrum entstehen.
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Die drei Monate alte Katze Tedea ist nicht nur supersüß, verspielt und verschmust, sondern sie sucht auch dringend ein Zuhause, in dem sie sicher ist und geliebt wird. Die Kleine ist gesund, hat die ersten Impfungen erhalten und hofft nun auf eine Chance in einem schönen Zuhause. Wer Tedea kennenlernen möchte, kann sich jederzeit an die Tierarztpraxis Alper Wellmann wenden. Tel.: 607 499 349.
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Am Montag begann im Süden Teneriffas ein Tageskongress zur Prävention und zum Schutz an den Küsten. Themen waren die Hauptrisiken des Sommers wie Hitze, Ertrinken, Stiche oder die Wasserqualität. Mehrere Experten nahmen zu ihren Fachgebieten Stellung. In diesem Jahr sind auf den Kanaren bereits 30 Menschen ertrunken. Das sind 15 Prozent aller Ertrunkenen spanienweit. Es sterben mehr Menschen im Wasser als im Straßenverkehr.
Der Rettungstaucher Eduardo Blasco betonte, dass es auch daran liegt, dass immer mehr Menschen an mehr Monaten im Jahr und an unterschiedlichen Küstenabschnitten baden.
Die Ärztin Inmaculada Mora Peces und der Arzt Roberto Gómez Pescoso warnten vor Hautschäden durch eine zu hohe Sonneneinstrahlung. „Die Hautschäden sind wie ein Glas Wasser, das sich Tropfen um Tropfen füllt“, erklärte sie.
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Der 88-jährige Brite, der in der vergangenen Woche in Los Cristianos auf dem Nachhauseweg von seiner Geburtstagsfeier überfallen wurde, ist am Wochenende an den Folgen des Überfalls verstorben. Der Mann hatte vor Aufregung einen Herzstillstand erlitten. Er konnte vom Rettungsdienst wiederbelebt und in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Bekanntwerden seines Todes haben mehrere Menschen spontan Blumen und Beileidsbekundungen am Ort des Überfalls niedergelegt.
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Nationalpolizisten nahmen am Südflughafen von Teneriffa einen mutmaßlichen Drogenschmuggler fest. Der Mann kam mit einer Maschine aus Agadir an und fiel den Beamten auf. Bei einer medizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der Verdächtige 79 Kapseln geschluckt hatte, die 880 Gramm Haschisch enthielten. Die Drogen wurden unter ärztlicher Aufsicht ausgeschieden, und beschlagnahmt, und der Verdächtige wurde festgenommen.
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Die Woche startet auf Fuerteventura mit einem Workshop des Amts für den ökologischen Übergang gegen Lebensmittelverschwendung in der Hotellerie. Der Workshop fand in der Anlage HD Lobos Natura in Corralejo statt. Es ging um Kreislaufwirtschaft und einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Es soll so wenig wie möglich weggeworfen und nachhaltiger gewirtschaftet werden.
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Auf Lanzarote ist die zehnte Kampagne zur Prävention von Ertrinkungsfällen in Gang gesetzt. In allen Gemeinden wird es von 11 Uhr bis 13 Uhr Aufklärungskampagnen am Strand geben. Zentrale Themen sind Prävention und Reanimation.
Die Teams des kanarischen Rettungsdienstes waren bereits in Schulen in Teguise zu Gast. Demnächst folgen Tinajo (9. Juli), San Bartolomé (16. Juli), Haría (23. Juli), Tías (6. August), La Graciosa (13. August), Yaiza (20. August) und Arrecife (26. August).
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Am Dienstag wird die Sommersaison im Parque Marítimo in Vallehermoso eröffnet. Das Schwimmbad ist ein wichtiger Badespot für die Bewohner. Es öffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr.
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Neun Künstler bilden das Ensemble Andrea Peña & Artists. Im Rahmen des Tanzfestivals Mapas bringen sie ihr Stück Bogotá ins Auditorio de Tenerife in Santa Cruz. Es handelt von Tod und Auferstehung. Das Stück wird am 30. Juni und am 1. Juli aufgeführt. Karten gibt es zum Preis von 15 Euro über auditoriodetenerife.com.
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