Die Kanarischen Inseln sind spanienweit Spitzenreiter in Bezug auf ungewollte Umzüge. Diese kommen zustande, weil Mietverträge nicht verlängert werden, sich die Mieter einer Zwangsräumung gegenübersehen oder sie sich eine Mieterhöhung nicht mehr leisten können. „Diese permanente Sorge, dass man sein Zuhause verlieren könnte, erzeugt bei den Erwachsenen Angstzustände. Für Kinder ist es angesichts häufiger Umzüge schwieriger, stabile soziale Kontakte aufzubauen. Die Gefahr, in der Schule zu versagen, nimmt zu“, erklärt Fernando Rodríguez von der gemeinnützigen Organisation Provivienda in Las Palmas.
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Gemäß dem Protokoll hat das Nationale Geografische Institut den kanarischen Zivilschutz am Montag darüber informiert, dass es in den letzten 48 Stunden 221 Beben in den Cañadas gegeben hat, die aber von der Bevölkerung nicht wahrgenommen wurden. Sie ereigneten sich in zehn bis 15 Meter Tiefe und lagen unter der Stärke zwei. Besonders viele Bewegungen wurden in der Nacht zum Montag nach 2.07 Uhr registriert. Die Epizentren lagen im Westen der Cañadas in den Gemeindegebieten Guia de Isora, Vilaflor und Santiago del Teide. Die Aktivitäten sind denen ähnlich, die sich im Februar und März ereigneten. Die Benachrichtigung des Zivilschutzes ist Teil des Zivilschutzprotokolls und ausdrücklich kein Hinweis auf einen möglichen Ausbruch. Dafür sehen die Experten derzeit keine Anzeichen.
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Bei seinem Besuch in Uruguay traf der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, mit zahlreichen Uruguayos mit kanarischer Abstammung zusammen. Er war verwundert, mit wie viel Stolz und Wertschätzung kanarische Traditionen, auch 300 Jahre nach der Auswanderung, noch gepflegt werden. Sogar Rezepte mit Gofio werden noch zubereitet. Dank der sozialen Medien suchen viele nach ihren kanarischen Wurzeln, die 8.000 Kilometer von dem südamerikanischen Land entfernt sind. Derzeit leben in Uruguay 2.500 Menschen kanarischer Abstammung. Clavijo versprach bei seinem Besuch, vier kanarisch-uruguayische Organisationen auch weiterhin zu unterstützen.
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Seit fünf Jahren gibt es in Spanien das Recht auf Euthanasie, wenn es keine Hoffnung auf Heilung gibt und die Patienten austherapiert sind. In dieser Zeit haben 94 Personen eine Sterbehilfe erhalten. So wie die 72-jährige Rosa, die einfach nicht mehr leiden wollte. Sie starb im Kreis ihrer Familie bei einer Tasse Kaffee, lächelnd, ruhig und während sie von ihrem geliebten Hund erzählte. Für sie und ihre Familie war es eine Erlösung nach einem langen Leidensweg.
In den letzten fünf Jahren gingen beim kanarischen Gesundheitsamt 235 Anträge auf Euthanasie ein. Davon wurden 40 Prozent angenommen, 23 Prozent abgelehnt, weil sie die Kriterien nicht erfüllten, 20 Prozent nahmen den Antrag wieder zurück und der Rest verstarb, während die Betroffenen auf eine Antwort warteten.
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Am Montag von 10 Uhr bis 14 Uhr fand in den Bergen bei San Mateo auf Gran Canaria ein Einsatz der Feuerwehr statt, bei dem ein Waldbrand simuliert wurde. Alle Einsatzkräfte befinden sich bis zum 30. September wegen erhöhter Waldbrandgefahr in Alarmbereitschaft. Simulierte Einsätze sind eine wichtige Vorbereitung auf den Ernstfall, der hoffentlich nicht eintritt.
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Tafeln aus Metall erklären am Roque Bentayga auf Gran Canaria die Besonderheiten dieses archäologisch wertvollen Ortes. Doch die Sonne hat die Tafeln so ausgebleicht, dass der Text kaum noch lesbar ist. Sie sollen deshalb erneuert werden.
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Als am Sonntag die traditionellen Salzteppiche im Stadtteil La Minilla Baja gelegt wurden, hat auch die Bürgermeisterin Carolina Darias selbst mit Hand angelegt. Diese Tradition geht bis ins Jahr 1940 zurück, als zum ersten Mal die Straßen für die Prozession der Figur „Sagrada Corazón de Jesús“ (Geheiligtes Herz Jesu) geschmückt wurden. Seitdem hat es sich zu einer der symbolträchtigsten Feierlichkeiten in diesem Stadtteil entwickelt.
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Bei einer Fahrzeugkontrolle fielen Polizisten der Policía Local in Mogán zwei Führerscheine auf, die ihnen verdächtig vorkamen. Einer stellte sich als echt heraus, aber der zweite wurde bei einer genauen Untersuchung als gefälscht entlarvt. Die Person, die den Führerschein benutzt hat, wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt und dem Schnellgericht in San Bartolomé de Tirajana vorgeführt.
Außerdem wurde im Ortsteil Puerto Rico ein Autofahrer gestellt, dessen Führerschein eingezogen war und der dennoch am Steuer saß.
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Zum Johannisfest wies Teneriffas Inselregierung am Montag noch einmal eindringlich darauf hin, dass Feuer in Waldnähe verboten sind. Private Johannisfeuer sind auch nur dann erlaubt, wenn sie angemeldet und genehmigt wurden. Um gut vorbereitet zu sein und die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, sind in dieser Nacht 150 Feuerwehrleute im Einsatz.
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Am Sonntag haben sich über 400 freiwillige Helfer an verschiedenen Punkten der Küsten Teneriffas versammelt, um an Säuberungsaktionen teilzunehmen. Innerhalb der Woche zuvor wurden im Rahmen verschiedener Aktionen, die von 44 Organisationen unterstützt wurden, sogar mehr als 2.000 Freiwillige aktiviert, die in 26 Gemeinden für saubere Küsten sorgten. Bei der Kampagne geht es nicht nur um die momentane Säuberung, sondern um die generelle Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Küsten- und Umweltschutz. Erfreulich war, dass sich viele Kinder und Jugendliche engagiert haben.
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Am Dienstag ab 16 Uhr bis nach Mitternacht wird an den Charcos de Valleseco in Santa Cruz die Johannisnacht gefeiert. „Wir sind überzeugt, dass sich in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen an den Badeplätzen versammeln, um die Johannisnacht zu feiern. Wir haben deshalb ein buntes Programm zusammengestellt, welches sich ganz besonders an Jugendliche richtet und eine gesunde Lebensweise propagiert“, erklärte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez im Vorfeld.
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In Tacoronte sorgen sich Oppositionspolitiker um die Sicherheit rund um die im letzten Jahr eingestürzte Brücke in der Calle Teobaldo Power. Die inzwischen zugewachsene Stelle sei nicht ausreichend vor unbefugtem Zutritt geschützt. Damit sei es eine Gefahrenquelle, die noch dadurch verschärft werde, dass sich in der unmittelbaren Umgebung zwei Schulen befinden.
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Die Stadt Puerto de la Cruz lässt das ehemalige Schießpulverlager El Polvorín in der Nähe des Castillo San Felipe umzäunen, damit es nicht vermüllt, besetzt oder von Vandalen beschädigt wird. Die Stadt hat das geschichtsträchtige Gebäude erworben und will es ausbauen. In Zukunft soll dort ein soziokulturelles Zentrum entstehen.
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Die drei Monate alte Katze Tedea ist nicht nur supersüß, verspielt und verschmust, sondern sie sucht auch dringend ein Zuhause, in dem sie sicher ist und geliebt wird. Die Kleine ist gesund, hat die ersten Impfungen erhalten und hofft nun auf eine Chance in einem schönen Zuhause. Wer Tedea kennenlernen möchte, kann sich jederzeit an die Tierarztpraxis Alper Wellmann wenden. Tel.: 607 499 349.
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Am Montag begann im Süden Teneriffas ein Tageskongress zur Prävention und zum Schutz an den Küsten. Themen waren die Hauptrisiken des Sommers wie Hitze, Ertrinken, Stiche oder die Wasserqualität. Mehrere Experten nahmen zu ihren Fachgebieten Stellung. In diesem Jahr sind auf den Kanaren bereits 30 Menschen ertrunken. Das sind 15 Prozent aller Ertrunkenen spanienweit. Es sterben mehr Menschen im Wasser als im Straßenverkehr.
Der Rettungstaucher Eduardo Blasco betonte, dass es auch daran liegt, dass immer mehr Menschen an mehr Monaten im Jahr und an unterschiedlichen Küstenabschnitten baden.
Die Ärztin Inmaculada Mora Peces und der Arzt Roberto Gómez Pescoso warnten vor Hautschäden durch eine zu hohe Sonneneinstrahlung. „Die Hautschäden sind wie ein Glas Wasser, das sich Tropfen um Tropfen füllt“, erklärte sie.
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Der 88-jährige Brite, der in der vergangenen Woche in Los Cristianos auf dem Nachhauseweg von seiner Geburtstagsfeier überfallen wurde, ist am Wochenende an den Folgen des Überfalls verstorben. Der Mann hatte vor Aufregung einen Herzstillstand erlitten. Er konnte vom Rettungsdienst wiederbelebt und in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Bekanntwerden seines Todes haben mehrere Menschen spontan Blumen und Beileidsbekundungen am Ort des Überfalls niedergelegt.
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Nationalpolizisten nahmen am Südflughafen von Teneriffa einen mutmaßlichen Drogenschmuggler fest. Der Mann kam mit einer Maschine aus Agadir an und fiel den Beamten auf. Bei einer medizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass der Verdächtige 79 Kapseln geschluckt hatte, die 880 Gramm Haschisch enthielten. Die Drogen wurden unter ärztlicher Aufsicht ausgeschieden, und beschlagnahmt, und der Verdächtige wurde festgenommen.
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Die Woche startet auf Fuerteventura mit einem Workshop des Amts für den ökologischen Übergang gegen Lebensmittelverschwendung in der Hotellerie. Der Workshop fand in der Anlage HD Lobos Natura in Corralejo statt. Es ging um Kreislaufwirtschaft und einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Es soll so wenig wie möglich weggeworfen und nachhaltiger gewirtschaftet werden.
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Auf Lanzarote ist die zehnte Kampagne zur Prävention von Ertrinkungsfällen in Gang gesetzt. In allen Gemeinden wird es von 11 Uhr bis 13 Uhr Aufklärungskampagnen am Strand geben. Zentrale Themen sind Prävention und Reanimation.
Die Teams des kanarischen Rettungsdienstes waren bereits in Schulen in Teguise zu Gast. Demnächst folgen Tinajo (9. Juli), San Bartolomé (16. Juli), Haría (23. Juli), Tías (6. August), La Graciosa (13. August), Yaiza (20. August) und Arrecife (26. August).
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Am Dienstag wird die Sommersaison im Parque Marítimo in Vallehermoso eröffnet. Das Schwimmbad ist ein wichtiger Badespot für die Bewohner. Es öffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr.
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Neun Künstler bilden das Ensemble Andrea Peña & Artists. Im Rahmen des Tanzfestivals Mapas bringen sie ihr Stück Bogotá ins Auditorio de Tenerife in Santa Cruz. Es handelt von Tod und Auferstehung. Das Stück wird am 30. Juni und am 1. Juli aufgeführt. Karten gibt es zum Preis von 15 Euro über auditoriodetenerife.com.
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Am 2. Juli spielt das Joven Orquestra de Gran Canaria im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas. Die jungen Musiker begeben sich auf die Suche nach Amerika. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Anlässlich des Weltflüchtlingstags, der am Samstag begangen wurde, forderte die Sprecherin der Organisation Accem, die das Flüchtlingszentrum Las Raíces leitet, dass sich Spanien nicht an der Deportation von Asylsuchenden in Drittländer beteiligt, wie es die Europäische Union beschlossen hat. Migranten würden so stigmatisiert und kriminalisiert. Vielmehr solle sich Spanien an die Menschenrechte halten und schnelle Entscheidungen über ein Bleiberecht treffen. Die Organisation hat auf den Kanarischen Inseln seit 2021 insgesamt 99.435 Migranten betreut. Zu Spitzenzeiten waren 2024 in Las Raíces 26.966 Menschen untergebracht und das Lager damit völlig überfüllt. Derzeit leben dort nur 3.528 Migranten. „Das heißt nicht, dass die Migration verschwunden ist. Sie hat nur neue Wege gefunden“, erklärte die Sprecherin Laia García.
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Das vulkanologische Institut der Kanaren, Involcan, hat am Samstag bestätigt, dass in den vorangegangenen 48 Stunden über 200 Mikro-Beben im Teide-Massiv registriert wurden. Das Epizentrum lag südwestlich der Cañadas in circa zehn Kilometern Tiefe. Die Beben erreichten eine maximale Stärke von 1,1 und wurden deshalb nur von den seismischen Sensoren bemerkt. Die Experten gehen davon aus, dass diese Erdstöße durch die Injektion von Magma verursacht werden. Ein Prozess, der seit 2016 beobachtet wird und Teil eines normalen vulkanischen Geschehens ist. Derzeit gibt es keine Indikatoren, die kurz- oder mittelfristig auf eine Eruption schließen lassen.
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Der Jahresbericht 2025 über die nationale Sicherheit warnt vor Gefahren auf dem Meer. Demnach hat sich die Zahl der russischen Schiffe, die zur sogenannten Geisterflotte zählen, im letzten Jahr verfünffacht und der Handel mit Haschisch aus Marokko habe wieder zugenommen. Besorgniserregend sei, dass die Drogendealer zunehmend schwer bewaffnet sind. Von diesen Phänomenen sind vor allem die kanarischen Gewässer und die Meerenge bei Gibraltar betroffen.
Außerdem warnt der Sicherheitsdienst vor russischen Falschinformationen, die über soziale Netzwerke zur Spaltung der spanischen Gesellschaft verbreitet werden und den Hass auf Migranten schüren.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat mit dem Präsidenten von Uruguay, Yamandú Orsi, an einem Festakt zu Ehren des Geburtstags von General Artigas teilgenommen. Artigas wird als Gründungsvater des Landes betrachtet und er war der Enkel einer kanarischen Auswanderin.
Außerdem versprach der kanarische Präsident, auch weiterhin kulturelle, kanarische Projekte in Uruguay zu unterstützen. Unter anderem den Bau eines Kulturzentrums Islas Canarias in Canelones.
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Wie angekündigt, fand in Las Palmas am Samstag eine Demonstration für mehr bezahlbaren Wohnraum und gegen Immobilienspekulation statt. Mehrere Kollektive, Gewerkschaften und Anwohner hatten dazu aufgerufen. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum sei die größte Sorge der Inselbewohner. Er verhindert, dass junge Menschen trotz eines Jobs das Elternhaus verlassen und auf eigenen Füßen stehen können. Besonders betroffen sind zudem Alleinerziehende, pflegende Familien und solche mit einem geringen Einkommen oder auch Migranten. Oftmals entstehe sogar Kriminalität auf dem Rücken der verzweifelt Wohnungssuchenden.
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Am Freitag hat das Schiff Star Hansa einen Notruf für ein Crewmitglied abgesetzt, das dringend ärztliche Hilfe benötigte. Das Schiff, das unter norwegischer Flagge fährt, befand sich zu diesem Zeitpunkt rund 20 Meilen vor der Küste von Gran Canaria. Deshalb wurde der Rettungshubschrauber Helimer 205 aktiviert. Die Crew holte den Patienten ab und brachte ihn direkt ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas.
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Seit Sonntagnacht gehen die Asphaltarbeiten im Stadtteil Guanarteme in Las Palmas weiter. Wie immer wird nachts von 22 bis 6 Uhr gearbeitet.
Anwohner werden um Verständnis gebeten, dass es zu vorübergehenden Sperrungen und Umleitungen kommen kann.
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Polizisten der Guardia Civil haben in der Provinz Sevilla zwei Personen festgenommen und ermitteln gegen acht weitere, die versucht haben, exotische Tiere illegal nach Las Palmas de Gran Canaria zu schleusen. Mehrere Exemplare wurden in einem Koffer entdeckt, was wiederum in den Bereich der Tiermisshandlung fällt. Unter anderem waren Mitarbeiter von Paketdiensten involviert, die keine Lizenz zum Transport lebender Tiere hatten. In Sevilla wurden sechs Wohnungen und drei Lagerhallen durchsucht. Dabei wurden 256 Tiere geschützter Arten entdeckt sowie 61 Hunde und 28 Katzen, die vermutlich zu Zuchtzwecken missbraucht wurden. Die Organisation hatte keine Zuchterlaubnis. Außerdem wurden in einer Wohnung 56.965 Euro Bargeld sichergestellt.
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Am Freitag waren zwei Personen mit einem Zodiac von Gran Canaria aus aufs Meer gefahren. Was ein Ausflug werden sollte, wurde ein Horrortrip. Der Motor fiel plötzlich aus und die beiden gerieten in die Strömung, die sie immer weiter auf den offenen Atlantik zog. Als ein Aufklärungsflugzeug der Seenotrettung die beiden entdeckte, waren sie bereits 120 Meilen von der Küste entfernt. Es wurde ein Rettungshubschrauber geschickt, der die beiden Betroffenen aus ihrer Not rettete, bevor es am Samstagabend wieder dunkel wurde. Beide waren müde und am Ende ihrer Kräfte, nachdem sie fast zwei Tage lang dem Wetter schutzlos ausgesetzt gewesen waren. Trotzdem hatten sie großes Glück, dass das Zodiac trotz hohem Wellengang und Strömung unversehrt blieb.
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Am Sonntagmorgen ist ein Jugendlicher, der bereits polizeibekannt ist, vor Polizisten der Policía Canaria geflohen. Als er keinen Ausweg mehr sah, versuchte er dem Zugriff zu entkommen, indem er in den Atlantik sprang. Am Ende musste die Crew des Seenotrettungsschiffs Salvamar Nunki den Teenager aus dem Atlantik holen und brachte ihn in den Hafen von Las Palmas, wo er der Polizei übergeben wurde.
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Die Stadt Telde bedankte sich am Wochenende bei allen Mitbürgern, die mitgeholfen haben, Holz- und Pflanzenreste zusammenzutragen, um das Johannisfeuer vorzubereiten. Jetzt werde aber kein Material mehr gebraucht, denn höher könne man das Feuer nicht aufschichten. Also bitte nichts mehr bringen!
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Die Inselregierung von Teneriffa hat ein fast 1,8 Millionen Euro schweres Förderprogramm für junge ausgebildete Kräfte vorgestellt. Damit sollen 54 Berufsanfänger gefördert werden, denen der Einstieg in die Arbeitswelt und die Sammlung erster Erfahrungen erleichtert werden sollen. Sie erhalten jeweils Ein-Jahres-Verträge.
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Der Bürgermeister von La Laguna, Luis Yeray Gutiérrez, hat am Wochenende bekannt gegeben, dass die Stadt derzeit erwägt, mit einem Denkmal an den historischen Papstbesuch am 12. Juni zu erinnern. Derzeit würde noch darüber nachgedacht, welcher Art das Denkmal sein sollte und wo man es platzieren könnte.
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In diesem Jahr wird die Johannisnacht in Puerto de la Cruz wieder an der beliebten Playa Jardín gefeiert. Tausende in Feierlaune werden dann am Strand ihre Picknick-Decken ausbreiten. Dazu gibt es Musik von Caracolas, Jeita und Maná con La Chalana und natürlich ein Johannisfeuer.
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In Los Cristianos haben am Sonntag rund 3.000 Menschen gegen den Ausbau des Hafens protestiert. Sie forderten mehr Respekt für die Küste, mehr Umweltschutz in der Bucht und die Berücksichtigung der Lebensqualität der Anwohner. Der Hafen sei schon jetzt eine tägliche Belastung. Sie wollen nicht noch mehr Druck, sondern eine Entlastung von Los Cristianos. Die Aktivisten, die als „Rotkappen“ bekannt sind, kündigten an, weiterhin für Los Cristianos und dessen Identität zu kämpfen.
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Vom 22. Juni bis 1. Juli werden in Arona Diversität, Gleichstellung, gegenseitiger Respekt und Toleranz gefeiert. „Arona vive con orgullo 2026“ – so das Motto. Den Höhepunkt und Abschluss bildet die Gala, die am 1. Juli im Auditorio Infanta Leonor gefeiert wird und auf der die Preise „Orgullo de Arona“ vergeben werden.
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Die Gemeinde Granadilla de Abona hat grünes Licht für den Bau eines Modulparkhauses in El Médano gegeben. Es ist das erste Mal, dass ein Bau dieser Art auf Teneriffa umgesetzt wird. Er soll dazu beitragen, das akute Parkplatzproblem, insbesondere in den Sommermonaten, zu beheben. Es wird in der Calle Tenerife, in der Nähe des Fußballplatzes, entstehen und auf zwei Etagen Platz für 160 Fahrzeuge haben. Die Gemeinde investiert 2,9 Millionen Euro in die Maßnahme.
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Insgesamt 879 Schülerinnen und Schüler von zwei Oberstufenschulen in der Gemeinde San Bartolomé haben an der dritten Bürgerbeteiligung teilgenommen und mitentschieden, wofür die Gemeinde Geld ausgeben soll. Zweidrittel entschieden sich für einen Wasserpark im Atlantik. Zurück blieben der Vorschlag eines Basketballfeldes oder die Schaffung von mehr Schattenplätzen.
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Das Gericht in Las Palmas hat einen Grundschullehrer aus Lanzarote zu zwölf Jahren Haft verurteilt, weil er zwischen 2015 und 2019 drei Schülerinnen im Alter von damals neun bis elf Jahren sexuell missbrauchte. Der Lehrer nutzte Unterricht und Klassenfahrten, um die Mädchen intim zu berühren und zu küssen. Der Richter kam zu dem Schluss, dass die Vorwürfe gerechtfertigt seien, auch wenn der Lehrer seine Schuld bestritt. Zusätzlich zur Haftstrafe muss er jedem Mädchen 2.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
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Am Samstagnachmittag wurde ein vierjähriges Mädchen ertrunken in einem Hotelpool in Playa Blanca entdeckt. Der Rettungsschwimmer begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die wenig später vom Notarzt eines Rettungshubschraubers übernommen wurden. Trotz aller Bemühungen konnte leider nichts mehr für das Mädchen getan werden.
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Der CNN-Journalist Gordon Cole-Schmidt wurde von der Inselregierung eingeladen, El Hierro kennenzulernen. In seiner gerade veröffentlichten Reportage beschreibt er die Insel als einen der größten Geheimtipps Europas. Weit ab von Tourismusströmen, ohne Direktverbindung, keine großen Hotelburgen und stattdessen eine wunderbare, abwechslungsreiche Natur und Authentizität. Diese Reportage ist eine echte Werbekampagne für die Insel in den USA.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Im Museum der Schönen Künste in Santa Cruz ist noch bis zum 26. Juni die Ausstellung „Franz Kafka (…) así, hasta el infinito“ (Franz Kafka … so bis in die Unendlichkeit) zu sehen. Das Kollektiv Albazul erinnert mit dem Projekt an den Tod des tschechischen Schriftstellers am 3. Juni 1924.
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Am Mittwoch, den 24. Juni, findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Am 23. Juni wird in La Caleta de Interian in der Gemeinde Garachico der Schutzpatron San Juan gefeiert. Das Fest beginnt um 19.30 Uhr mit einem großen Sardinenessen für alle und ab 22.30 Uhr werden die Johannisfeuer angezündet. Das Besondere an dieser Fiesta ist, dass das Feuerwerk aus dem Atlantik aufsteigt. Danach gibt es eine große Tanzparty bis zum Morgengrauen.
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Der Dozent Juan Manuel Parreño der Universität in Las Palmas hat in Palma de Mallorca über „Wohnraum und die dynamische Bevölkerungsentwicklung auf den Balearen und Kanaren“ referiert. Er plädiert für verschiedene Maßnahmen, die helfen sollen, den Wohnraummangel zu beheben. Dazu gehört, dass maximal zehn Prozent des vorhandenen Wohnraums für Ferienwohnungen genutzt werden sollte. In Gemeinden mit einer sehr angespannten Lage, sollten neue Ferienwohnungen verboten werden. Bestehende Lizenzen zu entziehen, sieht er aus juristischer Sicht schwierig. Er schlägt die Einführung einer Kurtaxe vor. Ein Teil dieser Einnahmen sollte in den Bau von Wohnungen investiert werden. Außerdem soll der Kauf von Wohnungen von Nicht-Residente limitiert werden. Insgesamt müssten aber noch viel mehr verschiedene Bausteine nebeneinander umgesetzt werden, um das Problem zu beheben. Das übrigens auch nicht auf die Kanaren, Balearen oder Spanien limitiert ist, sondern mangelnder Wohnraum ist in vielen Gegenden Europas ein Problem.
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Die Noche de San Juan wird in fast allen 88 kanarischen Gemeinden in irgendeiner Form gefeiert, aber am Johannistag, dem 24. Juni, ist nur in 16 Gemeinden auch ein Feiertag. Auf Gran Canaria ist nur in Arucas, Las Palmas und Telde ein lokaler Feiertag. Auf Lanzarote trifft das auf Haría und Tinajo zu und auf Teneriffa auf Guía de Isora, Los Silos, Garachico und San Juan de la Rambla, auf La Gomera auf Valle Gran Rey und Vallehermoso, auf La Palma auf Puntallana und auf El Hierro auf El Pinar.
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Die Policia-National hat einen Geschäftsführer und die Generaldirektorin mehrerer Schönheitskliniken auf Teneriffa und Gran Canaria festgenommen und ermittelt gegen drei weitere Personen. Ihnen wird vorgeworfen, seit Oktober 2025 Vorkasse für Behandlungen oder Finanzierung von ästhetischen Eingriffen oder Laserdepilationen kassiert zu haben, obwohl das Unternehmen bereits keine Gehälter mehr zahlte und die Verantwortlichen wussten, dass sie die meisten Behandlungen nicht durchführen würden. Mindestens 172 Menschen auf den beiden Hauptinseln sind von dem Betrug betroffen. Etwa 40 bis 50 haben nicht eine einzige Behandlung für ihr Geld bekommen.
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Die Stadt Las Palmas bereitet sich auf die Megaparty vor, die in der Johannisnacht bevorsteht. Die Stadtverwaltung hat in Arbeitstreffen die Koordination von Zivilschutz, Polizei, Rettungskräften und Säuberungstrupps besprochen. Das Johannisfeuer wird in der Nähe des Auditorio Alfredo Kraus an der Playa Las Canteras angezündet.
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Die Gewerkschaft Sepca hat die Gemeindeverwaltung von Santa Lucía de Tirajana bei der Arbeitsinspektion angezeigt. Grund ist der unzumutbare Zustand der Werkstatt, in der mechanische Reparaturen vorgenommen werden. Teile der Bedachung fehlen, sodass Arbeitstische mit Kot von Tauben bedeckt sind, was eine Gesundheitsgefahr für die Mitarbeitenden darstellt. Der allgemeine Zustand der Werkstatt sei mangelhaft. Zudem fehlt es an Spinden und die Mitarbeiter sind unterbezahlt.
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Der stellvertretende Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marichal, und die Tourismusbeauftragte, Ylenia Vega, haben sich kürzlich mit Vertretern von Reiseagenturen von Maspalomas Costa Canarias getroffen, um die Verwandlung zu erörtern, die Maspalomas in den letzten drei Jahren erfahren hat. Es wurden 188 Millionen Euro in Modernisierungsmaßnahmen investiert. Über 700 Millionen Euro sind für künftige Projekte vorgesehen, die bislang blockiert waren.
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In Mogán hat die zweite Phase des Arbeitsbeschaffungsprogramms für 16 Langzeitarbeitslose und einen Vorarbeiter begonnen. In den nächsten sechs Monaten werden sie in verschiedene städtischen Bereichen eingesetzt. Das Programm wird vom kanarischen Arbeitsamt mit rund 427.000 Euro gefördert.
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Der Großmarkt Mercatenerife in Santa Cruz investiert fünf Millionen Euro in die Regenerierung des Steilhangs an der Südautobahn TF-1. Invasive Pflanzen und Sperrmüll sollen entsorgt und stattdessen einheimische Pflanzen gepflanzt werden, die mit den kargen Bedingungen klarkommen. Die Arbeiten verschönern nicht nur das Landschaftbild, sondern sind gleichermaßen ein Absicherung des Steilhangs.
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Über die Organisation Sinpromi hat die Inselregierung das Projekt „Tardes de Pelicula“ ins Leben gerufen. Das Programm lädt Senioren zu Vorstellungen in den Zentren Multicines ein. Parallel dazu werden auch Diskussionsrunden angeboten. Ziel des Programmes ist es, älteren Menschen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen und sozialen Kontakten zu ermöglichen und so unfreiwilliger Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken.
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In der Gemeinde El Rosario haben die Gemeindearbeiter einen Großputz und eine Desinfektion an allen Stränden durchgeführt. Rechtzeitig zum Start in die Sommersaison ist alle picobello sauber.
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Als der neunjährige Lucky in das Tierheim Valle Colino in La Laguna kam, war er voller Panik und Angst. Niemand konnte ihn anfassen. Dank der geduldigen Fürsorge der Helfer hat er sich inzwischen zu einem Hund entwickelt, der einem Menschen vertrauen kann. Er lässt sich streicheln und sucht die Nähe. Er bräuchte ein Zuhause, in dem man ihm mit Geduld und Liebe begegnet, damit er die Geborgenheit und Sicherheit erleben kann, die er braucht. Mit anderen Hunden lebt Lucky sehr gut zusammen. Wie er sich mit Katzen verhält ist nichtbekannt. Wer ihm eine Chance geben möchte, kann sich jederzeit an das Tierheim Valle Colino wenden.
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Die Lochstickerei ist ein traditionelles, kanarisches Kunsthandwerk, das früher innerhalb der Frauen einer Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde. In einem Buch über die Kunststickerinnen von San Juan de la Rambla wird deren Arbeit geehrt. Außerdem wurde an einem Gebäude im historischen Ortskern eine Ehrenplakette angebracht. „Eine Hommage an die Lochstickerinnen von gestern und heute“ – steht dort zu lesen.
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Sechs neue Hotels haben sich in Arona dem touristischen Kreislaufprojekt angeschlossen, dass die Sammlung von Bio-Müll vorsieht, der dann kompostiert wird. Der Müll wird zwei Mal in der Woche abgeholt. Neu dazugekommen sind die Hotels: Arona Gran Hotel, Coral Suites & Spa, Parque Santiago 3 y 4, Oasis Gran Resort, Paradise Park Funlifestyle Hotel und Marylanza Suites & Spa.
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In Granadilla de Abona wird die Johannisnacht mit zwei großen Feuern gefeiert. Jeweils an der Playa Central in El Médano und an der Playa Grande in Los Abrigos werden Johannisfeuer angezündet und eine lustige Partynacht gefeiert. Los geht es ab circa 18.30 Uhr. Es spielen Batucadamusiker und DJs legen Partymusik auf. Gefeiert wird bis Mitternacht.
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Vom 27. Juni bis 5. Juli wird in Costa Teguise mit einem bunten Programm gefeiert. Der zentrale Punkt, an dem die meisten Feiern stattfinden ist das Centro Cívico Nuevo de Costa Teguise in der Avenida del Mar. Erstmals wurde in diesem Jahr das Fest auf Bitten der Bürger vorgezogen, damit möglichst viele mitfeiern können. Zu einem späteren Zeitpunkt sind viele Einwohner in den Ferien.
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Seit Montagmorgen können bei der Inselregierung von Lanzarote Subventionen für Sportvereine oder auch Einzelsportler abgerufen werden. Die Inselregierung hat eine Million Euro dafür bereitgestellt. Unter anderem sollen traditionelle Sportarten und Sportschulen gefördert werden oder es kann eine finanzielle Unterstützung zur Organisation von offiziellen Spielen angefordert werden.
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Die Gemeinde Teguise bereitet sich auf die Noche Blanca vor, die am 26. Juni von 16 bis 2 Uhr gefeiert wird. Es wird ein bunt gemischtes Programm für die ganze Familie mit sieben Bühnen und 20 Themenbereichen im historischen Ortskern geben. Musik, Kunst, Gastronomie und Kultur vermischen sich zu einem abwechslungsreichen Angebot. Eines der Highlights ist die „Noche Negra“ im Castillo de Santa Bárbara. Aber es gibt auch die ganze Nacht über Konzerte, Tanzpartys und Straßenparaden.
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Auf Bitten des Bischofsamtes hat die Inselregierung die Straße nach Puntallana von Sturmschäden geräumt. Durch die Unwetter im Winter gab es vehementen Steinschlag, der die Straße unpassierbar gemacht hatte. Eigentlich fällt die Straße nicht in den Zuständigkeitsbereich der Inselregierung. Aber nachdem sie für die Inselbewohner von großer Bedeutung ist, hat die Inselregierung die Säuberung übernommen. Insgesamt mussten nach den Winterunwettern Schäden in Höhe von 40 Millionen Euro behoben werden.
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Das Wasseramt der Inselregierung von La Palma investiert 2,3 Millionen Euro in die Modernisierung des Ostausgangs Boca Este des Umleitungstunnels, Túnel de Trasvase, über den Gießwasser umverteilt wird. Unter anderem geht es um das Schließen von Lecks aber auch um die Nutzung des Gefälles, um Strom zu sparen. Die Generalüberholung wird voraussichtlich zwölf Monate dauern.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag (25. Juni) eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Vom 3.bis 5. Juli wird in Garachico die Kunsthandwerksmesse gefeiert. Zahlreiche Aussteller aus verschiedenen Teilen der Insel stellen ihre Erzeugnisse aus. Von der Leder- und Holzarbeiten, über Stickereien bis hin zu Keramik und Schmuck. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.
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Das kanarische Gesundheitsamt warnt in den kommenden Tagen vor einer besonders hohen UV-Strahlung und bittet die Inselbewohner und Besucher, die Haut mit einem hohen Sonnenschutzfaktor zu schützen und die Mittagssonne zu meiden.
Für alle Kanarischen Inseln gilt die Warnstufe „Sehr hohes Risiko“. Ausnahme sind El Pinar auf El Hierro und Vilaflor auf Teneriffa, wo sogar die höchste Stufe „Extrem hohes Risiko“ gilt.
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Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, würdigte bei seinem Besuch in Uruguay das 300-jährige Jubiläum der Gründung von Montevideo. Die uruguayische Hauptstadt wurde 1726 von 22 kanarischen Familien gegründet, die in das südamerikanische Land ausgewandert waren. Er verwies den Bürgermeister Mario Bergara auf 30 Festakte, die von der kanarischen Regierung gefördert werden und die vom 16. bis. 20. November in Uruguay stattfinden, um die Beteiligung der Kanarier an der Gründung von Montevideo und Canelones zu feiern. In diesen beiden Gemeinden lebt die größte Gemeinschaft von Kanariern, beziehungsweise deren Nachfahren. Außerdem lud er den Bürgermeister zu einem Festakt ein, der am 4./5. November nach dem iberoamerikanischen Gipfel in Madrid stattfindet.
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Polizisten der Guardia Civil haben im Hafen von Huelva einen Mann gestellt, der mit der Fähre auf die Kanarischen Inseln fahren wollte. Beim Scannen seines Gepäcks fiel sein Rucksack auf. Daraufhin wurde ein Drogenspürhund angefordert, der sofort anschlug. Tatsächlich fanden sie im doppelten Boden des Rucksacks ein Paket mit 2.166 Gramm eines braunen Pulvers. Ein chemischer Test zeigte an, dass es sich um Heroin handelte. Der Verdächtige wurde festgenommen.
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Prinzessin Leonor und ihre Kameraden der Luftwaffe haben vor dem Wochenende das Meeresaquarium Poema del Mar in Las Palmas besucht. Sie wurden von dem Vizepräsidenten der Loro Parque Gruppe, Christoph Kiessling begrüßt, und in Gruppen durch das Aquarium geführt.
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Wenn am 23. Juni um 22 Uhr das Johannisfeuer in Telde angezündet wird, gibt es in diesem Jahr ein besonderes Highlight: Der lokale Bogenschütze Franco Ravelo wird das Feuer mit einem brennenden Pfeil anzünden. Außerdem setzt die Stadt zum dritten Mal in Folge auf ein inklusives Johannisfest und verzichtet deshalb auf Feuerwerk. Stattdessen werden eine kalte Lichtshow ohne Knalleffekte und andere Spezialeffekte für eine Überraschungsshow sorgen.
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Die Gemeinde Mogán hat seit dem 27. Februar 1981 eine Konzession der Hafenbehörde, um den Sporthafen in Mogán zu betreiben. Die aktuelle Konzession läuft am 29. März 2031 aus. Die Gemeinde hat schon jetzt eine Verlängerung beantragt, um sich die Ausnahmeregelung zu sichern.
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Die Inselregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der lokalen Fischwirtschaft beschlossen. Die Marke „Pesca Artesanal“ (traditioneller Fischfang) soll gestärkt und die Konsumenten zu mehr Verzehr von einheimischem Fisch animiert werden. Man will Frauen in diesem Beruf sichtbarer machen, auf Nachhaltigkeit achten und die Fischer sollen von den Institutionen unterstützt werden. Außerdem wurde die kanarische Regierung gebeten, die Ausbildung zu dezentralisieren und teilweise online zu ermöglichen, sodass sie zugänglicher wird.
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Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, würde nur ungern das umstrittene Franco-Denkmal in Santa Cruz abreißen. Er erklärte, dass das Denkmal noch nicht in dem entsprechenden Katalog auftaucht, was ihn dazu verpflichten würde es zu entfernen. „Ich würde dann vorschlagen, es gut zu verpacken und in eine Lagerhalle zu bringen, denn das Kunstwerk zu zerstören, wäre unverantwortlich“, erklärte er. Er plädiert eher dafür, die Skulptur von Juan de Ávalos zu erhalten und ihre eine neue Symbolik zu verleihen. Diesen Vorschlag unterstützt auch der stellvertretende Bürgermeister Carlos Tarife. Es mache keinen Sinn, historische Denkmäler zu beseitigen, sondern man müsse dafür sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederhole.
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Das Oberste Gericht in Santa Cruz hat drei Schleuser zu sieben Jahren Haft verurteilt. Sie waren die Besatzung eines Flüchtlingsbootes, das am 24. Juni 2024 aus eigener Kraft El Hierro erreichte. An Bord befand sich eine Person, die an Dehydrierung verstorben war, zwei weitere mussten in die Notaufnahme des Inselkrankenhauses gebracht werden. Deshalb wurden die drei Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Ihnen wurde eine Straftat gegen die Rechte ausländischer Staatsbürger, illegale Grenzüberschreitung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung vorgeworfen.
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Dank der Aufmerksamkeit eines privaten Wachdienstes konnten Lokalpolizisten von Santa Cruz in einer Gartenanlage in Santa Cruz eine Tasche sicherstellen, in der fünf Luxustaschen im Wert von 9.750 Euro versteckt waren, die am Mittwoch in einem Geschäft gestohlen worden waren. Die Ermittlungen dauern noch an.
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Anwohner und Geschäftsleute im Zentrum von Candelaria klagen über eine Ratten- und Kakerlaken-Plage, die weit über das übliche Maß hinausgeht. Einige Unternehmen mussten bereits schwere Schäden in der Stromversorgung beheben, die von Ratten verursacht wurden. Am helllichten Tag könne man die Ratten durch die Fußgängerzone laufen sehen. Geschäftsinhaber sorgen sich um das Image der Stadt. Die Stadtverwaltung hat bestätigt, dass sie bereits dabei ist, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
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Die Universität von La Laguna appelliert an die Studenten, doch bitte keine feuchten Toilettenpapiertücher in die Toilette zu werfen. Erst kürzlich mussten die Rohrleitungen davon befreit werden. Etwa 36 Prozent aller Probleme mit dem Abfluss sind auf diese Feuchttücher zurückzuführen, die sich im Gegensatz zu normalem Toilettenpapier nicht zersetzen, selbst dann nicht, wenn sie als „biologisch abbaubar“ ausgezeichnet sind. Der Appell gilt übrigens nicht nur für Studenten. Auch die Stadtwerke klagen immer wieder über Verstopfungen dieser Art, die die Kläranlagen belasten.
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Nachdem es in den vergangenen Wochen drei Brände im Teide Nationalpark gegeben hat, die vermutlich durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen verursacht wurden, hat die Inselregierung ein absolutes Rauchverbot im Teide Nationalpark erlassen. Das ökologische Gleichgewicht in der Hochgebirgslage mit vielen endemischen Pflanzen sei sehr verwundbar und müsse daher geschützt werden. Besucher und Parkmitarbeiter werden um Respekt und Verständnis für die Maßnahme gebeten.
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Am Freitagnachmittag ist ein 79-jähriger Mann am Camino El Monturrio in La Orotava verunglückt. Er stürzte einen Abhang hinunter und erlitt einen Herzstillstand. Auch Wiederbelebungstechnik, die vom Rettungsdienst und dem Arzt des Gesundheitszentrums angewandt wurde, konnte ihn nicht mehr ins Leben zurückholen.
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Ab dem 27. Juni kommen im Siam Park in Adeje die legendären Siam Nights zurück. Von Dienstag bis Samstag von 20 Uhr bis Mitternacht verwandelt sich der Wasserpark in eine Mega-Party-Kulisse mit Licht- und Spezialeffekten, DJ-Partymusik, coolen Drinks und dem ultimativen Adrenalin-Kick auf den Abenteuerrutschen. Am Beliebtesten sind auch in der Nacht die besonders abenteuerlichen Rutschen „Tower of Power“ und „Saifa“. Von verschiedenen Teilen der Insel aus werden Shuttlebusse angeboten. Residente erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf die Eintrittspreise.
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Dunja aus Herten leidet an Multipler Sklerose und hat eine Woche Ferien auf Fuerteventura gemacht, wo das Klima ihrer Erkrankung sehr guttut. Auf dem Rückflug saß neben ihr ein Mister X auf Platz 29C, mit dem sie sich auf Anhieb gut verstand. Als beim Aussteigen der Rollstuhlservice nicht kam, half er ihr kurzerhand bis zum Gepäckband. „Mir hat noch nie jemand geholfen, ohne dass ich darum bitten musste“, erzählt sie. Leider hat sie vergessen nach seinem Namen zu fragen. Trotzdem kann sie ihn nicht vergessen und würde ihn gerne wiedersehen. Mr X kommt aus Dortmund, ist 43 Jahre alt und besuchte auf Fuerteventura seine Eltern. Er trug ein blaues Poloshirt, kurze Jeans und weiße Sneaker. Dunja wandte sich an Radio Vest in Marl und bat um Hilfe. Über Facebook ist die Geschichte in der Redaktion von Radio Europa gelandet und wir helfen den Kollegen gerne, die Suche weiter zu verbreiten.
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Damit das Bohrschiff „Noble Globetrotter I“ vor dem Wochenende in den Hafen von Arrecife einlaufen konnte, musste zunächst ein zweiter Schlepper aus Gran Canaria zu Hilfe kommen. Das Schiff wird für Wartungsarbeiten voraussichtlich mehrere Monate im Hafen Los Marmoles bleiben. Es wurde in einen entfernten Teil des Hafens geschleppt, damit es während des Sommers den normalen Fährbetrieb nicht stört.
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Am Freitag ist ein 63-jähriger Mann in Teguise auf der Avenida del Mar mit einem Herzstillstand zusammengebrochen. Rettungskräften gelang es, den Mann zurückzuholen. Er wurde im kritischen Zustand in das Inselkrankenhaus Doctor José Molina Orosa eingeliefert.
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Die Gemeinde Vallehermoso repariert in Zusammenarbeit mit der Inselregierung die Schäden, die an typisch kanarischen Mauern und Wegen während der beiden Sturmtiefs Emilia und Therese entstanden sind. „Diese Reparaturen sind unerlässlich, um die Sicherheit und Erreichbarkeit unserer Ortsteile zu garantieren und die Normalität zurückzuholen, die nach den Unwettern beeinträchtigt war“, erklärte der Bürgermeister Emiliano Coello. Außerdem sei es ein wichtiger Erhalt von Elementen, die zur kanarischen Identität gehören.
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Vom 25. bis 27. Juni wird im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz die Oper „La Verbena de la Paloma“ aufgeführt. Es spielt das Sinfonieorchester von Teneriffa und es singt der Opernchor Tenerife-Intermezzo. In den Hauptrollen sind die Tenöre Antonio Comas und Gerardo López und die Sopranistinnen Amparo Navarro und Carmen Romeu zu hören. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr. Karten gibt es an 31 Euro über auditoriodetenerife.com.
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Dutzende Verträge mit amerikanischen Importeuren kanarischer Weine sind durch Trumps Zölle hinfällig geworden. Der Export kanarischer Weine in die USA brach um zwölf Prozent ein. Auch der Export von kanarischem Käse und Fisch schreibt rote Zahlen.
Vor den Zollgebühren haben die Kanarischen Inseln Wein im Wert von acht Millionen Euro, Fischprodukte im Wert von 5,5 Millionen Euro und Käse im Wert von 1,5 Millionen Euro in die USA exportiert.
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Im Mai hat das kanarische Gesundheitsamt an verschiedenen Oberstufen-Schulen Blutspende-Kampagnen durchgeführt. Von 456 möglichen Spendern haben 366 tatsächlich Blut gespendet und damit dazu beigetragen, die Bestände der kanarischen Blutbank aufzufüllen.
Spenden können Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, die mindestens 50 Kilogramm wiegen, gesund und nicht schwanger sind.
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